Wie „Grass“ (krass), Der Sommer ist vorbei, Den Hut bedeckt alsbald der Staub. Die Haut wird langsam wieder blass, Und leiser wir am See das Vogelgeschrei. Sanft fällt das goldene Laub. SNS Read more →
Kategorie: Lyrik
100 Jahre rote Flut
Es ist schwer, die Welt in Worte zu fassen, Roter Dämon im Osten, 100 Jahre an der Macht. Er trennte die Welt, lehrte jenen nur zu hassen, Neid ist der Trieb, er lauthals in der Dunkelheit lacht. Dem Himmel und der Erde nicht mehr zu dienen, Nur nächtens aus der dunklen Höhle er entflieht. Die 100 Jahre sind langsam vorüber,… Read more →
Lyrik: Nacht
In der Nacht, Hab Acht. Vor deinen Gedanken, Komm‘ nicht ins Wanken. Lass ihn uns herzlich danken, Um‘s kurz zu fassen, SDG – ich kann‘s nicht lassen. SNS Read more →
Wenn der Denker philosophisch denkt – über Ideologie
Wenn die Vernunft der Ideologie weichen muss; Das Ende ist erreicht, dann ist mit dem Menschsein Schluss. SNS (Wenn die Vernunft geht) Read more →
Blicke
Der Blick in die Gesichter; Hektik auf den Strassen. Jeder ist Jedermanns Richter. Alles erträgt man nur in Maßen. SNS Read more →
„Weia! Waga! Woge du Welle!“
„Weia! Waga! Woge du Welle!“ Du durchbrichst, Das Licht. Alberich – sag’s dir in’s Gesicht. Der Ruhm ist schlicht, Die Treue die Pflicht. SNS Read more →
ZeitZeichen
Tief hinab in das Tal. Wahrheit ist so fern, Das Sonnenlicht wird zur Qual. Freude schöner Götterfunken, Wie berauscht u. völlig betrunken. Buddhas Licht am Firmament erscheint, Tränen vor Freude, heute wieder vereint. SNS Read more →
Tribschen Idyll
So warst du einst – nur für sie geschrieben; die Berge und das ruhige Wasser sind geblieben; Wie so oft zu dieser Zeit, war auch das Idyll, Freud‘ u. Leid. Der Name musste weichen, wie war’s nur bei den Reichen? Das Herz tat mir im Leibe weh, oh wenn ich doch nur die Zeilen seh‘. Fürs Orchester warst du nun… Read more →
Luzern
Schwere Zeiten, der See ganz still. Die Tage gezählt, in der Nacht alleine, so wie es der Himmel will, Warst du doch immer die Meine. SNS Read more →
Venedig – ein Geheimnis werd ich doch immer bleiben
Venedig, du Blume in gar trüben Tagen, so warst du mir doch immer lieblich, ohne zu fragen. Durch dein Licht, die Wärme u. die Sonne, eine für mein Herz u. Seele notwendige Wonne. In deinen Armen ich ertrank, dieser wärmende Abschiedsgruß, ein innigster Dank! SNS Read more →
ZeitZeichen (über die Wahrheit)
Wir sehen, wir stehen, erst am Beginn – es ergibt wirklich Sinn. Gedanken-Roulett‘, nach dem Schlaf, aus dem Bett. Dunkelkammer-Denken, wen die Aufmerksamkeit schenken? Wenn Argumente fehlen, wie ein Dieb, alles zusammen-stehlen. Wahrheit immer, erblickt, das Licht, sie ist geschickt. Geschickt von oben? In den Lokus gelogen. Keiner liebt es, manipuliert zu werden; Es häufen sich, die Beschwerden. Negativer Wachstum… Read more →
Lyrik – Wesendonck-Lieder
Wer die ewig währende Sehnsucht fand, hat sie selten gesucht, sie einen band. Den süßen Schmerz in der Stille, so war’s der Unmöglichkeitswille. Immer fern u. getrennt, doch im Herzen vereint, nächtens zart u. alleine, wärmende Tränen verweint. SaC, SNS Read more →
Berichtigung, folgt stets …
Wenn die Lüge zum Himmel ragt, fällt ungefragt, der Turm. Es folgt derer Tage letzter Sturm. Medienheulen, laut die Fragen, keiner will sich beugen. Babel war sein Name – fern, er leuchtet am Firmament, der Wahrheitsstern. SNS Read more →
Entkoppelt
Entkoppelt von der Welt, eingetaucht in die Farbigkeit der Musik. Findet man den Duft der Wurzeln, die verbinden, zu all dem, was wir als Leben bezeichnen. Mit Abstand in die Stille, zurück zur Ruhe, als Teil von dem, was Universum genannt wird. SNS Read more →
Gedicht: Abstand bitte
Abstand bitte. So Olaf zu Brigitte. Sie fand ihn nicht mehr so charmant. Er war jetzt viel mehr Tina zugewandt. Ihr war er jetzt ganz nah. Da es neulich abständig, ganz plötzlich geschah. Brigitte ist jetzt abständig ganz nah bei Fritz. Mit Abstand beide beim Kaffee im Ritz. SNS Read more →
Twittergedanken
Habeck – Zu welchem Zweck? Tempolimit – oh Schreck! SaC Read more →
Über die Natur
Was die Natur auf meine Blätter schrieb, Das war von beständiger Dauer u. blieb. SNS Read more →