Verrückte Zeiten Sie nicht allen und jedem Freude bereiten Viele mit Sorge und Angst in die Zukunft blicken Manche nur noch online leben und klicken Manche die Augen verschließen Alles chaotisch – nichts mag sich einem mehr erschließen Wann und wo war nur der mediale Beginn Doch wo steckt nur der ganze Sinn Meinungen sollten der Mehrheit entsprechen Das Kollektiv… Read more →
Kategorie: Lyrik
Gedicht: Heute und Morgen
Ich schreibe im Heute und denke an morgen, ausgeruht oder verschlafen, ein Kommen und Gehen, doch manchmal mit Sorgen. Das Kind im Nachbarsgarten, es spielt still und vergnügt, der aller Tage Anfang für ihn ist sicher beschützend, frei und ungetrübt. Es erfrischt der Wind und eiskalt ist der Regen auf der Haut, das Wasser gesehen, Bäume, der Wind, das alles… Read more →
Gedicht: Divide et impera
So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →
Gedicht: Züge
Die Welt rinnt leise dahin. Viele Züge ergeben scheinbar keinen Sinn. Doch im Rückblick auf Zeit, War mancher Zug doch sehr gescheit. Read more →
Gedicht: Berlin
Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →
Gedicht: Reiner Lotus
Reiner Lotus in einer schmutzigen Welt. Die Grundsätze sind umgekehrt, tiefe Abgründe werden erhellt. An keinem Ort ist er wirklich frei. Ob links, ob rechts – die Richtungen sind einerlei. Für Grundsätze in der Familie gestritten. Für wen gekämpft und für wen gelitten? Der Bruder kennt seinen Bruder nicht mehr. Dasein mit Karma, die Last im Leben wird sehr schwer.… Read more →
Gedicht: Am Ende steht sein Wort
Wie schwer wiegt die Last. Vernunft, gut tut die Rast. Es hilft zu verschnaufen. Man möchte auf u. davonlaufen. Doch wohin? Überall dieser unmenschliche Irrsinn. Roter Banner um die kalte Brust. Nägelkauen, seit jeher diese Unlust. Vom Westen in den Osten. Wird es uns die Freiheit kosten? Nein, das kann es nicht. Am Ende kommt das ganz große Gericht. Herz… Read more →
Gedicht: Friedliche Zukunft
Lasst uns wieder Mitmenschlichkeit walten Lasst uns vereint unsere Hände halten Lasst uns eine friedliche Zukunft gestalten SNS / 7’15 Read more →
Gedicht: Taten und Worte
Ein Mann der Worte – Ist von einer besonderen Sorte. Ein Mann der Taten – Sollte den Ersteren beraten. S.N.S. Read more →
Lyrik: Lockdown im Knast
Lockdown im Knast Wenn der Lockdown die Lockdowner erfasst Deal Masken gefallen Unschuldig taumelnd am lallen Deal Einmal zu viel Eins, zwei, drei FFP-zwei Beim Kommiss heisst das zwo Affengeschrei wie im Zoo M. N. Read more →
Lyrik: Archangelus
lyrik: archangelus Gott schaut zu noch hält der himmel ruh‘ boshaftigkeit eliten – die keine sind – er weiß bescheid mit aller härte das schwert gezogen masken gefallen, die aufrechten belogen ein pakt wurde geschlossen im rausche wird’s begossen es ist an der zeit im himmel, auf erden herrscht die Gerechtigkeit M.N. Read more →
Gedicht: Wandel und Hoffnung
Wird die Welt sich spalten Oder bleibt alles beim Alten Viele Dinge sind jetzt im Wandel Wer betreibt hier einen großen Handel Wer wählt welche Position Wer erhält am Ende welchen Lohn Getrieben treibt das Schiff auf offener See Kommt hier versteckt eine ganze Armee Was wird uns alles erwarten Lotusblumen im Nachbarsgarten Man ist von allem befreit Dann entwickelt… Read more →
Lyrik: Zeitzeichen
Die Welt getrennt Die Menschen vereint Das Übel benennt Die Lügen verneint Dem Kinde das weint Was die Menschen vereint Zeit gestohlen Von Oben befohlen Recht das spricht Aus alter Zeit Der Weise bereit Der Dumme trotzt Im Plenum schmarotzt Ende in Sicht Das große Gericht Read more →
Gedicht: Herbstwind
Warmer Herbstwind. Du streichelst meine Wangen so liebevoll wie die Mutter ihr Kind. Vertrautes Rauschen in des Waldes Kronen. Noch einmal möchtest du mich mit diesen Klängen belohnen. Dich so spät noch einmal auf der Haut zu spüren. Es ist wie ein Tanz, das Abweisen und das Verführen. Rotgold bricht sich das Licht, wie im Prisma, es ist angenehm warm.… Read more →
Gedicht: Am Abend
Der Regen fällt gar sanft hernieder, er singt leise seine Lieder. Die Tropfen fallen wie ein Heer, sie sind auf ihrer Reise in das Meer. S. N. S. Read more →
Gedicht: lyrik
es wird versucht richtig zu deuten es wirklich erkennen gelingt nur wenigen leuten es beginnt und der himmel gibt seine geheimnisse preis es geschieht vor aller augen aber keiner so richtig davon weis es wird erwartet an einem bestimmten datum und viele darauf hoffen es obliegt jedoch nur in einer hand und aus unserer sicht ist das wann noch offen… Read more →
Gedicht: Wach
Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert, sie schneidet tief ins Herz hinein. Was die Maschinerie erzählt, ist völlig umgekehrt, verblichen ist er bald, derer Lügen falscher Schein. Viele noch dem roten Dämon folgen, hinterher rennen. Letztendlich sind alle nur geblendet und gefangen, Am Ende werden sie sich nur die Finger verbrennen. Alle Beteiligten wird man für die Unmenschlichkeiten belangen. S.N.S.… Read more →