Kategorie: Lyrik – Gesellschaft

Gedicht: Die Konfusion

Die Konfusion in der Illusion Jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen Stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen Konfus die Teilchen Ein bisschen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen Müßiggang, ein klein bisschen verschnaufen Viel zu viele Fehler sind unterlaufen Gehetzt, alles nur oberflächlich betrachtet Es ist kein… Read more →

Gedicht: Divide et impera

So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →

Gedicht: Wach

Die Wahrheit ist ein scharfes Schwert, sie schneidet tief ins Herz hinein. Was die Maschinerie erzählt, ist völlig umgekehrt, verblichen ist er bald, derer Lügen falscher Schein. Viele noch dem roten Dämon folgen, hinterher rennen. Letztendlich sind alle nur geblendet und gefangen, Am Ende werden sie sich nur die Finger verbrennen. Alle Beteiligten wird man für die Unmenschlichkeiten belangen. S.N.S.… Read more →

Die Aufstachler

Aufgestanden, Nichts verstanden. Zeitung gelesen, Emotional gewesen. Emails gescheckt, Wieder im Bett versteckt. Radio angemacht, Vor Ärger laut gelacht. Fernseher laut gestellt, Er dann aus dem Fenster fällt. Radio hinterher geschmissen, Ich werde sie nicht mehr vermissen. Zeitung abbestellt, Friede kehrt ein in meine Welt. S.N.S. Read more →

Wir

Wir lieben unser Leben; Wir lieben unsere Freiheit; Wir schauen in die Welt; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Kinder; Wir würden unsere Leben für sie geben; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Obrigkeit; Wir tragen, was uns befohlen; Wir sprechen nach, was uns… Read more →

Doppelmoral

Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →

Cancel Culture

Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →

Gedankenechos

Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →