Auf so viel Vergangenheit, auf einen langen Weg blickt man zurück. Vielerorts hatte man Pech, doch manchmal auch richtiges Glück. Glück und Pech, wie soll man es nur betrachten? Alles hier ist im Nebel ist schläfrig, müde, wo soll man nur übernachten? Zusammen, getrennt und doch irgendwie immer gemeinsam, zusammen, dennoch im Herzen sehr einsam. Die Einsamkeit ist schon ein… Read more →
Kategorie: Lyrik
Unser Land?
Unser Land wird destabilisiert – wenige haben das bis dato kapiert. Massen werden von den Medien gehetzt – der einfache Mann, wird verletzt. S. /’9 Read more →
Lyrik – Herbst in Bamberg
Der Blick aus dem Kaffeehaus in die stillen Straßen der Stadt – die Bäume werden kahl, auf dem Asphalt reiht sich Blatt an Blatt. Wohlig warm sitzt man am Tische der Blick, leer schweifend über die alten Steine – man gedenkt vergangener Tage, schön, jetzt ist man nicht mehr alleine. S.N.S. in Bamberg / Nov. 15 Read more →
Lyrik – Lockerheit
Lockerheit entspringt im Geiste – viele Städte ich schon bereiste. Menschlichkeit u Unmenschlichkeit – hat bald ihren Zenit erreicht. S. N. S. /’9 Read more →
Lyrik – Lieben
Lieben heißt mehr zu geben als zu nehmen. Lieben heißt verstehen, egal bei welchen Themen. Lieben heißt zu finden, ohne zu suchen. Lieben heißt mehr zu lächeln als zu fluchen. Lieben heißt gefunden zu haben. Liebe ist einer der schönsten Gaben. S. Read more →
Alles wiederholt sich
Alles wiederholt sich, die Kleider werden getauscht. Rote Parole gerufen, von Eifer ganz berauscht. Freunde die einst gut gewesen, suchen im Rudel die Macht. Wie die Tiere sich gegenseitig Tod gebissen, dunkel umschwärmt in der Nacht. Herz aus Eis, die Seele im toten Leib. Es bedarf an Rausch in der Unwirklichkeit, zum Schein Familie und Weib. Der Mensch sei frei,… Read more →
ZeitZeichen
Wie war er, Brecht? Sicher, auch nicht schlecht. Doch der Schiller – er war der Wahre, des Wortes Killer! Read more →
Himmelswillen
Am Ende eines Tages, schau’n sie alle still. Die Lage des Auftrages – die Frage ist, wie es der Himmel wohl will? Read more →
Großes Zurücksetzen
Vorwärts mit einem Schritt; Moralisch zurück ins Mittelalter. Quantencomputer u. KI; Emotional flach, Fakten durch Emotion ersetzt. Auf den Spuren von Marx u. Engels; Großes Zurücksetzen – alle zurück ins Paläolithikum. Read more →
Fast ohne Worte: Schiller, meiner, deiner – unser aller Ahne
So viele Jahre, der Mut – Er stünde uns gut! Wie ein neues Kleidungsstück; Wird uns ein Mantel übergestülpt; Der im fahlen Glanze alter Revolutionstage, Allen Schimmer verlor. Der Duft alter Revolutionsläuse dringt aus jeder Faser, Die der singenden Kröte die Hassperlen auf ihrer Stirn, Zu eisigen Pfählen gefrieren lassen, um tief ins Herz derer zu bohren, Die den Mut… Read more →
Lyrik: Monopol
Monopol Es wird monoton in diesem Land! Gedanken von Bankern; Fahren alles an die Wand! Emotional sehr arm; Im Elfenbeinturm ist die Welt schön bunt. Der ganze Himmel schlägt Alarm; Das Klima zusehends sehr ungesund. S.N.S. Read more →
Lyrik: Humor, Humor
Humor, Humor, Ich rufe es im Chor. Es hilft nur noch der gespielte Witz, Wenn ich hier am Schreibtisch sitz. Ich betrachte, alles sei Satire, Damit es auch der Schwerfällige kapiere. Im Leben helfen viele Sachen, Nur im Moment hilft ausschließlich, das reine Lachen. Neulich sah ich März, Auch er, er machte sich ’nen großen Scherz. Er sah ins Publikum,… Read more →
Wir
Wir lieben unser Leben; Wir lieben unsere Freiheit; Wir schauen in die Welt; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Kinder; Wir würden unsere Leben für sie geben; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Obrigkeit; Wir tragen, was uns befohlen; Wir sprechen nach, was uns… Read more →
Der notwendige Schritt
Du kannst jederzeit mit dem Bösen brechen; Freund, wie oft sind wir uns schon begegnet. Die Tage waren mal lang, mal kurz; Die Sonne schien und es hat viel geregnet. Es ist die Verpflichtung, Des Schreibens nicht müde, Das Wort ist aufrichtig und niemals stumm; Wahrer Freund, Wir haben von der Zeit danach, schon lange geträumt; Wenn die Himmel Lotusblüten… Read more →
Doppelmoral
Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →
Gedankenechos
Orientierungslos im Nichts; Hypnose – Flimmerkiste des Lichts; Musik – fernab von Harmonie; Himmel weit entfernt und ohne Garantie; Abgetaucht ins Reich der Emotion – Formlos aber ohne Ton. Read more →
Gedankenechos
Heimatstimmung; Blick gen Osten; die Taos im Osten, die Buddhas im Westen; im Norden der Schnee; im Süden der Klee; die Zeiten im Wind; erweckt das Urkind. Auf den frischen Lotusblüten; beobachten und die drei Domänen hüten. Read more →