Gähn‘ und aufgewacht. Der Morgen, dämmert schon, es verzieht sich die dunkle, trübe Nacht. Die letzte Sonate, ein harmonischer Ton. SNS Read more →
Schlagwort: Gedicht
Reimerei: Örtlichkeiten
Nun bin ich hier an diesem Ort, hätt‘ ich all das voher gewußt, wär‘ ich schon lange wieder fort. Nun sei’s mal so, wie es ist. Egal wierum ich’s dreh‘, es stinkt nach Mist. Ich zieh‘ jetzt da die Lehre d’raus. Das nächste Mal wird vorher gefragt, das erspart so manchen üblen Graus. SaC Read more →
Selbstauferlegte Meinungsdiktatur – Gedankenzensur
Ich bin sprachlos, wortlos, gedankenlos. fassungslos. Schranken einer Gesellschaft, die mir sagen möchten: sei still! Hilfe den Bedürftigen, schwarze Schafe im Gehege. Medien – die mich gedanklich erziehen, schweigsam halten möchten. Bin ich es selbst? Fassungslos, wortlos, gedankenlos. Nicht mehr in der Lage, keine klaren Gedanken. Haltung gebückt, unschuldig, dennoch das Büßergewand. Endzeit, von der die Bibel spricht? Wo sind… Read more →
Lyrik: Bahnsteig
Kontrolle verloren, Menschenverstand. Die Herzen erschüttert, am Bahnsteig entbrannt. Probleme, wohin man schaut. Unfähig, machtlos, den Falschen vertraut. SaC Read more →
Lyrik: Ohne Titel
Rot das Licht. Gedanke sich darin bricht. Gedreht der Wind, lautstark lachte das Kind. Was einst so schlau, jetzt ein emotionaler Stau. Verbot, Verbot, frei aber ohne Brot. Änderungen in Sicht, Lyrik Wahrheit spricht. SNS Read more →
Lyrik: Wer bin ich?!
So stand ich einst im Rausch der Zeit. Steine sprechen von Unendlichkeit. Tränen füllen und trüben die Sicht. Ich kann es nur schreiben in einem Gedicht. Wie unglaublich der Lauf auch sein mag, oh alte Zeit am Grabe ich stand, ich ihn frag‘. Die Form und Zeit verändert erscheint, in diesem Moment gemeinsam und wieder vereint. SaC Read more →
D. Zyklus
Fliegend hoch auf dem Throne, schauten sie hinab ins Tale. Dort wo ich wohne, sah ich diesen Verlauf schon einige Male. S. N. Schwarz Read more →
Monitor(ing)
Sicher auf dem Thron, gebadet, zeitlang mit viel Hohn. In Baden mit dem Restle, schwarzbraun-rot, das eigene Westle. SaC Read more →
Tohuwabohu
Den Zeigefinger hoch erhoben, was bringt das schon! Es hat sich viel verändert, rau ist er jetzt, der Umgangston. Das Ideal von einst, verpönt ist die Moral an jeder Stelle. Hambacher Fest zur Farce verklungen, aufgestaut die rot-grüne Welle. Gewählt in der EU, des Webers-Wählerwille. War der Kommission völlig egal, ignoriert des Volkswille, in aller Stille. Ein Tohuwabohu, wohin man… Read more →
Bill of Rights
Bill of Rights, 17 – kehrt zurück, die Zeit, welch Glück. Frontmann sieht, was er versteht. Das Licht bewegt, der Wind gedreht. Abraham – einem Auto gleicht, die Stimmung ist gut, das Leben seicht. Doch in all der Kürze, gibt es heut‘ die besondere Würze? Über’n Teich geblickt, ziemlich geschickt! SaC Read more →
Tavor
Die Welt, nirgendwo ein Held? Tavor, Tavor, Sie singt es im Chor. Tremor, Tremor, adios Armor. SaC Read more →
Ohne Titel
Die Welt im Wandel, Zeiten, wie schlechter Wein. Oberflächlichkeiten u. Geplänkel, Tiefgang ohne Sein. Das Leben geliebt, abrupt beendet. München im Glanz der Sonne, die Schwärze der Fassaden verblendet. Literarisch am Ende, Zeichen auf Papier. Die Dunkelheit grinste nicht mehr lange, Dasein nur im Jetzt und Hier. SNS und SaC / 3’7’19 Read more →
Lyrik
Ich sah mich um, ringsum alles, sehr stumm. Freud‘ schon lang‘ – nicht mehr geseh‘n, ein Bangen u. ein Fleh‘n SNS Read more →
Lyrik
Harte Zeiten, eisernes Kind. Trübe Gestalten; lechzen im Wind. Morgenröte – grauer Dunst, die Reihen geschlossen. Die Tage vergessen, Kriegshetze mit voller Inbrunst. SaC Read more →
Lyrik – Sehen u. Erkennen
Der grüne Schatten legt sich leise nieder. Laut waren einst die roten Lieder. Stumm und verdutzt gen Himmel geschaut. Zeitlebens den Falschen vertraut. Stenor aus Cranach / 26.6.19 Read more →
Lyrik – Ein Klischee
Zitterfreud‘ und Lumpensack. Auf dem Weg, eine kleiner Vorgeschmack. Man tut was man will, nur für eine bestimmte Zeit. Die Rechnung kommt, dann wird es still. Und der Blick wird frei. Zu lange schon gekostet, Geschmack ist öd, Einheitsbrei. Großer Führer ausgedient, Unterstützung fällt. Zu lang‘ am Gratiswein bedient. Dem Volke sei, was es verdient. Falsch gedacht, Lebensweg total vermint.… Read more →
Lyrik – M. b. E.C
Symbolik, Bände spricht. Tag nah? Zeigt wahres Gesicht. Glanz und Glimmer! Unwissend, Sabber läuft, keinen Schimmer. Stimme Wahrheit zeugt. Dunkelheit, gewünscht; Vor falschem Salomon gebeugt. SaC Read more →