Kategorie: Insta

Der Kaffeehausschreiber: Gedanken

Der Kaffeehausschreiber: Die Vergänglichkeit des Augenblicks, die Vergänglichkeit an sich, wird einem selbst aufgrund des Aufenthalts im Kaffeehaus so bewusst, wie kaum an anderen Orten; der Kaffeegenuss ist schön, aber vergänglich; Menschen kommen, sie gehen – viele wird man nie wieder sehen; die Rechnung kommt immer zum Schluss: Hat man genügend Guthaben oder muss man anschreiben lassen? – Die Welt… Read more →

Der lyrische Blick: Spaziergang in der Fränkischen

Wie anders, wie unverblümt. Den Faden in der Nacht gesponnen des Netz; die ist Zeit zerrissen. Der Tropfen fällt in den Krug gefüllt mit Leben. Das Künstliche ist fern – Natürlichkeit. Drei Blumen versammeln sich; Krug entleert Leben ewiglich: still. SN Photo: (Canon EOS 6D MII mit alter Carl Zeiss Linse, 50 mm Festbrennweite.) Read more →

Buch des Tages: Minghui Report / 20 Jahre Verfolgung von Falun Dafa in China

Die Menschenrechte u. China sind nach wie vor eines meiner großen Themen; habe in den vielen Jahren bereits mit sehr vielen Politikern u. Entscheidern aus Wirtschaft u. Gesellschaft über dieses Thema gesprochen. Dieser Bericht ist eine Dokumentation über diese menschenverachtende Unterdrückungs- u. Foltermaschinerie in China, verübt durch die KPCh (Kommunistische Partei Chinas). Er beginnt mit der Auflistung der Haftanstalten (Gehirnwäsche-Einrichtungen… Read more →

Der lyrische Blick – der journalistische Blick: Berlin, Russland u. die Welt

Auch das ist Berlin. Wenn es darum geht, andere zu verletzen u. sei‘s nur um sich zu verteidigen, war der homo sapiens schon seit jeher sehr kreativ. In der heutigen Zeit muss man aber einfach auch mal zur Kenntnis nehmen, dass jeder Krieg zum Großteil ebenfalls durch das Gewerk des homo journalisticus ermöglicht wird. Das mediale Schlachtfeld ist viel früher… Read more →

Der lyrische Blick: durchs Tor in die Welt geblickt. „… Vaterland, wie bist du schön …“ – das ist schon kein Allgemeinwissen mehr, was ich hier durch- oder anklingen lasse. Je älter ich werde, umso mehr stelle ich fest, dass ich nur ein kleines Stück vom Wissen in mir trage. Es gibt noch so viele ungelesene Bücher, Schriften, Kunstwerke –… Read more →

In aller Stille

Der Spaziergänger: Im Frankenwald unterwegs. Auf knapp 650 m ü. N. N. wars frostig u. still. Stille: ist ein Geschenk. Corona hat vieles verändert, auch die Sensitivität gegenüber der Welt-Un-Stille. Die Zukunft wird zeigen, wofür die Vergangenheit gewesen; eins sollte jedem denkenden Wesen klar sein: In der Natur geschieht nichts aus Zufall und auch nichts ohne Grund. Zufall gibt es… Read more →

Der lyrische Blick: Weltgericht

Der lyrische Blick: Weltgericht – ein Triptychon so dreifaltig wie das Wesen aller Dinge: Zeit auf Unterlage – Sujet von Gemälden von Hieronimus Bosch. Obwohl ich aktiv die Liebe zur Malerei im Moment ruhen lasse, so ist u. war sie dennoch mein liebstes Steckenpferd; die alten Meister in den Museen der Welt zu ergründen, zu bestaunen, waren mir doch die… Read more →