Schlagwort: Gedicht

Angst u. Vernunft

Angst ist ein ständiger Begleiter; Sie ist ein grosser u. ein alter Wegbereiter. Zittern vor zu viel Nähe, Schweiss auf der Stirn. Blicke huschen umher, gekleidet im teuren Zwirn. Die Dualität, sie existiert nicht mehr; Nur noch ein Zustand, das Atmen fällt schwer. Keine Sanftmut u. keine Güte, Mechanisch das Interagieren, verwelkt die große Blüte. Wo sind Vernunft u. Verstand?… Read more →

Photo Leipzig Bahnhof

Über Leipzig, seinem Bahnhof und etwas über Wagner mit der Leipzig-Lyrik

Schwarzweiss in Leipzig am Bahnhof. Für mich ist die Schwarzweiß-Photographie ein Faszinosum. Bereits mit meiner ersten Analogkamera photographierte ich oft mit Schwarzweiß-Filmen. Diese damalige Canon AE-1 steht jetzt nur noch im Schrank, da sie im Laufe der Jahre den Geist aufgab; aber vor zwei Jahren kaufte ich mir wieder eine alte gebrauchte AE-1 u. seitdem photographiere ich häufiger analog. Man… Read more →

Lyrik – Wo steht die Welt?

Im Hirn verstaubt, im Herzen kalt? Überall und vielerorts dieselbe Parole erschallt. Wie viele Gestalten? Wer will die ganze Welt verwalten? Rechte, Pflichten, Moral u. Sitte; Höflichkeit, Barmherzigkeit, ein frommer Wunsch – nur eine Bitte! Lasst uns den Verstand gebrauchen. Hört auf gegeneinander lauthals zu fauchen. Hier sind die Geteilten u. sie gehen aufeinander los. Wahrer Reichtum kommt nicht vom… Read more →

Bavaria

Ich blicke mit Sorge in das Land. Bayern ist schön, man reicht den Finger, Man nimmt die ganze Hand. Gut gemeint, ist keine Entschuldigung, Berater folgen Interessen, Kniet nieder, er will seine Huldigung. Das Maß ist schnell voll, Die Kassen sich leeren, Es grüßen die Geschwister Scholl? SaC Read more →

Lyrik: IHR

Wir glauben, die Dinge zu verstehen. Wir denken, dass wir sehen. Wir sind geprägt, ohne es zu wissen. Wir tragen Lametta, halten fest u. sind verbissen. Wir lassen uns so vieles sagen. Wir nehmen alles an, ohne zu hinterfragen. Wir sind im Hamsterrad, denken es geht nach oben. Wir dachten es sei eine Leiter, viele wurden betrogen. Wir brauchen betreutes… Read more →

Zeiten, ändern sich

Es ist an der Zeit, um genau hin- u. nicht wegzuschauen. Wir sollten wieder lernen unserem Instinkt zu vertrauen. Bill bekommt, was sein Vorname verspricht. Es ist an der Zeit, wir sehen das wahre Gesicht. Eine neue Weltordnung zeichnet sich ab. Es beginnt, von Stillstand auf Trab. Doch die Ordnung ist von einer himmlischen Natur, ausgehustet, die Sumpfkreatur. Tja, zu… Read more →

Lyrik – Memento

Die Welt dreht beschaulich ihre Runden. Ruhe vor dem Krawall, nur noch wenige Stunden? Im Schatten der Nacht, Werden gute Dinge vollbracht. Zwerge, Untertage sind sie zu Werke. Menschen nicht seh’n, Sie nicht versteh’n. Eng war das alte Netz, Gaunerbande bricht das Gesetz. Staub auf den Lungen, Welt schaut zu, sieht Mädchen u. Jungen. China, Verbrechen gegen die Menschlichkeit, Bald… Read more →