Geblickt – ein Bächlein zieht dahin; Gedanken – wo steckt im Weltlichen nur der Sinn? Geist – wortlos und still. Geborgenheit – im Universum wie’s der Himmel so will! SN Read more →
Kategorie: Lyrik
Gedankenechos
Worte ohne Sinn; Atmen ohne Luft zu holen; Schauen ohne Liebe im Blick; Regieren ohne Herz; Leben ohne Verstand; Ein Sturz in die Unendlichkeit. SN Read more →
Der Beginn des Verstehens
Er blickt umher, das Verstehen fällt ihm nicht mehr schwer. Vieles hat es mit schwerem Herzen verstanden, denn seit Langem sie nichts anderes kannten. Die Dinge haben sich verwandelt, jetzt werden sie auch ganz anders behandelt. SN Read more →
Gedankenechos
Herrlich fern der Blick; freudig strahlt die Sonne – welch Wonne! SN Read more →
N.N.
Wenn die große Erklärung hinkt; Wenn die Lüge bis zum Himmel stinkt; Wenn Mitläufer blind vor Wut; Wenn das Leben ist nicht mehr gut; Wenn Wahlen nichts verändern; Wenn es sich gleicht in allen Ländern; Wenn das Geld die Welt regiert; Wenn das Böse offen spricht u. niemand reagiert; Wenn die Kinder nicht mehr Kind sein dürfen; Wenn die Seelenhändler… Read more →
Alles fremd
Wir sind nicht Feinde, waren es auch nie – in einer fremden Zeit. Sonnenstrahlen senken sich herab, die Welt steht still, bald ist sie bereit. Gut und Schlecht, wie vernebelt doch die Grenzen sind. Treue ist ein schweres Wort, einsam in die Ferne blickt, das fremde Kind. SN Read more →
Der lyrische Blick: Zeiten
Zeiten, die einst gut gewesen, verronnen u. vergessen. Tief im Herzen verborgen steckt, wartet es u. schlummert noch, bis es wird nach langer Zeit erweckt. SN Read more →
Gedankenechos
Welch altes Wort: Ankreiden. Im Leben stehen; Freuden und Leiden übersteh‘n; den Himmel anfleh‘n. SN Read more →
Lyrik: Zeitzeichen
Die schlimmste Erscheinung in dieser Zeit: Irrsinn, überall, die schlimmste Droge, sie macht sich breit. SN Read more →
Lyrik: Die Welt
Die Welt, dreht sich weiter. Manchmal traurig, manchmal heiter. SN Read more →
Lyrik: Wenn Micro überschwappt
Das größte Experiment: Keiner bekommt es mit. Die Aufnahmetaste des Universums ist gedrückt. Nicht nur die Worte – die Taten sind es, die die Zukunft fixieren. Agieren, als gäbe es kein Morgen; Nächstenliebe: eine hohle Phrase. Der Verstand ist noch bei den Stummen; Die Lauten: kopflos, haltlos, zügellos – willenlos: uferlos. Das Lachen der Narren übertönt die Stille; Das Verstummen… Read more →
Lyrik: Der Ernst ist näher als man glaubt
Die Luft zum Atmen stockt; Schauend in die Häuser, wer da wohl wieder hockt? Es ist wieder Leben in der Stadt. Welche Gedanken er wohl hat? Lautstark der Lärm, in den Häuserzeilen das Schallen. Über die Neugier wieder auf die Straße gefallen; Wie friedlich der Wald in der Landschaft eingebettet; Die Welt ist in Aufruhr, wer ist schon errettet? Wie… Read more →
Lyrik: Zeit-Notiz
Kultur, Kunst, das Leben – Erinnerungen, vergebens das Streben. Der Regen fällt auf des Lebens stillen Schein – Trauer, Heiterkeit, alles stellt sich ein. Eine Flucht, nach vorne und nach hinten – kann man seinen eigenen Schatten überwinden? Außen wie innen, und innen wie außen – Emotion, man lebt, ein ständiges Aufbrausen. Den Pinsel geführt, er liegt in der Hand… Read more →
Kronach bei Nacht
Kronach, du Liebe, du Feine: alt sind sie, deine Steine. SN Read more →
Lyrik: Schleifen
Der ganz normale Wahnsinn: Nimmt tagtäglich seinen Lauf. Vom Sinn ist nicht viel geblieben; Man nimmt jetzt immer mehr in Kauf. Ob Freund, ob Feind, Und wer auch immer – Im Lande ist nichts mehr geblieben; Es bleibet fest ein trüber dunkler Schimmer. Am Ende folgt, was immer war; Die Not ist groß, die Moral hinfort. Die rosaroten… Read more →
Lyrik: verrät
Wer sein Volk verrät Wer Milliarden versät Wer nur noch Lügen hinauskräht Dann ist’s wirklich zu spät SN Read more →
Lyrik: Balance
Balance zu halten. Wie soll man nur ein Land verwalten? Es ist sehr leicht zu kritisieren. Wie nur die Moral wieder etablieren? Balance zu halten. Wie kann man nur so schlecht ein Land verwalten? Es ist sehr deutlich, welche Interessen vertreten werden. Die goldene Mitte ist stark verschoben, hier auf Erden. Balance zu halten. Wohin nur – wie nur zurück… Read more →