Schlagwort: DichterAusKronach

Zitat

„Wenn Sie einem Mann die Zunge herausreißen, entlarven Sie ihn nicht als Lügner, sondern sagen der Welt nur, dass Sie befürchten, was er sagen könnte.“ (George R. R. Martin) Read more →

Zeit der Schubladen

Menschen brauchen Schubladen; Nur der freie Geist ist offen. Wirr geformte Theorien, Auf gesundem Menschenverstand kann man nur noch hoffen. Klein ist das Kind, Academicus, Die neue Form, der hohlen Nuss. Frei der Geist, wie es einst gewesen, Waren alle wohl belesen. Die Welt ist infantil, Ohne Moral, fernab vom gebildeten Stil. Die Welt muss wohl so sein, Nur außen… Read more →

Gedankenechos

Der Dichter beobachtet; er schreibt die Essenzen seiner Außeneingebung nieder. Er ist nie Teil des Dramas, das er schreibt, – wäre er ein Teil davon, stünde die Lyrik vor ihrem eigenen Tode u. über alles Weitere zu spreche wäre völlig sinnlos. Erst mal Kaffee Monsieur Noir Read more →

Der lyrische Blick

Der lyrische Blick: Die Welt steht Kopf – spiegelverkehrt. Nur das ruhige Wasser ist klar – unruhiges Wasser, unklares Abbild – Spiegelbild – von der Tatsächlichkeit. Bei diesem Anblick: Gedanken über die antike Philosophie; über das Höhlengleichnis von Platon. Die Parallaxe in dieser Welt scheint mit dem zunehmenden Fortschritt an Zeit gegen Unendlich zu streben, was praktisch nicht möglich, aber… Read more →

Zitat des Tages

Zitat des Tages: „Der Dritte Weltkrieg ist ein Guerilla-Informationskrieg ohne Trennung zwischen militärischer und ziviler Beteiligung.“   (Marshall McLuhan, kanadischer Philosoph, 21.7. 1911 – 31.12.1980) Read more →

Gedankenechos über: Erich Kästner, Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945 – 21.1.41

21.1.41 (Erich Kästner – Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945) „Unpolitische Idealisten, wie ich einer war, erleben wohl immer das Gleiche: Eines Tages verachten sie die Menge, aber doch eben nur, weil sie die Menge vorher überschätzten. Und trotzdem: Sie schließlich zu verachten erscheint mir immer noch als eine erträgliche Lösung, als etwa den Satz zu sprechen:… Read more →

Korruption

Korruption überall. Es bringt alles zu Fall. Der Donnerschall, Folgt stets auf dem Knall. Anmerkung: Der lyrische Blick – verwandelt auch Gedanken in Schrift. Die Welt lässt sich nur lyrisch verstehen; denn alle Dinge – Entitäten – besitzen ihre eigenen Schwingungen. Schwingung ist Bewegung, sie hat ihre Frequenz und Energie; auf diesen Amplituden zu reiten, das bedeutet die Welt so… Read more →