Ein Land ohne Moral ist arm; Ein Land ohne Gesetze ist gefährlich; Ein Land ohne Menschen mit Güte ist tot. Ein Land ohne tugendhafte Könige, hat die Verbindung zum Göttlichen verloren. Die Folgen sind: Das Diktat des Kapitals, eine Hochkultur von: Lüge, Missgunst, Neid – der Hass und die Gewalt ziehen durch alle Ritzen in das gesellschaftliche Gefüge; Die ganze… Read more →
Der notwendige Schritt
Du kannst jederzeit mit dem Bösen brechen; Freund, wie oft sind wir uns schon begegnet. Die Tage waren mal lang, mal kurz; Die Sonne schien und es hat viel geregnet. Es ist die Verpflichtung, Des Schreibens nicht müde, Das Wort ist aufrichtig und niemals stumm; Wahrer Freund, Wir haben von der Zeit danach, schon lange geträumt; Wenn die Himmel Lotusblüten… Read more →
Doppelmoral
Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →
Gedankenechos
Orientierungslos im Nichts; Hypnose – Flimmerkiste des Lichts; Musik – fernab von Harmonie; Himmel weit entfernt und ohne Garantie; Abgetaucht ins Reich der Emotion – Formlos aber ohne Ton. Read more →
Gedankenechos
Heimatstimmung; Blick gen Osten; die Taos im Osten, die Buddhas im Westen; im Norden der Schnee; im Süden der Klee; die Zeiten im Wind; erweckt das Urkind. Auf den frischen Lotusblüten; beobachten und die drei Domänen hüten. Read more →
Gedankenechos
Gestoßen vom Thron; Gelächter und Hohn; Man sieht es schon; Es herrscht ein and’rer Ton. Am Ende gibt’s den Lohn; Read more →
Tageslyrik: Medien
Medienmacht – Fakten umgedacht. Deutungshoheit – schwindet, Konsument erblindet. Rohe Kost, Kalt ist der erste Frost. Wasser wird zum reissenden Fluss, Roter Dämon erschlagen, Vorbei ist’s mit dem Bruderkuss. Read more →
Egal, was die Welt macht!
Egal, was die Welt macht! Egal, was die Gedanken tun! Egal, was wer auch immer machen möchte! Ich sage: Erst mal Kaffee! ☕ Kaffee ist die einzige Konstante, die Momente von Glückseligkeit ermöglicht; sei es als Beiwerk bei einem guten Gespräch; sei es verbindendes Element im Kreise der Familie beim gemeinsamen Kaffee trinken – wurde früher sonntäglich richtig… Read more →
Der lyrische Blick: Ruhebild
Der lyrische Blick: Schneeteppich, wie eine Wüstenlandschaft. Ich liebe es, wenn Bilder Ruhe ausstrahlen; gerade in dieser Zeit, die viele Dinge – um beim Teppich zu bleiben – offenlegen, die schon lange immer u. immer wieder unter dem Teppich gekehrt wurden. »An den Taten sollt ihr sie erkennen …« – das Wegschauen fällt schwer u. ich glaube, dass das Ende… Read more →
Der lyrische Blick: Nahe dem Goetheweg
Der lyrische Blick: Mitten im Wald; die Ruhe war himmlisch, die Stille konnte man fast greifen, so viel Stille wirkt in den ersten Augenblicken fremd, dann aber kommt das Einswerden mit den Elementen. Read more →
TagesLyrik
Ihr da oben, warum hab ihr uns belogen? Ihr da unten, das Feuer hat euch bereits geschunden! Warum macht ihr alle heiter, einfach mit dem alten Plane weiter? Keiner kann aus seiner Haut? Vielleicht habt ihr dem falschen Herrn vertraut? Read more →
Wer hat Schuld?
Wer hat Schuld? Wahrscheinlich niemand konkret; aber abstrakt gesehen, wahrscheinlich wir alle. Nur die Frage nach der Schuld, ist nie richtig zielführend, so wie es einst Volker Pispers sagte: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Warum diese Überschrift mit der Schuldfrage? Es betrifft die Zeit, die ganz konkrete Jetztzeit. Ich lese in den letzten Jahre sehr viele… Read more →
Cancel Culture
Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →
Gedankenechos
Hoffnung ist das Band, das niemals bricht. Glaube ist der Halt, der wirksam ist und schlicht. S. N. S. Read more →
Gedankenechos
Furcht im Herzen? Man sollte es sich nicht mit dem Himmel, verscherzen. Wirrer Wahn geht herum; doch die Welt erwacht, die stumme Zeit ist: um! S. N. S. Read more →
Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen
Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen – Ochsenkopf, Oberfranken, Bayern. Gestern bin ich 10 km durch die Natur gewandert, auf den Spuren von Goethe. Dabei war das Ziel der so genannte Goethefelsen auf dem Ochsenkopf, der zwei höchst Berg in Franken mit 1024 m. Gerade in dieser ganz speziellen Zeit gehe ich gerne in die Natur. Ich kann jedem nur empfehlen,… Read more →
Der lyrische Blick: Beim Goethefelsen
Der lyrische Blick: Mein Skizzenbuch u. ich beim Goethefelsen skizziert; von @bjungbrunnen fotografiert. Die Natur und die tellurischen Kräfte wirken frei, auf den freien Geist / Nur wer diese Stimmung in ihrer Gänze erfasst, begreift / War an den Grenzen voll allem, er hat das Sein, das Nichts der Stille bereist / Read more →