Kategorie: Lyrik

Lyrik – Wo steht die Welt?

Im Hirn verstaubt, im Herzen kalt? Überall und vielerorts dieselbe Parole erschallt. Wie viele Gestalten? Wer will die ganze Welt verwalten? Rechte, Pflichten, Moral u. Sitte; Höflichkeit, Barmherzigkeit, ein frommer Wunsch – nur eine Bitte! Lasst uns den Verstand gebrauchen. Hört auf gegeneinander lauthals zu fauchen. Hier sind die Geteilten u. sie gehen aufeinander los. Wahrer Reichtum kommt nicht vom… Read more →

Lyrik – Maskierung

Männer, Frauen, Masken. Der Mund wird maskiert. Ein Sinnbild für das Schweigen? Der Atem stockt, das Luftholen, Jeder Zug erschwert. Die Brillen beschlagen, Bewegungen fallen mit der Zeit sehr schwer. Die Maskierung von Massen. Bunte Masken, einfarbige Masken, farbenfroh, In die ungewisse Zeit. Modisch, dennoch maskiert. Vielfalt in der Einfalt, Jeder trägt seine Maske, auch ohne Masken. Jede noch so… Read more →

Lyrik – Immer wieder Bayern…

Immer wieder Bayern, wie tief du doch mit China verbunden. Im Reich der Mitte werden Menschen wegen ihres Glaubens gefoltert und geschunden. Tief sind die seelischen Wunden, der Kinder, die um ihre Eltern weinen. Bayern sollte wieder das Göttliche u. die Menschen miteinander vereinen. Doch Die sahen nur die Kassen golden klingel’n. Man ging im Reich der Mitte umher, um… Read more →

Bavaria

Ich blicke mit Sorge in das Land. Bayern ist schön, man reicht den Finger, Man nimmt die ganze Hand. Gut gemeint, ist keine Entschuldigung, Berater folgen Interessen, Kniet nieder, er will seine Huldigung. Das Maß ist schnell voll, Die Kassen sich leeren, Es grüßen die Geschwister Scholl? SaC Read more →

Lyrik: IHR

Wir glauben, die Dinge zu verstehen. Wir denken, dass wir sehen. Wir sind geprägt, ohne es zu wissen. Wir tragen Lametta, halten fest u. sind verbissen. Wir lassen uns so vieles sagen. Wir nehmen alles an, ohne zu hinterfragen. Wir sind im Hamsterrad, denken es geht nach oben. Wir dachten es sei eine Leiter, viele wurden betrogen. Wir brauchen betreutes… Read more →

Zeiten, ändern sich

Es ist an der Zeit, um genau hin- u. nicht wegzuschauen. Wir sollten wieder lernen unserem Instinkt zu vertrauen. Bill bekommt, was sein Vorname verspricht. Es ist an der Zeit, wir sehen das wahre Gesicht. Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab. Es beginnt, von Stillstand auf Trab. Doch die Ordnung ist von einer himmlischen Natur, ausgehustet, die Sumpfkreatur. Tja, zu… Read more →

Lyrik – Memento

Die Welt dreht beschaulich ihre Runden. Ruhe vor dem Krawall, nur noch wenige Stunden? Im Schatten der Nacht, Werden gute Dinge vollbracht. Zwerge, Untertage sind sie zu Werke. Menschen nicht seh’n, Sie nicht versteh’n. Eng war das alte Netz, Gaunerbande bricht das Gesetz. Staub auf den Lungen, Welt schaut zu, sieht Mädchen u. Jungen. China, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Bald… Read more →

Lyrik: Dichter

Die Zeit, um zu erkennen. Gut und Böse im selben Frack. Auf- und abgestiegen, weg ist der ganze Lack. Geblendet, hell der Schein der Macht. Nie ist die Leuchte hell gewesen, Dunkelheit und trübe ist die Nacht. Freundlichkeit, Güte und Verstand, Stets weise und besonnen angesungen, Dichter und die Humanisten, alle Hand in Hand. SaC Read more →