Furcht im Herzen? Man sollte es sich nicht mit dem Himmel, verscherzen. Wirrer Wahn geht herum; doch die Welt erwacht, die stumme Zeit ist: um! S. N. S. Read more →
Schlagwort: DichterAusKronach
Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen
Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen – Ochsenkopf, Oberfranken, Bayern. Gestern bin ich 10 km durch die Natur gewandert, auf den Spuren von Goethe. Dabei war das Ziel der so genannte Goethefelsen auf dem Ochsenkopf, der zwei höchst Berg in Franken mit 1024 m. Gerade in dieser ganz speziellen Zeit gehe ich gerne in die Natur. Ich kann jedem nur empfehlen,… Read more →
Der lyrische Blick: Beim Goethefelsen
Der lyrische Blick: Mein Skizzenbuch u. ich beim Goethefelsen skizziert; von @bjungbrunnen fotografiert. Die Natur und die tellurischen Kräfte wirken frei, auf den freien Geist / Nur wer diese Stimmung in ihrer Gänze erfasst, begreift / War an den Grenzen voll allem, er hat das Sein, das Nichts der Stille bereist / Read more →
Ende erreicht?
Einsam schlägt das Herz; Menschen leben mit Angst und Schmerz. Alle nur noch „der“ Feind; Brüder und Schwerstern nicht mehr vereint. Der Dämon lacht; Gesellschaft am Ende, gute Nacht. S. N. S. Read more →
Gedankenechos
Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →
Gedankenechos
Ein Knall geht um die Welt. Geblendet, falscher Schein; Renegade – er fällt wie bestellt. Den Himmel versteh‘n, Erst glauben, dann kommt das Seh‘n. S. N. S. Read more →
Über die Traurigkeit und mehr
Traurigkeit umhüllt die Seele. Wo ist nur ein Fleckchen aufrichtige Erde? Wo ist nur all die Zivilcourage verblieben, die schon einmal sehr tief in vielen Herzen versteckt gewesen war? Wo ist die Vernunft, der Verstand verblieben? Wo sind all diese vielen guten Dinge, von denen nur noch die Hoffnung leicht flackert, dass sie nicht vollends alle erstickt wurden von der… Read more →
Der lyrische Blick: entscheide …
Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs. Ich liebe die Ruhe und Stille in der Natur. Menschen, die Welt, können unter ihrem Joch von scheinbarer Wichtigkeit in der Stille des Waldes verstummen – wie unwichtig viele Dinge doch sind – das, was wirklich wichtig ist, ist zu erkennen, wer man ist und für was man sich entscheidet. Der Entscheidungsraum wird… Read more →
Lyrik: Wudang Shan
Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →
Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs
Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs. Read more →
Lyrik: Februar
Februar du kalter Monat, alles still und leise. Der Schnee liegt auf den Herzen, auf einer ganz speziellen Art und Weise. Keine Stimmen, kein Motorenlärm, still und heilig ist Nacht. Die Sonnenstrahlen sind erloschen, schaut auf die Medien und gebt auf euch acht. M. N. Read more →
Lyrik: Die letzte Hoffnung?
Eine Seuche greift um sich, Schlimmer als es je gewesen. Kaltes schwarzes Herz; Die Seele ist tiefrot; Am Ende auf der falschen Seite? – Es folgt ein qualvoller Tod. Es hätte vermieden werden können; Frei war der Geist, Das Gespenst ging umher. Infiziert von hasserfüllten Worten; Roter Blick – Die Nächstenliebe fällt ihm unendlich schwer. Mit Gleichschritt wird gefolgt, Hörig… Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Wie fern die Zeit, wie nah die Erinnerung. Melancholie im Frankenwald – mein Quell an Inspiration. Es sind immer die Begegnungen mit Menschen, die mein Leben bereichern; ich finde es total spannend mich mit Menschen zu unterhalten, zu erfahren, was sie denken, was sie erwarten, was für Gedanken sie haben, wie sie die Welt sehen u.s.w. Früher… Read more →
Ende in Sicht
Geblendet, verblendet – hörig. Die stumme Wiederholung der Vergangenheit. Ausgrenzung der Vernunft, das Pachten der Moral, Gefährlichkeit in einem Wort – eine einzige Qual. Menschen, gebildet bis zum Schluss, Dennoch mit der Waffe in der Hand – ohne Skrupel der folgt der erste Schuss. Trennung, Teilung, Aufruf zu Gewalt, Unter falschen Fahnen, das Formlose wird zur Gestalt. Verschwörungstheorien – die… Read more →
Zitat des Tages
„Die Erinnerung ist eine mysteriöse Macht und bildet den Menschen um. Wer das, was schön war, vergisst, wird böse. Wer das, was schlimm war, vergisst, wird dumm.“ (Erich Kästner) Read more →
Gedankenechos: Jeder hat (noch) die Wahl
Jedes Mal, wenn ich im Büro meiner Professorin stehe, werde ich beim Anblick dieses Bildes von mir, erinnert an Dinge, die sich immer konkreter entwickeln. Als ich noch abstrakt unterwegs war – 2014; malte ich im Sinne von Gerhard Richter, dessen Ausstellung ich mir in München im Lenbachhaus anschaute, dachte ich mir: muss ich auch mal versuchen und experimentierte herum… Read more →
Gedankenechos
In der „Philosophiae Naturalis Principia Mathematica“ von Isaac Newton beschreibt das 3. Axiom: Actio gleich Reactio (Kraft = Gegenkraft) – diese Überlegung sollte analog für alle Entitäten im Kosmos gültig sein; wir sind ja ein geschlossenes System: nachdenken. #Gedankenechos Read more →