Im Gleisbett der Zeit

Das ganz normale Leben,
ein Teil von mir.
Nebelschwaden ziehen
durch die Straßen
der Vergangenheit.
Unbeschwert,
beschwingt –
nur ein kurzer Augenblick;
wie Rauch im Raum
der Unendlichkeiten.
Träume
können ihre eigenen
Verwirklichungen finden;
aber wer es kann –
und wer nicht,
das bleibt
für die Meisten
ein Mysterium.
Der Schall der Zeit
tänzelt mit all seinen Klängen
um mich herum;
berührt mich kaum;
Wünsche und das Zurück,
eine Unmöglichkeit ohne Hoffen –
das Klirren der Straßenbahn
im Gleisbett der Zeit;
es geht nur nach vorne.

SN