Egal, was die Welt macht!

Egal, was die Welt macht! Egal, was die Gedanken tun! Egal, was wer auch immer machen möchte!   Ich sage: Erst mal Kaffee! ☕   Kaffee ist die einzige Konstante, die Momente von Glückseligkeit ermöglicht; sei es als Beiwerk bei einem guten Gespräch; sei es verbindendes Element im Kreise der Familie beim gemeinsamen Kaffee trinken – wurde früher sonntäglich richtig… Read more →

Der lyrische Blick: Ruhebild

Der lyrische Blick: Schneeteppich, wie eine Wüstenlandschaft. Ich liebe es, wenn Bilder Ruhe ausstrahlen; gerade in dieser Zeit, die viele Dinge – um beim Teppich zu bleiben – offenlegen, die schon lange immer u. immer wieder unter dem Teppich gekehrt wurden. »An den Taten sollt ihr sie erkennen …« – das Wegschauen fällt schwer u. ich glaube, dass das Ende… Read more →

Wer hat Schuld?

Wer hat Schuld? Wahrscheinlich niemand konkret; aber abstrakt gesehen, wahrscheinlich wir alle. Nur die Frage nach der Schuld, ist nie richtig zielführend, so wie es einst Volker Pispers sagte: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Warum diese Überschrift mit der Schuldfrage? Es betrifft die Zeit, die ganz konkrete Jetztzeit. Ich lese in den letzten Jahre sehr viele… Read more →

Cancel Culture

Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →

Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen

Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen – Ochsenkopf, Oberfranken, Bayern. Gestern bin ich 10 km durch die Natur gewandert, auf den Spuren von Goethe. Dabei war das Ziel der so genannte Goethefelsen auf dem Ochsenkopf, der zwei höchst Berg in Franken mit 1024 m. Gerade in dieser ganz speziellen Zeit gehe ich gerne in die Natur. Ich kann jedem nur empfehlen,… Read more →

Gedankenechos

Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →

Über die Traurigkeit und mehr

Traurigkeit umhüllt die Seele. Wo ist nur ein Fleckchen aufrichtige Erde? Wo ist nur all die Zivilcourage verblieben, die schon einmal sehr tief in vielen Herzen versteckt gewesen war? Wo ist die Vernunft, der Verstand verblieben? Wo sind all diese vielen guten Dinge, von denen nur noch die Hoffnung leicht flackert, dass sie nicht vollends alle erstickt wurden von der… Read more →

Der lyrische Blick: entscheide …

Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs. Ich liebe die Ruhe und Stille in der Natur. Menschen, die Welt, können unter ihrem Joch von scheinbarer Wichtigkeit in der Stille des Waldes verstummen – wie unwichtig viele Dinge doch sind – das, was wirklich wichtig ist, ist zu erkennen, wer man ist und für was man sich entscheidet. Der Entscheidungsraum wird… Read more →

Lyrik: Wudang Shan

Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →

Lyrik: Die Katharsis

Wenn Gott den Finger hebt, es dauert sehr lang‘, aber wenn es soweit ist, die ganze Erde bebt. Die düst’ren Gestalten, in eurem Wahn, was mögt ihr nur denken; bald ist Schluss mit dem Verwalten. Die Katharsis nun langsam beginnt, ein Wunder, der Wahn geht einher, Verwirrung, zerbrochene Weltbilder, wie die Zeit doch verrinnt! S. N. S (M. N.) Read more →