Eine Veröffentlichung von mir bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte für den Gedichtwettbewerb 2020. Sie trägt den Titel: Im Zeichen von Chinas Krone. Das Jahr 2020 ist für uns alle ein Jahr, das keiner in dieser Form schon einmal erlebte u. was noch alles auf uns zukommt, ist derzeit völlig offen. Es zeigen sich in vielen Bereichen Extreme, es zeigt sich… Read more →
Schlagwort: Gedicht
Lyrik: Eid u. Gericht
Eid wird gesprochen / Rotes Herz im Leibe kochen / Wo ist oben, wo ist unten / König, Diener – alle sind geschunden / Freudig Herz zur Winterszeit / Aus den Ketten schon befreit / Geist ist frei, getrennt die Spreu / Angst verflogen, alles neu / Read more →
Die Festung Rosenberg
Die Festung Rosenberg in Kronach. Meine Zuneigung zu ihr in Worte gefasst: Lyrik – Festung Rosenberg Oh du meine Festung Rosenberg – wenn ich deine Mauern erblicke, komm ich mir vor wie ein Zwerg. Vor deinen Toren wurden große Schlachten geschlagen – die geschundenen Männer über allen Gipfeln hinwegragen. Umringt von Wäldern mit ihrer Kühle liegst du eingebettet –… Read more →
Nachgedacht
Die Frage nach dem Warum. Macht viele Denker stumm. Nur die Einfältigen sprechen. Doch diese Aussagen eines Tages brechen. SNS Read more →
Die Welt blickt auf Deutschland
Die Welt blickt auf Deutschland. Egal, wie der Tag verläuft, das Alte war gewesen. Das Alte vom Staub bedeckt. Helfers Hände noch nicht befleckt. Die Entscheidung steht jetzt an. Wer folgt der Vernunft, wer dem Wahn? Einmal getroffen, Siegel gebrochen, das Beste hoffen. SNS Read more →
Der Sommer ist vorbei
Wie „Grass“ (krass), Der Sommer ist vorbei, Den Hut bedeckt alsbald der Staub. Die Haut wird langsam wieder blass, Und leiser wir am See das Vogelgeschrei. Sanft fällt das goldene Laub. SNS Read more →
Wenn der Denker philosophisch denkt – über Ideologie
Wenn die Vernunft der Ideologie weichen muss; Das Ende ist erreicht, dann ist mit dem Menschsein Schluss. SNS (Wenn die Vernunft geht) Read more →
Wer sind wir?
Die Stille des Wassers, Wie ein Spiegel für unser Selbst. Beim Anblick, Eitelkeit? Ekel? Beides möglich; Beides abhängig von der Zeit; Tief, hoch, keiner es sieht; Bunt die Haare, Eigentum ist verpönt; Gesonnt im Antlitz der Reichen; Keine Tugend, kein Gesicht. Furchen durchziehen, Geist, die Seele gebrochen. Freudig hinauf in die Höh‘, Selbsterkenntnis u. Tradition, Führen zurück; Himmel ist barmherzig,… Read more →
Ruhe
Ruhe, ein Farbklex in einer grauen Welt. Stille, das Wasser sucht u. findet seinen Weg. Frei von Gedanken, der Dao blickt auf, das Herz schlägt unbewegt. Freude, tausend Jahre in einem Augenblick. Read more →
Lyrik – das wirklich Wichtige, liegt im Tee
Tee, Der Moment, Die Welt hört auf, Sich zu drehen. Die Tasse mit grünem Tee, Das Einzige, was sich mit mir, In meinem Kosmos befindet. All derer Unruhen, zur Stille gekehrt, Irrsinn fernab von Zeit u. Raum; Stille u. die kühle der Sterne, Welch‘ ein Traum. SNS Read more →
Über die Musik, der Klassik
Mein Leben – Ohne Klassik? In der Kälte des Irdischen, Fernab von der inneren Glut, Des familiären Verbundenseins, Mit dem wahren Sein meines Selbstes. SNS Read more →
Zeitzeichen-Lyrik – nachgedacht
Wir denken, Wir lieben, Wir lernen, Wir leben. Wir streben; nach einer Erfüllung, die unerfüllbar, im Rahmen, des Materiellen, anzutreffen ist. Wir denken, Wir korrigieren; gehen in eine Richtung, das Leben zeigt uns, den Weg; Panta rhei. SNS Read more →
Sei schlau u. vertrau‘?
Wir folgen und vertrauen. Wir lieben und wir schauen. Doch Hinterfragen tun nur die Schlauen. SNS Read more →
Zeitzeichen
Wenn die schweigende Mehrheit, erwacht. Treue, fest im Glauben, erwacht aus der dunklen Nacht. SNS Read more →
Wenn der Postbote zwei mal klingelt…
…flattert die Benachrichtigung der „Frankfurter Bibliothek“ ins Haus bez. einer Veröffentlichung von mir. Jetzt sind dann auch Lyriken von SNS zu finden unter: „Die besten Gedichte“ 2020/2021. Read more →
In der Saale in Rudolstadt
Die Saale in Rudolstadt. Wie lieblich diese zarte Blüte sich gemächlich flussabwärts in Richtung Elbe bewegt, so weich u. warm floss sie mir gestern an, auf u. unter meinen Füßen vorüber; Charlotte, Friedrich u. Johann Wolfgang haben ihrer einst ebenfalls so weich u. lieblich bedacht, wie ich ihr heute gedenke. Das Weiche im Sanften dachte ich gestern und ich war… Read more →
Der Wald – Heimat
Die Natur zu achten; Bäume zu sehen u. zu beachten. Als Kinder wir zig Stunden im Frankenwald verbrachten. Heimat ist mehr als wir seh‘n. Mit beiden Beinen verwurzelt, fest im Leben steh‘n. SNS Read more →