Zu Beginn eine Lyrik, die mir in dieser 15-Dezimeter-Zeit aus der Feder floss: Abstand bitte Abstand bitte. So Olaf zu Brigitte. Sie fand ihn nicht mehr so charmant. Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt. Ihr war er jetzt ganz nah. Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah. Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz. Mit Abstand beide beim… Read more →
Schlagwort: Dichtung
Gedicht: Frühling ist nah
Friede kehrt ein, gesprochen und gedacht. Aller dunkler Abendschein, was hat er nur gelacht. Fremd ist es geworden, Stille am nächtlichen See. Verklungen der Gesang der Horden, endlich blüht er wieder, überall nur Klee. Aus aller Herzen Friede strahlt, jeder ist ein Freund. Leise in der Ferne mahlt, Nichts ist mehr umzäunt. S. N. S. 19/3/17 Read more →
Buch des Tages: Das Sichtbare & das Unsichtbare / John Berger / Essays
Buch des Tages: Das Sichtbare & das Unsichtbare / John Berger / Essays Ich liebe die Essay-Form. J. Berger, ein Tausendsassa: Maler, Kunstkritiker, Erzähler, Drehbuchautor, Essayist, Lyriker … Wort u. Bild sind für ihn der wichtigste Zugang zur Welt. Ein Werk aus meiner Bibliothek, das ich nicht missen mag. Ich sage: Sprache ist das, was uns Menschen verbindet. Bücher sind… Read more →
Gedicht: Sinn
Ich schaue in die Welt Es sich eine Frage stellt Gibt es einen tieferen Sinn Zum Überlegen fass ich mir ans Kinn S. N. S. 4’13 Read more →
Gedicht: Sonne und Wärme
Die Sonne scheint gar sanft hernieder Viele singen endlich lustig ihre Lieder Die Wärme geht wonnig bis unter die Haut Die Stimmen sind jetzt lustig u. sehr vertraut S. N. S. / J. ’13 Read more →
Gedankenechos: Wahrheit
Das Licht der Wahrheit strahlt hell; Für mache Augen viel zu grell. Mut zur Wahrheit – muss man deutlich sagen! Am Ende finden sich alle Antworten – auf die wesentlichen Fragen! Read more →
Gedankenechos: Denken
Ein Scrollen durch die „Line-der-Emotionen“; Man mag sein eigen Denken gern betonen; Doch die Frage ist: Mag sich all das Nachvollziehen wirklich lohnen? Read more →
Gedankenechos: Cappuccino in Bonn
Auch in Bonn an der Uni fehlte mir der Kaffee nicht; Kalt schlugen mir des Rheines Wellen ins Gesicht; Wach geworden aus dem Traum; Cappuccino schmeckt am besten mit sehr viel Schaum; Read more →
Gedankenechos: Bogen der Angst
Wenn der Bogen der Angst überspannt. Passive Gleichgültigkeit überzieht das eigene Land. Unvorsichtig u. überspannt ist die Saite gerissen; Das Wasser wird klar – jeder wird das Banner des Lebens erneut hissen. Read more →
Gedankenechos: Im BILDe
Wir sind im BILDe? Sie stimmt uns milde; Allmacht kommt vor Ohnmacht – Freier Fall ins Nichts. Die Tage werden dunkler – Am Ende siegt die Wahrheit des Lichts. Read more →
Moral u. Gewissen
Moral u. Gewissen; je niedriger das moralische Bewusstsein auch sein mag, so kann dennoch nicht von einer dauerhaften Tatenlosigkeit ausgegangen werden; denn die Eigenschaft des Menschseins liegt in einer sich regenden Bewegung des Gewissens begründet u. lässt letztlich jeden Irrsinn enden – vermochte er es auch auf Basis von Aus.- u. Weglassungen, Umdeutungen u. Fiktionen eine gewisse Zeit wirken zu… Read more →
Gedicht: Balsam einreiben
Sie suchen und sie schauen Viele noch ihnen vertrauen Das Unmögliche wird erscheinen Es hilft nicht die Augen zu schließen und zu verneinen Man könnte sehr viel darüber schreiben Es ist wie sich mit Balsam einzureiben Manche halten es für Sagen und Geschichten Es ist wie immer – man muss es sich selbst zusammendichten Read more →
Gedicht: Gedankenechos
Es echauffiert sich mancher über dies u. das. Rot sind die Augen u. voller Hass. Schön u. erträglich ist’s nur, wenn sie macht sich breit, ich sprech’ von der Gelassenheit. Read more →
Gedicht: Mond in der Nacht
Oh du Mond in der Nacht, Leben um Leben über eine Frage nachgedacht. Wenn nächtliche Stille einkehrt, die Gedanken sind ruhig, das Herz wird unbeschwert. Wenn die große Sieben am nächtlichen Himmel erscheint, so manche Gedankenträne wurde verweint. Die Eine, die große Sache in dieser Dekade ein Ende fand, all derer Fragen sind beantwortet, das Herz sich mit dem Fa… Read more →
Gedicht: Worte und Versprechen
Hier und dort, doch nur ein Wort. Sagen mag man viel, sie denken es ist nur ein Spiel. Worte und Versprechen, mögen sie sehr gerne brechen. Doch so manchem ist’s bewusst, sein Herz sitzt noch am rechten Fleck in seiner Brust. Read more →
Gedicht: Gedankenechos
Fliehende Gedanken, die Nacht so still. Verweisen sie in die Schranken, wo immer es auch sein will. Read more →
Gedankenechos: Digital
Die Welt wird digital; Beigeschmack ist sehr fahl. Der Gläserne steht, vor einer gläsernen Wand. Die Privatsphäre geht, Bigtech reibt sich gierig die Hand. Read more →