Der Wind sich um die Häuser schmiegt. Der Teppich von der Leine fliegt. Dies ist das Zeichen für die stürmische Zeit. Freunde seid gewappnet und bereit. SN Read more →
Kategorie: Lyrik – Zeitzeichen
ZeitZeichen
Die Welt in Aufruhr – ein dunkler Schwur. Erschütterungen im Hier und Jetzt – die Seele verletzt. Hunde bellen am Straßenrand – alles außer Rand u. Band. Länder im Fokus steh‘n – ein Jammern u. Fleh‘n. Mächtige das Licht jetzt scheu‘n – noch ist Zeit, um zu bereu‘n. SN Read more →
Zeitzeichen
Die Leichtigkeit im Sein, deutlicher wird es werden: alles nur ein Schein. Rau und hart wird jetzt der Ton, sie pfeifen es bereits von den Dächern: Inflation, Inflation! Der bequeme Sofasitz, das Polster ist jetzt durchgesessen; das scharfe Eisen sprießt jetzt aus dem Schlitz. Ohne Bewegung, weiterhin mit stoischer Stille, verkommt jetzt alles – Deutlichkeit: abgelegt die rosarote Brille! SN Read more →
ZeitZeichen
Das Schweigen des Voyeurs; es wächst im Stillen eine Kraft, die es langsam an die Oberfläche schafft. Jeder trägt sich selbst. Keiner ahnt was sich im Stillen des Schweigens anbahnt. Verzweifle, aber zweifle nicht; Irrsinn vor den Augen sehen, aber erkennen es nicht. #SN Read more →
Gedankenechos
Tunnelblick: Die Verengung der Sicht. Gedanken wie Blei, schwer das Gewicht. Die Leichtigkeit in seiner reinsten Form, Mehr eine Ausnahme, sicher nicht die Norm. Read more →
Das Gericht
Wir schauen! Wir vertrauen! Auf die Schlauen! Wo sind sie nur? Von ihnen fehlt, Jede nur erdenkliche Spur! Man folgt: Blind u. stur! Wahrheit schlägt ins Gesicht! Am Tage, des jüngsten folgt: Das Welten-Gericht! Keiner Glaubt! Des Lebens beraubt! #SN Read more →
Gedicht: Verrückte Zeiten
Verrückte Zeiten Sie nicht allen und jedem Freude bereiten Viele mit Sorge und Angst in die Zukunft blicken Manche nur noch online leben und klicken Manche die Augen verschließen Alles chaotisch – nichts mag sich einem mehr erschließen Wann und wo war nur der mediale Beginn Doch wo steckt nur der ganze Sinn Meinungen sollten der Mehrheit entsprechen Das Kollektiv… Read more →
Gedicht: Divide et impera
So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →
Lyrik: Lockdown im Knast
Lockdown im Knast Wenn der Lockdown die Lockdowner erfasst Deal Masken gefallen Unschuldig taumelnd am lallen Deal Einmal zu viel Eins, zwei, drei FFP-zwei Beim Kommiss heisst das zwo Affengeschrei wie im Zoo M. N. Read more →
Lyrik: Zeitzeichen
Die Welt getrennt Die Menschen vereint Das Übel benennt Die Lügen verneint Dem Kinde das weint Was die Menschen vereint Zeit gestohlen Von Oben befohlen Recht das spricht Aus alter Zeit Der Weise bereit Der Dumme trotzt Im Plenum schmarotzt Ende in Sicht Das große Gericht Read more →
Alles wiederholt sich
Alles wiederholt sich, die Kleider werden getauscht. Rote Parole gerufen, von Eifer ganz berauscht. Freunde die einst gut gewesen, suchen im Rudel die Macht. Wie die Tiere sich gegenseitig Tod gebissen, dunkel umschwärmt in der Nacht. Herz aus Eis, die Seele im toten Leib. Es bedarf an Rausch in der Unwirklichkeit, zum Schein Familie und Weib. Der Mensch sei frei,… Read more →