Gedicht: Am Ende steht sein Wort

Wie schwer wiegt die Last.
Vernunft, gut tut die Rast.
Es hilft zu verschnaufen.
Man möchte auf u. davonlaufen.
Doch wohin?
Überall dieser unmenschliche Irrsinn.
Roter Banner um die kalte Brust.
Nägelkauen, seit jeher diese Unlust.
Vom Westen in den Osten.
Wird es uns die Freiheit kosten?
Nein, das kann es nicht.
Am Ende kommt das ganz große Gericht.
Herz liegt offen.
Wahrheit, Rechtschaffenheit, das große Hoffen.
Böse Wesen weg gefegt.
Erde atmet auf – Mitmenschlichkeit wird erneut gepflegt.
Die große Wahl ein Ende fand.
Aufrichtigkeit herrscht wieder im ganzen Land.
Die 100 Millionen Lotus erblühen.
Aura strahlt, ein weltweites Glühen.
Shan an jedem noch so dunklen Ort.
Am Anfang wie am Ende steht sein Wort.

M. N.

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