Wenn die Worte verstummen. Kaum hörbar, ein leises, klägliches Summen. Von Freiheit u. Mitmenschlichkeit war einst die Rede. Jeder Dialog wird jetzt zur blutigen Fehde. Warum nur u. wer trägt die Schuld? Der Weise beobachtet ganz ruhig mit sehr viel Geduld. Read more →
Kategorie: Lyrik – Gesellschaft
Indirekt
Veränderung im Land: Millionen Dichter und Denker wie der Sand am Strand! Erdulden ist eine große Tugend, das Wort trägt wieder den feinsten Frack. Hoffnung ist in aller Munde, Vom Einheitsbrei zurück zum guten alten Geschmack! Read more →
Gedankenechos
Die Deutungshoheit der Dummen. Greift sie um sich diese Unart. Mit mangelnder Moral, und verbalen Ausrutschern gepaart. Ein Zeichen der Zeit; für diese Umgebung, reif für mehr Mitmenschlichkeit. Read more →
Gedankenechos
Wir leben in einer seltsamen Welt; Um Moral u. Höflichkeit ist’s sehr schlecht bestellt. Schnell wird das beleidigende verbale Messer gezogen; Egal, es wird alles so, wie man‘s braucht, hingebogen und -gelogen. Doch auch die wackeren Streiter, Fußsoldaten, Bauern sind betrogen. Read more →
Gedankenechos
Gates, Die Tore werden bald geöffnet. Der Stein rollt, Weinstein schon lange grollt, Epusstein, Ein Freund und doch keiner, Er selbst, ein Dauerverneiner. Schau auf die Frau‘n, Wen kann man (noch) vertrau‘n? Glaube, Eine grosse Stellschraube. Immer mehr in Richtung Unterwelt, Viel bezahlt, dennoch wird auch sie erhellt. Dunkel waren diese alten Zeiten. Wahrheit wird sich schnell verbreiten. Gates, Die… Read more →
Gedankenechos
Libertas: welch schweres Wort in dieser Zeit. Sie ist von Gott gegeben, Jedem Menschen sei Sie sein Geleit. Die finst’ren Gestalten, Die des Teufels Welt verwalten; Geifern mit Gier nach Ihr: Im Hier und Jetzt. Sie wird angegriffen, Sie ist schwer verletzt. Doch der Drache in den Bergen, Mag sich noch verstecken. Himmelswerke auf der Erde; Die 1.000.000 Lotusblüten sind… Read more →
Das Narrenschiff: Sturm zieht auf
Sturm zieht auf – auf dem Narrenschiff nimmt der Irrsinn seinen Lauf. Ein Volk wird überrannt – die Reiter sind losgezogen, die Herr’n, wie arrogant. Gesteuert – die Gier wird wie die heiße Glut befeuert. Warum lässt man diese Dinge zu? Wann findet die Welt wieder ihre Ruh‘? Keiner sieht die Zeichen – keiner will dem Irrsinn weichen. Wo ist… Read more →
Menschenrechte
Das Merkmal eines tyrannischen Systems: Es gibt niemals freiwillig auf. Wenn jedoch die Menschen zusammenstehen, sich für Frieden, Freiheit, Menschenwürde, Menschenrechte aussprechen u. auch klar: Halt, Stopp signalisieren, werden alle Tyranneien enden; auch die in China. Mehr Mitmenschlichkeit Menschenrecht; Viele Menschen geht es schlecht. Die KPCh in ihre Schranken verweisen; Es gibt bereits durch sie zu viele Waisen. Read more →
Sorge
In die Ferne schau’n, Tief und fest ist das Vertrau’n. Der Mond erhellt dabei die Nacht, Jede Art von Sorge, sie ist unangebracht. Read more →
Der Untertan
Wer versteht schon, was in der Welt geschieht. Ein Blinder, der die Welt nicht sieht. Blind: Nicht mit den Augen, blind im Verstand. Der Untertan ist treu, er hält die fütternde Hand. Dichter und Denker, das Los ist schwer. Keiner kommt mehr mit Moral daher. Orientierungslos im Emotionstheater. Eltern 1 und Eltern 2 – statt Mutter und Vater. Masken-Deals, die… Read more →
Trommeln im Feuer: Trommelfeuer ist ein Ungeheuer
Sie möchten es gern, die Kriegstreiber: Sie müssen ja nicht in den Krieg ziehen, die fetten Leiber. Wer von der alten Macht getrieben ist, das ist sehr deutlich zu erkennen. Den roten Dämon viele immer noch hinterher rennen. Reden schwingen sie, wie damals die Politoffiziere. Ich seh‘ nur Kröten, Frösche und andere schleimige Tiere. Es gibt in allen noch einen… Read more →
Gedankenechos
Die Nacht ist vorüber, die Lawine rollt; Der Schleier des Wissens umgarnt: Die Erde steht still, wie gewollt – Alles im Licht – es ist enttarnt. #SN #SNS #DichterAusKronach Read more →
Gedankenechos
Die untergehende Sonne im Westen, Wahrheit erscheint im Osten. Siegen werden nur die Besten, Rotland wird‘s Millionen Stimmen kosten. Read more →
Stolpersteine
Lügen haben kurze Beine; Überall die Stolpersteine. Vieles kommt vermehrt ans Licht; Ob man’s hören will oder nicht! #SN Read more →
Gedankenechos
Die Welt im Staunen; Ein großes Raunen – Geht bald um. Die Lauten, plötzlich stumm. Viele Dinge brechen ein – Status ungewiss, der große Schein. #PP Read more →
Lyrik: Das Streben nach Glück
Wir streben nach Glück – Stück für Stück. Wenn dann doch nicht …, Sag‘s frei raus, sag‘s mir in‘s Gesicht. Trau‘ mich nicht – Nicht mal per Gedicht. Das Wort ist frei; Doch groß wird das Geschrei. Wenn‘s nicht dem … entspricht. Nicht mal per Gedicht – Das frei aus seiner Seele spricht. Ja wovon spricht er nur? Versteh‘ ich… Read more →
Gedankenechos
Sprachlos, Wortlos, Gedankenlos, Fassungslos. Ohne Worte, Ohne Gedanken, Ohne Moral, Wird das Leben zur Qual. Read more →