Kategorie: Lyrik

Lyrik: Taishan

Taishan, wie lang‘ waren die Tage. Im Westen geboren, die Stufen vergessen; Im Osten die Wärme im Herzen; Im Westen die Schmerzen. Meister gefunden. Beendet die Runden. Mühsal beim Treppen steigen, Mit der Zeit folgt das Schweigen. Niemand versteht, was der Geist diktiert. Die Sonne brennt, Lyrik in Stein geschrieben. Die Farbe ist verblichen, aber geblieben. Die Kleidung schon längst… Read more →

Gedanken zurzeit

Die Welt hält inne, Stille im Land. Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband. Woher nur all die Strömungen fließen? Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen. Stillstand – innehalten – alles endete abrupt. Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt. Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag. Herzen so schwer wie Blei, einst… Read more →

Hallo Freunde

Hallo Freunde, Aus nah und fern. Ich hab‘ euch alle ganz besonders gern. Gestern der Dank zu meinem Tage. Ich bedanke mich bei euch und sage, Bleibt ruhig, gesund und stets bedacht, Des Tages Sonnenlicht folgt stets auf jede Nacht! Euer SNS, SaC, S. N. Schwarz Read more →

Zeitzeichen zurzeit

Ich schaue in die Augen und sehe die Leere. Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere. Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet. Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet. China war das Land, auf dem die Staaten blickten. Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten. Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen, vorne… Read more →

Getrieben

Getrieben, immer wieder hin- und hergetrieben. Kein einzig‘ Male wirklich, stehen geblieben. Druck! Nur das stille Wasser, ist auch klar. Menschenwille, in all der kosmischen Stille. Gut belesen, ruhig und still gewesen. Narren! Rufen wild umher. Stille für sie zu finden, unmöglich, lebenslang, so schwer. Unter diesen allen Blinden, ist der Einäugige ein König. Nur von seinem Königreich, hat er… Read more →