Kinderaugen, lassen die Welt erblicken, was undenkbar, was unvorstellbar, was unsagbar, im normalen Geiste unmöglich, Gott ist mit den Kindern, die Welt erblickt, Ostern das Fest der Auferstehung! Herz und Verstand werden, herausgefordert, beatus pascha! SaC Read more →
Schlagwort: Gedicht
Lyrik: Dichter
Die Zeit, um zu erkennen. Gut und Böse im selben Frack. Auf- und abgestiegen, weg ist der ganze Lack. Geblendet, hell der Schein der Macht. Nie ist die Leuchte hell gewesen, Dunkelheit und trübe ist die Nacht. Freundlichkeit, Güte und Verstand, Stets weise und besonnen angesungen, Dichter und die Humanisten, alle Hand in Hand. SaC Read more →
Lyrik – Freudenträne u. Trauer
Leicht ist es, Schwer wird es? Wer übernimmt die Verantwortung? Die Regierung? Ohne Plan? Wo ist eine Exitstrategie? Kompetenz, ein Wort ohne Inhalt? Fragen, Antworten, Einer stellt, viele fragen! Aus Freudenträne wird schnell Trauer. SaC Read more →
Gedanken zurzeit
Die Welt hält inne, Stille im Land. Ein himmlischer Steg, der die Welten einst mal verband. Woher nur all die Strömungen fließen? Einst, wie schön es war, die Zeit zu genießen. Stillstand – innehalten – alles endete abrupt. Des Fisches Panzerkleid sich löst und schuppt. Freudig all die Kinderaugen blicken unbekümmert in den Tag. Herzen so schwer wie Blei, einst… Read more →
Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet!
Der Ring, der niemals endet – keine Sekunde ist hier verschwendet! Wenn ich diese Musik nicht kennengelernt hätte, Wäre das Leben eine einzig Trauerstätte. Im Leben – Ein ewig Streben. Nach Dingen, nur von dieser Welt. Wagner hat meinen Horizont erhellt. Die Tristesse des Daseins, ein ewig Kreisen. Die höchste Opernschöpfung, man muss sie preisen! Stefan N. Schwarz (zu und… Read more →
Hallo Freunde
Hallo Freunde, Aus nah und fern. Ich hab‘ euch alle ganz besonders gern. Gestern der Dank zu meinem Tage. Ich bedanke mich bei euch und sage, Bleibt ruhig, gesund und stets bedacht, Des Tages Sonnenlicht folgt stets auf jede Nacht! Euer SNS, SaC, S. N. Schwarz Read more →
Zeitzeichen zurzeit
Ich schaue in die Augen und sehe die Leere. Briefe auf dem Tisch, die ich mit dem Tintenfass beschwere. Freudig nur noch die Kinderaugen, der Glanz ermattet. Gutherzige Menschen von Staat auf Schritt und Tritt, einsam beschattet. China war das Land, auf dem die Staaten blickten. Geschaut und gesehen, Globalisten die Länder verstrickten. Die Fäden wurden zu eng‘ gezogen, vorne… Read more →
Gedanken zum Himmel
Himmlischer Wind, die Erde fegen. Mondlicht bricht sich einsam im See. Träume ziehen wie Wolken vorüber, Ruhe in mir und über dem Land, wenn ich im Kesa auf dem Berge steh‘. SNS Read more →
Gedanken zur Hoffnung
Die Herzen berühren Das Menschliche spüren Fernab von Teilung und Gewalt Menschenherz ist nicht mehr kalt Die Hand nicht mehr erhoben SDG – Herr, wir wollen dich loben Kalte Zeiten sind vergangen Hoffnung erscheint, das Ende vom Bangen S. N. Schwarz #SaC #SNS Read more →
Lyrik: Erlösung – Blickkontakt
Frag‘ mich, Warum steht die Welt so still? Freude, mehr die Trauer, Wenn ich in der Allee spazieren will. Unermüdlich schweren Schrittes, Nahmst du hinweg alles Bittres. Stefan N. Schwarz Read more →
Lyrik: Freitag
Der Tag so jung, Die Welt so klar. Der Freitag ist einfach, Wunderbar. Stefan N. Schwarz Read more →
Getrieben
Getrieben, immer wieder hin- und hergetrieben. Kein einzig‘ Male wirklich, stehen geblieben. Druck! Nur das stille Wasser, ist auch klar. Menschenwille, in all der kosmischen Stille. Gut belesen, ruhig und still gewesen. Narren! Rufen wild umher. Stille für sie zu finden, unmöglich, lebenslang, so schwer. Unter diesen allen Blinden, ist der Einäugige ein König. Nur von seinem Königreich, hat er… Read more →
Wo?
Wo, nur zu finden? Das freie Wort! Hier und dort, manche Quellen, sind bereits fort. Freundlichkeit und Güte. Kein Hass, keine Gewalt, dann erblüht sie wieder, die menschliche Blüte. #SNS Read more →
Endzeit
Endzeit – Gedanken. Schranken – es helfen auch keine Banken. Wirr die Zeichen, sie zu deuten, gelingt nur sehr wenigen, die Lügen, sich Häuten. #SaC Read more →
Zeitzeichen
Verworrene Welt. Lügen überall, es geht wie immer, nur um Macht u. Geld. Schein u. Sein, Deutungshoheit in den Köpfen. Gaunerbande, es beginnt das grosse Schröpfen. SaC Read more →
Der Tag – Hanau
So viel Schweigen, die Ruhe wird immer lauter. Die Menge hat es schon lange begriffen, ein Narrenschiff im Niemandsland. Read more →
Freier Ort
Vergilbt, im gelben Ton, der roten Koalition. Wen kümmert das schon? Gentlemans übernehmen das Spiel. Sie verlangen nicht viel. Freies Denken, freies Wort. Hier und an jedem fernen Ort. SaC Read more →