Geblendet, verblendet – hörig. Die stumme Wiederholung der Vergangenheit. Ausgrenzung der Vernunft, das Pachten der Moral, Gefährlichkeit in einem Wort – eine einzige Qual. Menschen, gebildet bis zum Schluss, Dennoch mit der Waffe in der Hand – ohne Skrupel der folgt der erste Schuss. Trennung, Teilung, Aufruf zu Gewalt, Unter falschen Fahnen, das Formlose wird zur Gestalt. Verschwörungstheorien – die… Read more →
Kategorie: Lyrik
Zeit der Schubladen
Menschen brauchen Schubladen; Nur der freie Geist ist offen. Wirr geformte Theorien, Auf gesundem Menschenverstand kann man nur noch hoffen. Klein ist das Kind, Academicus, Die neue Form, der hohlen Nuss. Frei der Geist, wie es einst gewesen, Waren alle wohl belesen. Die Welt ist infantil, Ohne Moral, fernab vom gebildeten Stil. Die Welt muss wohl so sein, Nur außen… Read more →
Gedankenechos
Wenn ich in die Welt schaue, Ich nur noch dem lieben Gott vertraue. Read more →
Gedankenechos
Pig Teck? Big Dreck? Zensur? Ein Schwur? Eid gebrochen? In die Löcher verkrochen? Bestrafung in Sicht? Jüngstes Gericht? In der Hölle bezahlen? Höllenqualen? Read more →
Gedankenechos
Medien-Welt, was ist los? Heilig Kuh – Meinungsfreiheit, Wo bist du geblieben? Gefährlich ist der Weg – Irgendwann ist Reue zu spät; Es zählt, was man tut; Es brodelt, das ist nicht gut. Traurig, die Ruhe, das Schweigen. Vor falschen Herren kann sich niemand verneigen. Read more →
Korruption
Korruption überall. Es bringt alles zu Fall. Der Donnerschall, Folgt stets auf dem Knall. Anmerkung: Der lyrische Blick – verwandelt auch Gedanken in Schrift. Die Welt lässt sich nur lyrisch verstehen; denn alle Dinge – Entitäten – besitzen ihre eigenen Schwingungen. Schwingung ist Bewegung, sie hat ihre Frequenz und Energie; auf diesen Amplituden zu reiten, das bedeutet die Welt so… Read more →
Die Wahl (nur für Dich)
Ich sitze einsam vor einer digitalen kühlen Welt. Lausche den Klängen von Wagner, weil es mir so gut gefällt. Der Abstand könnte nicht größer sein, für die Wahrheit gekommen, im Dunkel des Daseins wie ein Reisender unter der Brücke vom Fusel benommen. Für Dich all das Leiden der Zeit aufgenommen, keine Klagen je gehört, in der tiefen Nacht den Himmel… Read more →
Gedankenechos
Der Mensch versteht und dann doch wieder nicht. Er ist gut im Herzen, lächelt aus seinem Kindergesicht. Doch die Tage der Kindheit sind verklungen. Hart wird die kühle Welt der Bürokraten besungen. Alte Welt nur noch von sehr kurzer Dauer. Nach alledem kommt der reinigende Regenschauer. Die Sonne erwärmt des Erwachsenen Haut. In der schweren Zeit auf Gott vertraut. Monsieur… Read more →
Gedankenechos
Bei all den Dingen in dieser Welt Der Blick gen Himmel in der Nacht; Hat schon so manche Demut hervor gebracht! Read more →
Die Rückkehr zu Vernunft und Augenmaß
Angst, Angst, Angst – sie geht um. Aber nicht mehr ganz so laut, sie wird stumm. Kein Kontakt ist mehr erlaubt. Die Mitmenschlichkeit verstaubt. Die Einstigen, ab ist der Lack. Die Stoffe verblassen, grau in grau der edle Frack. Im Süden ein Kaiser. War auch mal etwas weiser. Jetzt ist er rot. Vernunft ist bald tot. Immer mehr die Fesseln… Read more →
Gedankenechos
Schnallt euch an – ihr …turen; Sichtbar sind jetzt eure Spuren. Feiner Schliff im außen, Lassen die Emotionen aufbrausen. Starker Wind im Auge des Raums. Ausgestanden nun, Ende des Glittertraums. Freudig in Erwartung, regen sich die Geister, Hinterher, alle Länder, es bereiste. Doch so groß die Not auch erscheint, Dunkle Wolken haben tränen verweint. Man spricht, Mit einem Wort, aus… Read more →
Gedankenechos
Unbeschwert, Die Tage. Wer ist Freund? Mit Menschlichkeit? Menschenfreund, Wohin bist du entschwunden? Nummern regieren, Dies uns das. Es bleibt, Die Frage nach der Zeit. Read more →
Lyrik: Vertrau’n
Wir glauben, Bald endet das Rauben. Wir vertrau’n, Und schau’n. Die Worte in der finsteren Nacht, Habt acht. Auch wenn es still erscheinen mag, Es wird kommen, der große Tag. Der Tag der Klarheit; Der Tag der Wahrheit. Im Moment im Nebel verhüllt – Der Löwe bald brüllt. S. N. Schwarz Read more →
Lockdown – Abriegelung
Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →
Microlyrik: Mut
Die Hoffnung auf das Gute. Hat schon vieles im letzten Moment, Verhindert bevor es brennt. Es fehlte oft nicht am eigenen Mute. Read more →
Lyrik: Der Wolf
Fremd ist’s geworden, So kühl im eigenen Land. Möchte gern – Kaiser. Wer hat ihn in seiner Hand. Patrona Bavariae, Wohin bist du entschwunden. Fern über’m Himmelszelt. Trüber Saft – er will nicht recht munden. Im Schlepptau des goldenen Kriegers. Scheint sein Licht verblichen. Er würde ja gern‘ wollen. Fortuna ist vom Platz gewichen. Read more →
Lyrik: Kummer
1000 Lügen. 1000 mal gehört. Jeder diesen „Wahrheiten“ traut; Jeder sie beschwört. Emotional – der Angstbeisser um sich greift. In den Reihen der Gesinnten, er fleißig keift. Rational – Fernab, die Wahrheit verdrängt; Für die Vernunft, des Lebens Qual. Gleichgeschaltet; Der Verstand. Wie leicht es ist; Es werden nur noch Nummern verwaltet. Öd ist das Land; Verkümmert, alles in Brand.… Read more →