Der Regen befriedet die Welt. Ostwind verändert das Wachstum. Die Sonne trocknet die alten Wunden aus. S. Read more →
Der Regen befriedet die Welt. Ostwind verändert das Wachstum. Die Sonne trocknet die alten Wunden aus. S. Read more →
Wie ein Schaufenster der Eitelkeiten – noch; im geistigen Sozialismus lebt’s sich konform am bequemsten – aber nur auf Zeit. Es folgt alsbald: die gelebte Autokratie. Die Wirklichkeit kann ernüchtern. Ursache und Wirkung: ein Gesetz! „Wenn man eine ‚Sache‘ auf die Spitze treibt, so kehrt sie sich in ihr Gegenteil um!“ – die Hoffnung folgt! Nichts hat Bestand, nichts ist… Read more →
Dem Menschen wird, man kann es sich denken; der Boden unter den Füssen weggezogen. Wie groß ist die Versuchung, alles zu lenken; Orientierungslosigkeit ist die Folge, es wird nur noch gelogen. S. Read more →
Die Stiefel geschnürt, die Pumps verstauben im Schrank. Jetzt ist alles anders, früher nannten sie ihn mal Frank. Gleichschritt im Geiste, eng ist die Welt und über-konform; das Anders ist jetzt die neu definierte Norm. S. Read more →
Es herrscht Krieg – ein Informationskrieg tobt bereits, seit Langem. Freundschaften: zerronnen wie Wassereis in der Sonne. »Pickerl« auf allen Profilen; man zeigt Profil – das Format fehlt. Wir: Stets für die „gute“ Sache – die Gruppe ist alles, du bist nichts. Die anderen sind: igitt-igitt. Wann kommt die nächste Pickerl-Flut? Es wird bereits klassifiziert: Gut und das Igitt-Igitt –… Read more →
Wie von einem anderen Stern; Sie liefern die Waffen, manche haben’s ganz gern. Herr S. aus HH: „Vertrauen Sie der Bundesregierung!“ Langweiliges Leben, jetzt bekommen wir den Schwung! Sicher, alles nur zum Wohl vom Volk. Erst die Panzer, dann Jets – sicher kommt dann der Erfolg! Kriegsgeschrei wie 1914 in der Nacht: Dummheit scheint gar grenzenlos: Bin um den Schlaf… Read more →
Tiger, Panther, Leopard: Wieder das ganze Land erstarrt. Rote Linien aufgelöst im Nirgendwo, das letzte Hemd verloren, nun reibt das letzte Sakko. S. Read more →
»Plötzlich und unerwartet« Die Nacht gibt ihre Schatten preis. Das Vertrauen schwindet. Im Licht der Sonne vieles sich befindet. Ein Narrativ für Narren? Die Faschingszeit steht vor der Tür. Wahrheit, Lüge gut vermengt. Wer besteht? Der mit Gespür. S. Read more →
Am Ende der Sprache beginnt der Übergang zum Göttlichen; das Fehlbare wird zur Gewissheit, das Unvollkommene wird abgestreift. Die dunklen Seelen bleiben zurück, geblendet vom Licht der Erhabenheit und mit der Last der Lüge schwindet der Untergrund – haltlos in den Abgrund. Die drei Domänen erneut klar getrennt; alle Asuras wieder zurück ins Zwielicht der Unverkennbarkeiten. S. Read more →
Das Leben ist ein Kreislauf und ein Wechsel im Spiel – die Welt gleich einer großen Theaterbühne. Nie waren es die Narren: an Technokraten und Bürokraten so viel. Durchs Land zieht der Klamauk wie eine Wanderdüne. S. Read more →
habt acht die varusschlacht germania erwacht habt acht das imperium nicht mehr lacht habt acht oh rom – gute nacht wer zuletzt lacht wer zuletzt lacht s. Read more →
Das Laubgesäusel erinnert uns an die Wesenheit eines sonnenbeseelten Herbstes; es dringt durch alle Poren bis ins Herz – wie viele Male noch bis zum Frieden? S. Read more →
Der Irrsinn kommt: Scheibchenweise; den einen trifft es ganz laut, die Mehrzahl heimlich still u. leise. Sie haben ihnen bis heute stets vertraut, so rächt sich nun die Gutgläubigkeit auf ihre Weise – u. auf den Straßen wird es ziemlich laut. S. Read more →
Ich fuhr mit dem Rad heute durch die Stadt; das Beobachten der Welt – mit all ihren Dingen – kann ich schwer abstellen; wahrscheinlich ergeht es vielen, die schreiben, ähnlich; es fällt auf u. wenn es sich in den Gedanken kondensiert, konzentriert, muss es zu Papier – egal, in welcher Form das Papier daherkommt. Ich hatte auch heute wieder mein… Read more →
Frühlingsduft im fremden Land – wie fern der wärmende Wüstensand. Sprache, Land und die Kultur – fremd und verdeckt die eigne Spur. S. Read more →
Wahrheit stiftet Ordnung; Lüge verursacht Chaos. S. Read more →
Der Blick fällt auf ein verfälschtes Dasein, ganz getrennt vom Hier u. Jetzt. Surreal die letzten warmen Sonnenstrahlen, unvermögend zu erwärmen Haut u. Seele. Hand in Hand das letzte Kleid im Leben, Laub bedeckt den Glanz der Zeit. S. Read more →