Der lyrische Blick: Mitten im Wald; die Ruhe war himmlisch, die Stille konnte man fast greifen, so viel Stille wirkt in den ersten Augenblicken fremd, dann aber kommt das Einswerden mit den Elementen. Read more →
Der lyrische Blick: Mitten im Wald; die Ruhe war himmlisch, die Stille konnte man fast greifen, so viel Stille wirkt in den ersten Augenblicken fremd, dann aber kommt das Einswerden mit den Elementen. Read more →
Ihr da oben, warum hab ihr uns belogen? Ihr da unten, das Feuer hat euch bereits geschunden! Warum macht ihr alle heiter, einfach mit dem alten Plane weiter? Keiner kann aus seiner Haut? Vielleicht habt ihr dem falschen Herrn vertraut? Read more →
Wer hat Schuld? Wahrscheinlich niemand konkret; aber abstrakt gesehen, wahrscheinlich wir alle. Nur die Frage nach der Schuld, ist nie richtig zielführend, so wie es einst Volker Pispers sagte: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Warum diese Überschrift mit der Schuldfrage? Es betrifft die Zeit, die ganz konkrete Jetztzeit. Ich lese in den letzten Jahre sehr viele… Read more →
Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →
Hoffnung ist das Band, das niemals bricht. Glaube ist der Halt, der wirksam ist und schlicht. S. N. S. Read more →
Furcht im Herzen? Man sollte es sich nicht mit dem Himmel, verscherzen. Wirrer Wahn geht herum; doch die Welt erwacht, die stumme Zeit ist: um! S. N. S. Read more →
Die photographische Inszenierung vom Goethefelsen – Ochsenkopf, Oberfranken, Bayern. Gestern bin ich 10 km durch die Natur gewandert, auf den Spuren von Goethe. Dabei war das Ziel der so genannte Goethefelsen auf dem Ochsenkopf, der zwei höchst Berg in Franken mit 1024 m. Gerade in dieser ganz speziellen Zeit gehe ich gerne in die Natur. Ich kann jedem nur empfehlen,… Read more →
Der lyrische Blick: Mein Skizzenbuch u. ich beim Goethefelsen skizziert; von @bjungbrunnen fotografiert. Die Natur und die tellurischen Kräfte wirken frei, auf den freien Geist / Nur wer diese Stimmung in ihrer Gänze erfasst, begreift / War an den Grenzen voll allem, er hat das Sein, das Nichts der Stille bereist / Read more →
Einsam schlägt das Herz; Menschen leben mit Angst und Schmerz. Alle nur noch „der“ Feind; Brüder und Schwerstern nicht mehr vereint. Der Dämon lacht; Gesellschaft am Ende, gute Nacht. S. N. S. Read more →
Herz und Verstand; den Kopf in den Sand. Jeder hat‘s selbst in der Hand; Total verloren – den Bezug zum alten Kant. In diesem Land; völlig verrannt. Die Könige sind nackt, ohne Gewand; es bleibt dabei, Führer völlig ohne Verstand. Kopf in den Sand. Schöner Rest fürs ganze Land; Sozialismus total, im neuen Gewand. Dichter und Denker, Land verbrannt. Pferdefuß… Read more →
Ein Knall geht um die Welt. Geblendet, falscher Schein; Renegade – er fällt wie bestellt. Den Himmel versteh‘n, Erst glauben, dann kommt das Seh‘n. S. N. S. Read more →
Traurigkeit umhüllt die Seele. Wo ist nur ein Fleckchen aufrichtige Erde? Wo ist nur all die Zivilcourage verblieben, die schon einmal sehr tief in vielen Herzen versteckt gewesen war? Wo ist die Vernunft, der Verstand verblieben? Wo sind all diese vielen guten Dinge, von denen nur noch die Hoffnung leicht flackert, dass sie nicht vollends alle erstickt wurden von der… Read more →
Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs. Ich liebe die Ruhe und Stille in der Natur. Menschen, die Welt, können unter ihrem Joch von scheinbarer Wichtigkeit in der Stille des Waldes verstummen – wie unwichtig viele Dinge doch sind – das, was wirklich wichtig ist, ist zu erkennen, wer man ist und für was man sich entscheidet. Der Entscheidungsraum wird… Read more →
Alte Heimat bedeckt vom Staub. Du schützende Mauer, hoch über der Welt. Ruhig in der Robe am Morgen trainiert. Die Sonne wärmt, der geschundene Körper erwacht. Wie einfach und schön, Kleinigkeiten hatten viel Wert. Das Falun in der Nacht beschützt, kindlich der Schlaf. Hinabgestiegen und verirrt, fern ist der Duft der Kiefern. Wudang, wie fern du bist. Keine Reue bedeckt… Read more →
Der lyrische Blick: Auf dem Goetheweg unterwegs. Read more →
Februar du kalter Monat, alles still und leise. Der Schnee liegt auf den Herzen, auf einer ganz speziellen Art und Weise. Keine Stimmen, kein Motorenlärm, still und heilig ist Nacht. Die Sonnenstrahlen sind erloschen, schaut auf die Medien und gebt auf euch acht. M. N. Read more →
Eine Seuche greift um sich, Schlimmer als es je gewesen. Kaltes schwarzes Herz; Die Seele ist tiefrot; Am Ende auf der falschen Seite? – Es folgt ein qualvoller Tod. Es hätte vermieden werden können; Frei war der Geist, Das Gespenst ging umher. Infiziert von hasserfüllten Worten; Roter Blick – Die Nächstenliebe fällt ihm unendlich schwer. Mit Gleichschritt wird gefolgt, Hörig… Read more →