Kategorie: Lyrik

100 Jahre rote Flut

Es ist schwer, die Welt in Worte zu fassen, Roter Dämon im Osten, 100 Jahre an der Macht. Er trennte die Welt, lehrte jenen nur zu hassen, Neid ist der Trieb, er lauthals in der Dunkelheit lacht. Dem Himmel und der Erde nicht mehr zu dienen, Nur nächtens aus der dunklen Höhle er entflieht. Die 100 Jahre sind langsam vorüber,… Read more →

Tribschen Idyll

So warst du einst – nur für sie geschrieben; die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben; Wie so oft zu dieser Zeit, war auch das Idyll, Freud‘ u. Leid. Der Name musste weichen, wie war’s nur bei den Reichen? Das Herz tat mir im Leibe weh, oh wenn ich doch nur die Zeilen seh‘. Fürs Orchester warst du nun… Read more →

ZeitZeichen (über die Wahrheit)

Wir sehen, wir stehen, erst am Beginn – es ergibt wirklich Sinn. Gedanken-Roulett‘, nach dem Schlaf, aus dem Bett. Dunkelkammer-Denken, wen die Aufmerksamkeit schenken? Wenn Argumente fehlen, wie ein Dieb, alles zusammen-stehlen. Wahrheit immer, erblickt, das Licht, sie ist geschickt. Geschickt von oben? In den Lokus gelogen. Keiner liebt es, manipuliert zu werden; Es häufen sich, die Beschwerden. Negativer Wachstum… Read more →