Schlagwort: Dichtung

Ohne Titel

Die Welt im Wandel, Zeiten, wie schlechter Wein. Oberflächlichkeiten u. Geplänkel, Tiefgang ohne Sein. Das Leben geliebt, abrupt beendet. München im Glanz der Sonne, die Schwärze der Fassaden verblendet. Literarisch am Ende, Zeichen auf Papier. Die Dunkelheit grinste nicht mehr lange, Dasein nur im Jetzt und Hier. SNS und SaC / 3’7’19 Read more →

Lyrik – Ein Klischee

Zitterfreud‘ und Lumpensack. Auf dem Weg, eine kleiner Vorgeschmack. Man tut was man will, nur für eine bestimmte Zeit. Die Rechnung kommt, dann wird es still. Und der Blick wird frei. Zu lange schon gekostet, Geschmack ist öd, Einheitsbrei. Großer Führer ausgedient, Unterstützung fällt. Zu lang‘ am Gratiswein bedient. Dem Volke sei, was es verdient. Falsch gedacht, Lebensweg total vermint.… Read more →

Lyrik – Die Stille

Die Stille, des Schöpfers Wille. Frieden auf Erden, ohne Beschwerden. Freundlichkeit und Güte, die Welt in voller Blüte. Statisten treiben ihr Spiel, kein Wasser mehr unter dem Kiel. Boshaftigkeit versiegt, das Böse unterliegt. Erleuchtete schauen ins Land, erneuert das Himmlische Band. Stefan Norbert Schwarz Read more →

Tages-Energie

Mann wird in Zukunft Sündenböcke brauchen. Starker Tobak, mehr zum Rauchen. Beschwipst in den Tag, in den Trümmern alles lag. Rote Flut gestoppt, es wurden die Falschen gemobbt. Keiner mehr in der Lage wegzuschau’n. Es erblüht ein neues Vertrau’n. SaC Read more →

Denkend

Massen, In Bewegung. Massenbewegung mit Schwung. Hat die Masse implizit u. immer Recht? Gibt es in der Wahrheit gut und schlecht? Liegt die Zukunft in Kinderhand? Verbinden die Punkte die Wahrheit im Land? Emotion, Macht (mit) den Ton? S. N. Schwarz Read more →