21.1.41 (Erich Kästner – Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945) „Unpolitische Idealisten, wie ich einer war, erleben wohl immer das Gleiche: Eines Tages verachten sie die Menge, aber doch eben nur, weil sie die Menge vorher überschätzten. Und trotzdem: Sie schließlich zu verachten erscheint mir immer noch als eine erträgliche Lösung, als etwa den Satz zu sprechen:… Read more →
Schlagwort: Denker
Korruption
Korruption überall. Es bringt alles zu Fall. Der Donnerschall, Folgt stets auf dem Knall. Anmerkung: Der lyrische Blick – verwandelt auch Gedanken in Schrift. Die Welt lässt sich nur lyrisch verstehen; denn alle Dinge – Entitäten – besitzen ihre eigenen Schwingungen. Schwingung ist Bewegung, sie hat ihre Frequenz und Energie; auf diesen Amplituden zu reiten, das bedeutet die Welt so… Read more →
Der lyrische Blick: Eis am Wegesrand …
Eis am Wegesrand in der Heimat. Read more →
Die Wahl, Deine Wahl
Es geht nicht um mich; Ich habe meine Wahl schon vor sehr langer Zeit getroffen. Es geht um Dich, ich will für Dich mein Bestes hoffen. Ich weiss, Du hast es unendlich schwer. Denk‘ in Ruhe nach, es gibt einen Grund für Deine Wiederkehr. M. N. Read more →
Der lyrische Blick: Abendspaziergang beim Schloss
Der lyrische Blick: Abendspaziergang beim Schloss (Seehof) – mein kleines Fleckchen von Erinnerung an Frankreich. Read more →
Die Wahl (nur für Dich)
Ich sitze einsam vor einer digitalen kühlen Welt. Lausche den Klängen von Wagner, weil es mir so gut gefällt. Der Abstand könnte nicht größer sein, für die Wahrheit gekommen, im Dunkel des Daseins wie ein Reisender unter der Brücke vom Fusel benommen. Für Dich all das Leiden der Zeit aufgenommen, keine Klagen je gehört, in der tiefen Nacht den Himmel… Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Frankenwald – Waldporträt mit Blende 2,0. Bodenständig heißt auch seine Wurzeln nicht zu verleugnen. Read more →
Gedankenechos
Der Mensch versteht und dann doch wieder nicht. Er ist gut im Herzen, lächelt aus seinem Kindergesicht. Doch die Tage der Kindheit sind verklungen. Hart wird die kühle Welt der Bürokraten besungen. Alte Welt nur noch von sehr kurzer Dauer. Nach alledem kommt der reinigende Regenschauer. Die Sonne erwärmt des Erwachsenen Haut. In der schweren Zeit auf Gott vertraut. Monsieur… Read more →
Wollen und Sollen
Alle wollen Kanzler. Aber jeder, der will, sollte nicht. Wollen, kommt vom Streben. Wer strebt, der strebt nicht im Sinne von Goethe – er strebt nach Macht. Wer nach Macht strebt, der unterliegt, wie bei „Herr der Ringe“, der Macht des Rings – er wird zum Diener Saurons. Wollen würden einige, die Frage ist: Wer sollte? Read more →
Ich vermisse
Ich vermisse die schönen Momente u. die schönen Augenblicke. Ich vermisse die Freiheit in Wort und Anstand und Sitte. Ich vermisse so viel auf dieser Welt. Ich vermisse Bildung, Kunst u. Kultur für jeden, fernab von Reichtum um Geld. Ich vermisse die Vernunft in der Politik. Ich vermisse die Denker, keiner übt mehr richtig Kritik. Ich vermisse die Warmherzigkeit in… Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Der lyrische Blick: Einen Schritt zurück, das Meer ist weit, der Himmel endlos – Weitwinkel. Read more →
Der lyrische Blick: Frankenwald
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Der lyrische Blick
Frankenwald, Märchenwald, Heimatwald – meine Wurzeln. Eine kleine Waldwanderung. Read more →
Gedankenechos
Bei all den Dingen in dieser Welt Der Blick gen Himmel in der Nacht; Hat schon so manche Demut hervor gebracht! Read more →
Der lyrische Blick
Es war einmal in München. Read more →
Die Rückkehr zu Vernunft und Augenmaß
Angst, Angst, Angst – sie geht um. Aber nicht mehr ganz so laut, sie wird stumm. Kein Kontakt ist mehr erlaubt. Die Mitmenschlichkeit verstaubt. Die Einstigen, ab ist der Lack. Die Stoffe verblassen, grau in grau der edle Frack. Im Süden ein Kaiser. War auch mal etwas weiser. Jetzt ist er rot. Vernunft ist bald tot. Immer mehr die Fesseln… Read more →