Irrungen und Wirrungen, Wie schal der Klang. Ein Auf und Ab die Schwingungen, Osterglocke in den Frühling drang. SNS Read more →
Kategorie: Lyrik
Lyrik: Taishan
Taishan, wie lang‘ waren die Tage. Im Westen geboren, die Stufen vergessen; Im Osten die Wärme im Herzen; Im Westen die Schmerzen. Meister gefunden. Beendet die Runden. Mühsal beim Treppen steigen, Mit der Zeit folgt das Schweigen. Niemand versteht, was der Geist diktiert. Die Sonne brennt, Lyrik in Stein geschrieben. Die Farbe ist verblichen, aber geblieben. Die Kleidung schon längst… Read more →
Gedanken zurzeit
Die Welt hält inne, Stille im Land. Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband. Woher nur all die Strömungen fließen? Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen. Stillstand – innehalten – alles endete abrupt. Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt. Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag. Herzen so schwer wie Blei, einst… Read more →
Gedanken zurzeit
Hochmut, Zeit und Raum werden gedrückt. Irrsinnig u. überheblich in Ansagen, Des Weltlichen völlig entrückt. Ideologie bis ins Mark hinein. Die Seele bricht, es hilft auch kein Schreien. SNS Read more →
Hallo Freunde
Hallo Freunde, Aus nah und fern. Ich hab‘ euch alle ganz besonders gern. Gestern der Dank zu meinem Tage. Ich bedanke mich bei euch und sage, Bleibt ruhig, gesund und stets bedacht, Des Tages Sonnenlicht folgt stets auf jede Nacht! Euer SNS, SaC, S. N. Schwarz Read more →
Gedanken zurzeit
Oberflächen, spiegeln nur die tieferen Ebenen, verborgen u. schlicht. Dunkelheit wohin man blickt, doch Ostern, das Licht. Freudig auf der Suche, zeitlebens vernebelt die Sicht. Das Herz bewegt sich, von innen nach außen, Schicht um Schicht. SNS Read more →
Gedanken zurzeit – Montag
Montag, kein Baden. Geschlossen, der Laden. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten. Alles nur Lügengeschichten. Dienstag, frag‘! Die Antwort, sag‘? Herz u. Verstand, gehen bald wieder, Hand in Hand – hier, und in jedem and’ren Land. SaC Read more →
Gedanken zurzeit
Die Räder steh‘n beinahe still. Ob das der Himmel so will? Fragen über Fragen, die zeitlebens die Menschheit plagen. Gut und Böse in der Welt, was sie wohl im Innersten zusammenhält? SaC Read more →
Gedanken zurzeit
Ruhe in Zeiten. Der Lauf der Dinge, es wird voranschreiten. Einen Schritt zurück, Ruhe ist des Menschen Glück. Der Himmel ist weit, das Meer ist klar. Stumm der Tau auf der Rose, dieser Anblick ist einfach wunderbar. SNS Read more →
Zeitzeichen zurzeit
Ich schaue in die Augen und sehe die Leere. Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere. Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet. Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet. China war das Land, auf dem die Staaten blickten. Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten. Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen, vorne… Read more →
Zeit und zurzeit
Es ist die Zeit vor der Zeit. Es ist die Zeit, die keiner mehr glaubt. Es ist die Zeit, von der oft gesprochen wurde. Es ist die Zeit, von der jetzt keiner mehr spricht. Es ist die Zeit, von der gesprochen werden wird. Es ist Zeit, dass du erkennst! SaC Read more →
Gedanken zum Himmel
Himmlischer Wind, die Erde fegen. Mondlicht bricht sich einsam im See. Träume ziehen wie Wolken vorüber, Ruhe in mir und über dem Land, wenn ich im Kesa auf dem Berge steh‘. SNS Read more →
Gedanken zur Hoffnung
Die Herzen berühren Das Menschliche spüren Fernab von Teilung und Gewalt Menschenherz ist nicht mehr kalt Die Hand nicht mehr erhoben SDG – Herr, wir wollen dich loben Kalte Zeiten sind vergangen Hoffnung erscheint, das Ende vom Bangen S. N. Schwarz #SaC #SNS Read more →
Zeitzeichen – Kollaps
Kollaps in Sicht. Freude all der Hoffnung bricht. Gerannt im Namen von Gollums Schatz. Auf Luft gebettet – es folgt der gute alte Dreisatz. SNS Read more →
Lyrik: Erlösung – Blickkontakt
Frag‘ mich, Warum steht die Welt so still? Freude, mehr die Trauer, Wenn ich in der Allee spazieren will. Unermüdlich schweren Schrittes, Nahmst du hinweg alles Bittres. Stefan N. Schwarz Read more →
Lyrik: Freitag
Der Tag so jung, Die Welt so klar. Der Freitag ist einfach, Wunderbar. Stefan N. Schwarz Read more →
Getrieben
Getrieben, immer wieder hin- und hergetrieben. Kein einzig‘ Male wirklich, stehen geblieben. Druck! Nur das stille Wasser, ist auch klar. Menschenwille, in all der kosmischen Stille. Gut belesen, ruhig und still gewesen. Narren! Rufen wild umher. Stille für sie zu finden, unmöglich, lebenslang, so schwer. Unter diesen allen Blinden, ist der Einäugige ein König. Nur von seinem Königreich, hat er… Read more →