ZeitZeichen (über die Wahrheit)

Wir sehen,
wir stehen,
erst am Beginn –
es ergibt wirklich Sinn.
Gedanken-Roulett‘,
nach dem Schlaf, aus dem Bett.
Dunkelkammer-Denken,
wen die Aufmerksamkeit schenken?
Wenn Argumente fehlen,
wie ein Dieb, alles zusammen-stehlen.
Wahrheit immer, erblickt,
das Licht, sie ist geschickt.
Geschickt von oben?
In den Lokus gelogen.
Keiner liebt es, manipuliert zu werden;
Es häufen sich, die Beschwerden.
Negativer Wachstum – Wortmagie betrieben.
Doch am Ende ist nur die Wahrheit geblieben.

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Wer sind wir?

Die Stille des Wassers,
Wie ein Spiegel für unser Selbst.
Beim Anblick,
Eitelkeit?
Ekel?
Beides möglich;
Beides abhängig von der Zeit;
Tief, hoch, keiner es sieht;
Bunt die Haare,
Eigentum ist verpönt;
Gesonnt im Antlitz der Reichen;
Keine Tugend, kein Gesicht.
Furchen durchziehen,
Geist, die Seele gebrochen.
Freudig hinauf in die Höh‘,
Selbsterkenntnis u. Tradition,
Führen zurück;
Himmel ist barmherzig,
Farbe aus den Haaren gewaschen;
Gesicht glänzt rosarot;
Freudentränen für all die Zeit;
Jetzt für den Blick in des Wasser-Spiegels,
Bereit, bis in alle Ewigkeit.

SNS

Text: Illusion und Wahrheit – Gedanken über Wahrheit

Manchmal wollen Menschen die Wahrheit nicht hören, denn das würde ihre ganze Illusion zerstören. (Friedrich Nietzsche)

Nichts kann wirklicher sein als die Illusion an sich, denn solange der Mensch nicht begriffen hat, was er tatsächlich ist, wird er immer und immer wieder getrieben sein in einem Spiel, das er selbst nicht vermag zu überblicken.

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