Mein Leben – Ohne Klassik? In der Kälte des Irdischen, Fernab von der inneren Glut, Des familiären Verbundenseins, Mit dem wahren Sein meines Selbstes. SNS Read more →
Kategorie: Lyrik – Leben und Menschen
Lyrik: Taishan
Taishan, wie lang‘ waren die Tage. Im Westen geboren, die Stufen vergessen; Im Osten die Wärme im Herzen; Im Westen die Schmerzen. Meister gefunden. Beendet die Runden. Mühsal beim Treppen steigen, Mit der Zeit folgt das Schweigen. Niemand versteht, was der Geist diktiert. Die Sonne brennt, Lyrik in Stein geschrieben. Die Farbe ist verblichen, aber geblieben. Die Kleidung schon längst… Read more →
Ein Plädoyer für Menschen
Immer interessiert an Menschen. Der Mensch ists, der den Dingen Energie gibt. Nah am Menschen. Dennoch mit Abstand zu Menschen. Menschen sind komplex. Die Vielfalt machts aus. Einfalt ist langweilig. Kultur ist wichtig. Kunst erinnert uns. Sprache unterstützt uns. Menschen. SaC Read more →
Lyrik: Alles hat ein Ende – der Ring
Der Himmel schaut sehr lange zu. Doch irgendwann ist das Maß voll. Dann ist’s aus mit der trügerischen Ruh‘. Einsicht ins Herz der einzige Weg. Drei Worte leise gesprochen. Schwer ist die Last ein himmlischer Steg. Tugend ohne Wert und Gier überall. Der Bettelmönch an der Straße steht, Auch er nicht mehr sicher vor Überfall. Alles ist anders, wie spiegelverkehrt.… Read more →
Lyrik – Welt, Mensch, Leben
Die Welt, ein ewig Rätsel. Der Mensch, so vielschichtig, wie der Kosmos. Das Leben, mystisch und undurchschaubar. SaC Read more →
Fern
Fremde Sprache, fernes Land. Wurzeln zwängen sich hindurch, Jute brennt sich in die Haut voll Sand. Goethe ist verstaubt, alles ist benebelt, fern der Osten, aufgelöst ein Kontinent, ein Land. Freies Denken, alles fest verknebelt, Wissenschaft und Intellekt, Säulen voller Schmutz, alles ist vergraben, vieles zwischen den Zeilen steckt. Alte Werte, unbekannt. Geschichte in nur einer Hand, fernab in einem… Read more →
Selfie
Die Welt in schönen Bildern, Augenblick, weg und aus dem Sinn, ein Klick. Posen für die Ewigkeit, vergessen all die Heiterkeit. Performen für das Bild, im Hintergrund ganz wild. SaC Read more →
Gähn‘
Gähn‘ und aufgewacht. Der Morgen, dämmert schon, es verzieht sich die dunkle, trübe Nacht. Die letzte Sonate, ein harmonischer Ton. SNS Read more →
Lyrik: Wer bin ich?!
So stand ich einst im Rausch der Zeit. Steine sprechen von Unendlichkeit. Tränen füllen und trüben die Sicht. Ich kann es nur schreiben in einem Gedicht. Wie unglaublich der Lauf auch sein mag, oh alte Zeit am Grabe ich stand, ich ihn frag‘. Die Form und Zeit verändert erscheint, in diesem Moment gemeinsam und wieder vereint. SaC Read more →
D. Zyklus
Fliegend hoch auf dem Throne, schauten sie hinab ins Tale. Dort wo ich wohne, sah ich diesen Verlauf schon einige Male. S. N. Schwarz Read more →
Ohne Titel
Die Welt im Wandel, Zeiten, wie schlechter Wein. Oberflächlichkeiten u. Geplänkel, Tiefgang ohne Sein. Das Leben geliebt, abrupt beendet. München im Glanz der Sonne, die Schwärze der Fassaden verblendet. Literarisch am Ende, Zeichen auf Papier. Die Dunkelheit grinste nicht mehr lange, Dasein nur im Jetzt und Hier. SNS und SaC / 3’7’19 Read more →
Lyrik – Sehen u. Erkennen
Der grüne Schatten legt sich leise nieder. Laut waren einst die roten Lieder. Stumm und verdutzt gen Himmel geschaut. Zeitlebens den Falschen vertraut. Stenor aus Cranach / 26.6.19 Read more →
Wagner
Und sollt‘ ich dich einst wieder seh’n, So trennten sich die Wege. Auf des Gipfels seiner Höh’n, Dort finden sich die göttlichen Stege. SNS Read more →