Der Wald – Heimat

Die Natur zu achten;
Bäume zu sehen u. zu beachten.
Als Kinder wir zig Stunden im Frankenwald verbrachten.
Heimat ist mehr als wir seh‘n.
Mit beiden Beinen verwurzelt, fest im Leben steh‘n.

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Im Wald bei der Festung Rosenberg unterwegs

Nach dem Besuch im Kaffeehaus noch einen Spaziergang um die Festung unternommen. Gespräche mit guten Freunden sind sehr kostbar. Natürlichkeit kommt von Natur u. unsere Heimat ist einfach wunderschön.

 

 

 

Der Wald

Die Natur zu achten;
Bäume zu sehen u. zu beachten.
Als Kinder wir zig Stunden im Frankenwald verbrachten.
Heimat ist mehr als wir seh‘n.
Mit beiden Beinen verwurzelt, fest im Leben steh‘n.

SaC (Stenor aus Cranach)

Das Wasserschloss in Mitwitz

Radtour zum Wasserschloss in Mitwitz. Dieses Kleinod in Oberfranken wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt u. es gehörte damals den Freiherren von Schaumberg. Ab 1903 wurde das Schloss Eigentum der Familie von Cramer-Klett. Im Dezember 2019 erwarb der Landkreis Kronach das Schloss u. zum Jahresbeginn 2020 wechselte somit der Besitz von der Familie Cramer-Klett zum LK Kronach. Ich liebe ja die alten Gemäuer sehr u. wer diesen Ort besuchen sollte, der wird sich sehr schnell in der Zeit zurückversetzt vorkommend an die alte Zeit erinnern können. Wir haben sehr viele Burgen, Schlösser, alte Gebäude in Deutschland u. unsere Tradition u. Kultur ist – immer noch – architektonisch wahrnehmbar. P.S.: Auch ein kleiner, aber feiner, Schlosspark wartet auf die Besucher – wäre eine passende Sommerresidenz (nach der Renovierung). 🧐

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Analog macht auch Spaß

Analog macht auch Spaß. Es entschleunigt ungemein, denn von der Aufnahme bis zum Begutachten der Photos vergehen einige Tage, manchmal auch Wochen. Bin gespannt auf die Heimatphotos, denn hier in Kronach knipse ich auch analog. Ich bin gespannt…

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Skizzenbuch u. Gedanken zur/über die Heimat

Skizzenbuch u. Gedanken zur/über die Heimat verdichten u. vor- u. nachdenken. Dabei den Podcast: Einfach Kunst von @stadtkronach (Instagram) hören. Thema: Christus u. die Samariterin am Jakobsbrunnen. Im Gespräch: Alexander Süß mit @hofmann_kronach (Instagram) (1. Bürgermeisterin der Stadt). Spannend, inspirierend u. vor allem informativ. Lucas Cranach d. Ä. u. Werke von ihm sah ich bereits weltweit. Hier drei Werktipps von mir:

1) Der Jungbrunnen in der Gemäldegalerie in Berlin – zweimal waren wir dort, um dieses Werk anzuschauen. Beim ersten Besuch war es leider verliehen. Ein schönes Werk, das nachdenklich stimmt. Der Wahn nach ewiger Jugend war immer existent; vielleicht heute mehr denn je.

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Gewölk über Thonberg

Gewölk über Thonberg – Blick von Neuses b. Kronach in Richtung Thonberg. Gestern hörte man die Kirchenglocken von Thonberg läuten, heute Mittag nicht, was ein gutes Zeichen für eine Wetterverbesserung ist. Ich liebe ja das schottische Wetter, das wir im Moment auch in unseren Breiten genießen können, aber auch der blaue Himmel mit den schönen weißen Wattewölkchen gefällt mir sehr u. wenn ich der alten Weisheit meiner Oma trauen kann, dann sollte es jetzt wieder etwas schöner werden, denn, wie gesagt, die Glocken von Thonberg konnte ich heute Mittag nicht läuten hören. „Gewölk über Thonberg“ weiterlesen

Die Kirche in Zeyern

Ich liebe Kirchen u. ganz besonders das Läuten der Kirchenglocken – Anmerkung: es gibt einen guten Podcast vom BR – Zwölfuhrläuten. Für alle, die dies ebenfalls mögen – u. so halte ich gern‘ die Kirchen auch photographisch fest. Hier sehen wir St. Leonhard in Zeyern. Zeyern erlebte kirchlich ein Auf u. ein Ab. 1632 wurde Zeyern niedergebrannt u. die Kirche trug genauso grossen Schaden mit davon; 1732 wurde die Kirche geweiht u. im selben Jahr wieder durch die Schweden zerstört. 1784 erneut aufgebaut u. eingeweiht u. so können wir sie heute bestaunen. Zu Zeyern gibt‘s einen Spruch, den jeder Kronacher kennt 😉

SaC – Stenor aus Cranach 

Der Ton macht die Musik

Als Wagnerfreund u. als ein Mensch, der gerade bei Klassik sehr audiophil ist, schätze ich meine Wagner-Klassik-Kopfhörer sehr; mit Noise Cancelling ein wirklich phantastisches Klangerlebnis. Da in diesem Jahr meine geliebten Festspiele nich stattfinden u. meine Lohengrinkarten nur noch als Corona-Collage in mein Skizzenbuch Verwendung finden werden, so muss ich doch nicht ganz auf einen guten Wagner-Klang verzichten. Zugegeben, das Festspielhaus in Bayreuth ist klangtechnisch einzigartig, aber Sicherheit geht vor.

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Schloss Seehof, Bildhauerei und ein Löwe

Schloss Seehof, so langsam werde ich zum Stammgast; da könnt‘ ich auch gleich in‘s Schloss einziehen. Nein, nur ein Witz, denn im Winter das ganze Schloss zu beheizen, das sollte nicht so einfach sein u. das Putzen erst 🤯 – also, wenn in‘s Schloss, dann macht das nur mit ausreichend Personal Sinn 😉
Dann doch lieber nur auf Visite vorbeischauen u. gucken, ob das Schlösschen noch steht.
Da hier auf dem Photo ein Stein-Löwe zu sehen ist, Bildhauerei fehlt mir noch in meinen Kunsttätigkeiten, wollt‘ ich schon immer mal probieren; zumindest werd‘ ich in den nächsten Tagen mal wieder zu kommen zu malen, habe noch zwei Gemälde offen, die ich mal versprochen hatte zu malen (werden dann übrigens in der Uni Bamberg zu sehen sein).

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In Bamberg oder in Bozen?

Bettina muss schon immer lachen, wenn ich einen Satz beginne mit: »Für mich ist das hier, wie…«, denn dann weiss sie, jetzt kommt wieder eine Stadt u. meine Stimmungsbeschreibung – manchmal sind‘s schon mehr Erzählungen – was ich fühle, sehe, wahrnehme; sie hört halt – Gott sei Dank – oft still zu lässt mich mit den Worten herumschwadronieren. Ich kann halt nicht anders. Heute z. B., an dieser Stelle in Bamberg, kam ich mir vor, als sei ich in Bozen. Etwas Südstimmung u. kühle Bergluft wehte um meine Sinne. In Bamberg sind übrigens für mich viele Städte vereint. Es gibt Stellen, da komme ich mir vor, als wäre ich in München o. Paris o. Rom o. Kronach u. so manche Ecke in Bamberg wirkt sehr mediterran; naja, so ist halt meine Gedankenwelt gestrickt, vielleicht ist‘s ja nur die Phantasie. Oder kennt ihr das auch?

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Coronazeit in Bamberg

An der Uni in Bamberg; mal raus aus dem Homeoffice, schauen, ob die Welt noch existiert. Ja sie existiert noch, aber anders als vor Ende März 2020. Der Himmel, die Wolken, das Wasser, lieblich, fast liebreizend; dennoch eine latente schwermütige Ruhe umhüllt diese Welt. Ja sie existiert noch, aber wird sie jemals wieder so sein, wie sie vor Ende März 2020 war?

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Samstagnachmittagsläuten

Heimat ist halt mehr als nur ein Wort. Oft sind es die Menschen u. / o. die Gebäude aus der Jugendzeit, die mich erinnern lassen. Hier meine geliebte Kirche in Neuses b. Kronach. Wenn ich ihre Glocken am Samstagnachmittag um 15 Uhr läuten höre, bin ich geerdet, ich weiss, dass Wochenende ist u. diese ganz besondere Kombination von 15-Uhr-Glockenläuten u. die dörfliche Samstagnachmittag-Ruhe spenden mir eine innere Ruhe, wie dies nur Neuses b. Kronach an einem Samstagnachmittag in Deutschland mir bescheren kann. Übrigens, in dieser Kirche war ich lange Ministrant u. die Zeltlager mit der Katholischen Jugend waren legendär. Mein bester Kumpel Axel u. ich haben da Lager u. Staudämme gebaut, die fast schon unter die sieben Weltwunder gefallen wären 😉
In diesem Sinne: Euch einen schönen Samstagsnachmittags-Blues.

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Der Tunnelblick – ein Text mit Photo oder ein Photo mit Text?

Wer kennt sie nicht, die Engstirnigkeit. Wenn nicht von sich selbst, so mag man doch gelegentlich mit anderen zusammentreffen, die dieser Gattung von Zeitgenossen sich zugehörig verhalten. Hier gilt: Obacht geben, am besten mehr zuhören als sprechen; denn jeder neue Aspekt, der angesprochen, aber für den Tunneldenker unbekannt, kann dem Tritt auf einer Miene gleichen – mirnix dirnix, eine emotionale Explosion. Engstirnigkeit ist wie der Blick in einem langen Tunnel u. das, was man sieht, ist die Einfalt in der Beschränkung. Es könnte eigentlich einfach sein, wenn die Dinge strikt rational analysiert werden würden. Doch wer mag dies schon in allen Lebenslagen auch so praktizieren können? Ich selbst noch nicht ganz, was ich derzeit auch nicht als all zu schlimm erachte, schlimm wäre es vielmehr, wenn ich es nicht mehr vermögen würde über mich selbst lachen zu können.

P.S.: Immer in Seehof an dieser Stelle werd ich schmunzeln u. mich selbst fragen, wie weit ich in meinem eigenen Tunnel noch stehe. 😉

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Heimat

Heimat ist ein großes Wort.
Viele Wege führen von ihr fort.
Meine Wege waren lang gewesen.
Wie beim guten Wein, er wird erlesen.
Die Zeit,
Macht uns erst für die Zukunft bereit.
Die Dinge, Ansichten u. Gebäude,
Unterliegen der Veränderung, wie manche Leute.
Doch unsere Herzen,
Sind verbunden mit ihr, trotz aller Schmerzen.
Heimat ist mehr als ein Gesinnung.
Heimat ist eine Herzensstimmung.

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Photo: Mein kleines Stückchen Ostpreußen mitten in Franken

Die Natur gibt mir sehr viel. Ruhe, Kraft, Inspiration u. manche Orte liebe ich ganz besonders. So auch das Schloss Seehof in der Nähe von Bamberg. Das Schloss mit seinem Schlossgarten erinnert mich sehr stark an Frankreich u. immer, wenn ich dort spazieren gehen, komme ich mir vor, als sei ich in Frankreich im Jahre 1800. Wenn ich an den Teichanlagen, die sich hinter dem Schloss befinden, stehe und den Blick, so wie auf dem Photo zu sehen, gen Süden richte, dann komme ich mir vor, als wäre ich im guten alten Ostpreußen. Wie schön doch unsere Welt u. unsere Gedankenwelt manchmal sein kann.

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Photos: Ein Spaziergang in Sanspareil – der Felsengarten Sanspareil u. auf den Spuren von Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth

Die Natur schenkt uns viel Kraft u. es gibt viele schöne Orte und schöne Fleckchen in unserem Frankenland. Den Felsengarten in Sanspareil, ließ Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth (Friederike Sophie Wilhelmine von Preußen bzw. Wilhelmine von Brandenburg-Bayreuth – geb. am 3.7.1709 in Berlin; gest. am 14.10.1758 in Bayreuth) seinerzeit anlegen, die berühmte u. bekannte Schwester von Friedrich des Großen.  „Photos: Ein Spaziergang in Sanspareil – der Felsengarten Sanspareil u. auf den Spuren von Markgräfin Wilhelmine von Bayreuth“ weiterlesen