Schlagwort: Dichtung

Heute ist doch ein guter Tag…

Heute ist doch ein guter Tag. Soeben habe ich diese Nachricht erhalten: Annahme Ihres Gedichts für die Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts Die zweite Lyrik von mir in diesem Jahr, die veröffentlicht wird. Einige von euch könnten diese Zeilen bereits kennen. U. a. ist ein Abzug in der Bibliothek des Klinikums Bamberg ausgestellt. Und, weil ihr es mir wert seid,… Read more →

Lyrik: Kalt

Kalte Bürokraten verwalten ein Land, tief in der Geschichte verstrickt, seit jeher. Wo ist der Sinn? Wo bleibt der Verstand? Stumm und unstimmig erklingt der weiche Geigenklang, aus der Ferne vernommen. Das Herz schlägt im Leibe, der Körper erregt – welch großer Fang. Das Kleid gewechselt, in eine andere Rolle geschlüpft, Form und Inhalt wie diffuse Irrlichter. Der alte Frosch,… Read more →

Zeitgeist – der Geist der Zeit

version alpha: Das kleine Stück, vom großen Glück, Ruhm und Beachtung – sie geben’s zurück. Ehre, Geld, was hält die Welt? Was treibt uns an, wenn der Boden zerfällt? Man möge mir, dieses Zitat verzeih’n, doch Wissen ist Macht – und alle schrei’n. Bilder flimmern, ne Instagram-Welt, Fake wie Alice, die ins Wunderland fällt. Jack Sparrow zerschellt an der Wand,… Read more →

Lyrik – für BS

Ich möchte länger schau’n – Möchte vertrau’n – Will die Sterne sehen, mit – Dir alt werden und die Häuser bauen. Will Deine Hand halten, halt – Mag mit Dir gestalten, die – Welt, wie wir sie uns wünschten und wünschen, und – Auf den Regenbogen mit Dir tanzen, bis – Der Morgen erwacht. Mag durch den Regen laufen –… Read more →

Die Grenzen des Sagbaren

Die Grenzen des Sagbaren, sie werden enger, enger, immer enger. Es nimmt mir dir Luft. Echokammern halle’s wieder, trostlose Gedanken, Parolen und schmutzige Lieder. Viel zu verdanken, alles ist so eng, nur noch geistige Schranken. Armani sitzt, am dickwanstigen Leib. Gehirne im Nebel, Cola, Wiener und Zeitvertreib. Auf die eigenen Lippen gebissen, Haut um den Mund, alles ist so spröde,… Read more →

Lyrik – Wenn der Romantiker den Romantiker trifft

Romantik im Herzen – immer gewesen. Sonnenuntergänge, wie Zeit des Lebens, sie verrinnt. Immer wieder mal belesen, Unter all den vielen, wahrhaft und gesegnet ein Glückskind. Mutters Wärme und Mutters Geschick, In das Rote zart verschoben, bettet sich das warme Licht. Derer Zeiten stets entflohen, in einem frühlingshaften Augenblick, Die Liebe zum Leben gezeichnet, wie Morgentau auf das Gesicht. In… Read more →