Die Welt im Taumel der Zeit. Götterbote, Schreiberling – Tintenfass und Einigkeit. Farbe fließt, es staubt das Wort. Verworrenes, Gebrochenes – Voldemort ein dunkler Lord. In der Mitte in der Regel links. Unwirkliches, Scheinhaftigkeit – Auf der Insel zu viele Drinks. SaC Read more →
Schlagwort: Gedicht
Lyrik – Wahrheitenhandel
Wahrheiten werden gehandelt, heutzutage, wie Aktien an der Börse. Börsenkurse fallen, steigen, Wahrheiten haben Bestand. Trader, gibt es viele, Zwischenhändler in jedem Land. Menschenverstand frisst Gier, Hunger im Bauch. Lügen fallen, alles Schall und Rauch. SaC Read more →
Lyrik – Die Stille
Die Stille, des Schöpfers Wille. Frieden auf Erden, ohne Beschwerden. Freundlichkeit und Güte, die Welt in voller Blüte. Statisten treiben ihr Spiel, kein Wasser mehr unter dem Kiel. Boshaftigkeit versiegt, das Böse unterliegt. Erleuchtete schauen ins Land, erneuert das Himmlische Band. Stefan Norbert Schwarz Read more →
StenorCast – Lyrik – Yin und Yang vertauscht
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StenorCast – Lyrik – Es gibt sie, vielleicht doch
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StenorCast – Caledonia
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Tages-Energie
Mann wird in Zukunft Sündenböcke brauchen. Starker Tobak, mehr zum Rauchen. Beschwipst in den Tag, in den Trümmern alles lag. Rote Flut gestoppt, es wurden die Falschen gemobbt. Keiner mehr in der Lage wegzuschau’n. Es erblüht ein neues Vertrau’n. SaC Read more →
Lyrik – Geometrie der Worte
Wissen, macht frei. Unwissenheit, macht ängstlich. Heißt Wissen, es wissen? Schafft Wissen, Wissenschaft? Bedeutet Begreifen, es anzufassen? Der Verstand, der Standpunkt? SaC Read more →
Lyrik – Der Lauf
Die Spur verwischt, die Zeit vergeht. Die Sinne schwinden, das Wahre versteht. Der Suchende, im fernen Land. Die Modelle zerbrechen, es rieselt der Sand. Der Triptychon zeigt, was die Mehrheit ahnt. Die Drei erwachen, es sich deutlich anbahnt. SaC Read more →
Lyrik – Arm und Reich
Arm ist der im Geiste – der noch nie gedankliche Pfade eines Buches bereiste. Arm ist der im Herzen – der sich freut über anderer Leute Schmerzen. Arm ist der im Leben – der nur kennt Macht- und Geldesstreben. Doch reich ist der über alle Grenzen – der eine Familie hat und trotzt allen Lebens Turbulenzen. Stefan N. Schwarz Read more →
Erkenne, wer du bist
In Weimar viel geschrieben! Was ist uns von den alten Weisheiten jetzt geblieben? Wir sind viel besser, als uns ständig viele sagen. Büßergewand abgelegt, beantwortet alle Fragen. SNS Read more →
Denkend
Massen, In Bewegung. Massenbewegung mit Schwung. Hat die Masse implizit u. immer Recht? Gibt es in der Wahrheit gut und schlecht? Liegt die Zukunft in Kinderhand? Verbinden die Punkte die Wahrheit im Land? Emotion, Macht (mit) den Ton? S. N. Schwarz Read more →
De Guo wird wach
Tage gezählt, Völker gequält. Rechnung ging nie auf, Schicksaalslauf. Kartoffeln gekocht, Osten gemocht. Nägel gekaut, niemanden vertraut. Insel geseh’n, Putin versteh’n. Niemanden geliebt, ausgesiebt. Alkohol verfallen, tagsüber lallen. Auf’s falsche Pferd gesetzt, Seele verletzt. Erkenne sie an, man es noch ändern kann. Drei Worte, du kennst die Sorte. So langsam geblickt, sei geschickt. S. N. Schwarz Read more →
Lyrik – Es endet immer gut
Überall Resignation. Der Schnee fällt hernieder. Ruhig ist der Ton. Und leise sind alle Lieder. Freundschaften zerbrechen. Wertlos, keine Moral. Es wird sich eines Tages rächen. Das Miteinander wird zur Qual. Zeiten, die einst gut gewesen. Verdunstet in der Glut der Sonne. Die Wahrheit beständig verlesen. Böses ohne Wonne. Stefan N. Schwarz Read more →
Lyrik – Der Blick
Wahre Herrn – wo zu finden? Getrieben, gesteuert – die Blätter fallen. Gedanken im Nebel – die Sinne schwinden. Betrunken vom Wein – ein unverständliches Lallen. S. N. Schwarz Read more →
Lyrik: Unbewegt
Am Tejo gelegen. Ein Vertrag entstand. Pakt mit dem Tode. In Unschuld gewaschen die Hand. Beschäftigt, gehetzt und getrieben. Schweiß rinnt von der Stirn. Am Ende ist nichts geblieben. Verrostet die Dicher und Denker. Eisern die Schuhe, apathische Henker. Die letzte Zeile, meditiere und verweile. SNS ‚10.12.18 Read more →
Lyrik: Letter From Masanjia
Das Leiden im Reich der Mitte. Menschenseelen alle sind gebrochen. Das Dasein der Meisten ohne Sitte. Aufseher aus der Hölle herausgekrochen. Granit bricht unter starkem Druck. Peiniger fernab vom Pfad. Oberflächlich glänzt der Schmuck. Ins Fleisch scheidet sich der Draht. Nur einen Schritt zur Seite. Leiden im Kreislauf lebenslang. Er hörte wie es schneite. Schmerzen bis zum Sonnenuntergang. Geschichte verändert… Read more →