Heimat

Heimat ist ein großes Wort.
Viele Wege führen von ihr fort.
Meine Wege waren lang gewesen.
Wie beim guten Wein, er wird erlesen.
Die Zeit,
Macht uns erst für die Zukunft bereit.
Die Dinge, Ansichten u. Gebäude,
Unterliegen der Veränderung, wie manche Leute.
Doch unsere Herzen,
Sind verbunden mit ihr, trotz aller Schmerzen.
Heimat ist mehr als ein Gesinnung.
Heimat ist eine Herzensstimmung.

SNS

Lyrik – Zeitenwende

Schwer ist die Bürde der Wahrheit, sie schneidet tief ins Fleisch der Seele hinein.
Doch aller Tage Abend ist noch nicht in seiner Gesamtheit erreicht;
Hell flackert das Licht der Kerze im klaren Mondenschein.
Noch der Laie dem Fachmann scheinbar gleicht.

SNS

Zeiten, ändern sich

Es ist an der Zeit, um genau hin- u. nicht wegzuschauen.
Wir sollten wieder lernen unserem Instinkt zu vertrauen.
Bill bekommt, was sein Vorname verspricht.
Es ist an der Zeit, wir sehen das wahre Gesicht.
Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab.
Es beginnt, von Stillstand auf Trab.
Doch die Ordnung ist von einer himmlischen Natur,
ausgehustet, die Sumpfkreatur.
Tja, zu lange, zu dunkel – einfach verzockt.
Die Tore sind bald geöffnet – die Welt ist geschockt.
Die Teilung u. die Täuschung ist langsam bekannt,
Völker der Erde, bald alle in Frieden vereint, hier u. in jedem Land.
Brüder u. Schwestern, reichet einander freundlich die Hand.

SaC

Blaue Pille

Blaue Pille,
so ist es Gottes Wille.
Erwachen folgt auf dem Schlaf.
Lämmer sind erwachsen, der König eintraf.
 
SaC

Nachgedacht

»U can still escape the gates of hell. Use Linux.« War mal vor langer Zeit ein Spruch, der auf einem T-Shirt von mir stand. Als Bild war auf dem Shirt noch ein Desktop von MS Windows zu sehen. In der heutigen Zeit u. bei gewissen Meldungen, bekommt dieser alte Spruch eine Bedeutung zurück, die fast schon einer Prophezeiung gleicht. Ich würde heute nur den Spruch leicht umschreiben. »Use Linux« würde zu »Use brain« und die «Guillemets français» würde ich in der französischen Form, nicht in der Deutschen verwenden.

SaC

Lyrik: beatus pascha

Kinderaugen,
lassen die Welt erblicken,
was undenkabr,
was unvorstellbar,
was unsagbar,
im normalen Geiste unmöglich,
Gott ist mit den Kindern,
die Welt erblickt,
Ostern das Fest der Auferstehung!
Herz und Verstand werden,
herausgefordert,
beatus pascha!
 
SaC

Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet!

Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet!

Wenn ich diese Musik nicht kennengelernt hätte,
Wäre das Leben eine einzig Trauerstätte.
Im Leben –
Ein ewig Streben.
Nach Dingen, nur von dieser Welt.
Wagner hat meinen Horizont erhellt.
Die Tristesse des Daseins, ein ewig Kreisen.
Die höchste Opernschöpfung, man muss sie preisen!

Stefan N. Schwarz (zu und über RW)

Thielemann, nach von Karajan, ich fand nie einen Bess’ren.

https://www.youtube.com/watch?v=W3mVjkDR8Oc

Gedanken zurzeit

‪Hochmut, Zeit und Raum werden gedrückt. ‬
‪Irrsinnig u. überheblich in Ansagen,‬
‪Des Weltlichen völlig entrückt. ‬
‪Ideologie bis ins Mark hinein. ‬
‪Die Seele bricht, es hilft auch kein Schreien. ‬

‪SNS ‬

Gedanken zurzeit

Oberflächen, spiegeln nur die tieferen Ebenen, verborgen u. schlicht.
Dunkelheit wohin man blickt, doch Ostern, das Licht.
Freudig auf der Suche, zeitlebens vernebelt die Sicht.
Das Herz bewegt sich, von innen nach außen, Schicht um Schicht.

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Gedanken zurzeit – Montag

Montag, kein Baden.
Geschlossen, der Laden.
Niemand hat die Absicht,
eine Mauer zu errichten.
Alles nur Lügengeschichten.
Dienstag, frag‘!
Die Antwort, sag‘?
Herz u. Verstand,
gehen bald wieder,
Hand in Hand – hier,
und in jedem and’ren Land.

SaC

Gedanken zurzeit

Die Räder steh‘n beinahe still.
Ob das der Himmel so will?
Fragen über Fragen,
die zeitlebens die Menschheit plagen.
Gut und Böse in der Welt,
was sie wohl im Innersten zusammenhält?

SaC

Gedanken zurzeit

Ruhe in Zeiten.
Der Lauf der Dinge,
es wird voranschreiten.
Einen Schritt zurück,
Ruhe ist des Menschen Glück.
Der Himmel ist weit,
das Meer ist klar.
Stumm der Tau auf der Rose,
dieser Anblick ist einfach wunderbar.

SNS