Tage gezählt, Völker gequält. Rechnung ging nie auf, Schicksaalslauf. Kartoffeln gekocht, Osten gemocht. Nägel gekaut, niemanden vertraut. Insel geseh’n, Putin versteh’n. Niemanden geliebt, ausgesiebt. Alkohol verfallen, tagsüber lallen. Auf’s falsche Pferd gesetzt, Seele verletzt. Erkenne sie an, man es noch ändern kann. Drei Worte, du kennst die Sorte. So langsam geblickt, sei geschickt. S. N. Schwarz Read more →
Schlagwort: Dichtung
Lyrik – Es endet immer gut
Überall Resignation. Der Schnee fällt hernieder. Ruhig ist der Ton. Und leise sind alle Lieder. Freundschaften zerbrechen. Wertlos, keine Moral. Es wird sich eines Tages rächen. Das Miteinander wird zur Qual. Zeiten, die einst gut gewesen. Verdunstet in der Glut der Sonne. Die Wahrheit beständig verlesen. Böses ohne Wonne. Stefan N. Schwarz Read more →
Lyrik – Der Blick
Wahre Herrn – wo zu finden? Getrieben, gesteuert – die Blätter fallen. Gedanken im Nebel – die Sinne schwinden. Betrunken vom Wein – ein unverständliches Lallen. S. N. Schwarz Read more →
Lyrik: Unbewegt
Am Tejo gelegen. Ein Vertrag entstand. Pakt mit dem Tode. In Unschuld gewaschen die Hand. Beschäftigt, gehetzt und getrieben. Schweiß rinnt von der Stirn. Am Ende ist nichts geblieben. Verrostet die Dicher und Denker. Eisern die Schuhe, apathische Henker. Die letzte Zeile, meditiere und verweile. SNS ‚10.12.18 Read more →
Lyrik: Letter From Masanjia
Das Leiden im Reich der Mitte. Menschenseelen alle sind gebrochen. Das Dasein der Meisten ohne Sitte. Aufseher aus der Hölle herausgekrochen. Granit bricht unter starkem Druck. Peiniger fernab vom Pfad. Oberflächlich glänzt der Schmuck. Ins Fleisch scheidet sich der Draht. Nur einen Schritt zur Seite. Leiden im Kreislauf lebenslang. Er hörte wie es schneite. Schmerzen bis zum Sonnenuntergang. Geschichte verändert… Read more →
Wagner
Und sollt‘ ich dich einst wieder seh’n, So trennten sich die Wege. Auf des Gipfels seiner Höh’n, Dort finden sich die göttlichen Stege. SNS Read more →
Der Pfad
Auf der Suche nach Erleuchtung Der Pfad ist schmal der Grat ist hoch Nebelfelder ringsumher Bettelnd wie ein Mönch mit Blicken gestraft Losgelassen das Unlösbare der Weg ist frei Schritte gar nicht schwer SNS / 2’2’19 Read more →
Lyrik: Bereit
So langsam wird es die Welt begreifen, Es wurde ein Spiel gespielt. Zwischen die Augen geziehlt, Die Früchte beginnen zu reifen. „Wenn berühmt in Menschenwelt“. Sicherlich ein glänzender Schein. Doch nicht alles muß die Wahrheit sein. Jeder schaute nur auf’s Geld. Wo kommt es her, wo fließt es hin? Jeder unterstützt, weiss es nicht, Bläße erfüllt nun sein Gesicht. Warum… Read more →