Manipur

Manipur, wer kann’s versteh’n.
Wörter an der Oberfläche,
Vergangenheit ist schwer zu seh’n.
Freude oder Erinnerung,
Beides Wellen auf dem Meere.
Ein Auf und Ab, beides gibt den Schwung.
Einfach auf das Land geblickt,
Freundlichkeit und Güte.
Im Sommer ist’s sehr warm,
Feuchtigkeit in jeder Blüte.
Wie wenig uns bewusst,
So ziehen Leben schnell vorüber.
Im Herbste steigt der Nebel auf,
Die Tage werden trüber.
Doch freundlich ist die Gegend mir,
In Gedanken geblieben.
Manipur, wie schön du nur,
Aus dem Paradies vertrieben.

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