Kategorie: Lyrik

Lockdown – Abriegelung

Lockdown – Abriegelung. Lock down – Absperren. Lock down – Sperren Sie ab. Sperren Sie ab, Halten sie mich auf Trab? Bin ich ein Pferd – Laufe völlig unbeschwert. Lock down – Ein Weihnachtstraum. Ein Weihnachtsmärchen? Vielleicht nur für die Pärchen. Lockdown, Lockdown; Alleine sind jetzt alle schönen Frauen? Nicht die Pärchen, Weihnachtsmärchen. Schnee kommt von oben, Weiter in den… Read more →

Lyrik: Der Wolf

Fremd ist’s geworden, So kühl im eigenen Land. Möchte gern – Kaiser. Wer hat ihn in seiner Hand.   Patrona Bavariae, Wohin bist du entschwunden. Fern über’m Himmelszelt. Trüber Saft – er will nicht recht munden.   Im Schlepptau des goldenen Kriegers. Scheint sein Licht verblichen. Er würde ja gern‘ wollen. Fortuna ist vom Platz gewichen. Read more →

Lyrik: Kummer

1000 Lügen. 1000 mal gehört. Jeder diesen „Wahrheiten“ traut; Jeder sie beschwört. Emotional – der Angstbeisser um sich greift. In den Reihen der Gesinnten, er fleißig keift. Rational – Fernab, die Wahrheit verdrängt; Für die Vernunft, des Lebens Qual. Gleichgeschaltet; Der Verstand. Wie leicht es ist; Es werden nur noch Nummern verwaltet. Öd ist das Land; Verkümmert, alles in Brand.… Read more →

Der moralische Kompass

Zu viel Ferrit im Äther. Die Lüge ist schnell, die Wahrheit kommt, aber immer sehr viel später. Kompassnadeln schlagen aus – eine Hypermoral greift um. Der Mündige wird nachgerichtet, Lügen, Wahrheit, eine Entscheidung ist fällig, doch jeder ist stumm. Wohin die Nadel zeigt – alles ist verdreht. Im Westen ist Osten, keiner den roten Geist sieht, keiner es wirklich versteht.… Read more →

Die Traubenwahl

Glauben, nicht glauben. Wahr ist der Wein, süß sind die Trauben. Menschen, müssen sich entscheiden. Ich will niemanden darum beneiden. Die Wahl scheint klein zu sein. Doch er trügt, der neblige Schein. Jede Haltung, jeder Schritt. Protokolliert der Himmel mit. Glaube, nicht glauben. Dunkelroter Wein, schwer sind die Trauben. Die Freiheit des eigenen Geistes gilt strikt. Die falsche Wahl dich… Read more →

Feindbilder

Feindbilder. Wohin mach schaut. Menschlichen Werten. Wird nicht mehr vertraut. Feindbilder. Der Bürger. Ich hoffe nicht. Angst geht um. Es steht in jedem Gesicht. Der Fall von Rom. Am Ende war es nicht mehr so reich. Vor dem Gesetz – Gottes – sind alle Menschen gleich. Read more →

Tagesnotiz 18.11.20

Satz des Tages In China gibt es einen alten Spruch: „Wenn man eine Sache auf ihre Spitze treibt, so kehrt sie sich in ihr Gegenteil um.“ Mit Barmherzigkeit in die Welt geblickt. Nicht mehr in der Sache verstrickt. Die stärkste Kraft ist sie in diesem Raum. Schmutz gefegt, erwacht aus diesem Traum. Read more →

Verräter?

Verräter im Land? Roter Dämon reichte die Hand? Macht und Gier? Im Jetzt und im Hier? Reiter mit Schwert! Der Tugendhafte unbeschwert! Der Teuflische betrügt! Der Dämonische lügt! Gott hat alles in der Hand! Das Böse steht mit dem Rücken zur Wand!!! Read more →

Wach auf!

Verrat und Lüge. Er betrüge? Alles spiegelverkehrt. Den Dämon verehrt. Die Zeit ist abgelaufen Das Böse ist am Schnaufen. Zu eng mit der KPCh verbunden. Keine Wochen, keine Tage, nur noch Stunden. Das Böse in die Hölle fährt. Menschenleben wieder frei und unbeschwert. Read more →

Der Wert von Freundschaft

Lieber Freund, was steckt in deinen Knochen? Ich sehe es dir an, dein Herz, es ist gebrochen. Was haben nur die Zeiten aus uns werden lassen? Viele die einst Freunde gewesen, sich jetzt hassen. Werter Freund aus Kindertagen. Erinnerst du dich noch, als wir im Gras nebeneinander lagen? Wie konnte es nur soweit kommen? Schlaftrunken, alle sind wie benommen. Read more →

Lyrik: Ohne Titel

Die Zeiten, wie wir sie einst hatten. Die müssen wir wohl jetzt bestatten. So viele Wünsche wir auch haben. Viele Werte werden jetzt begraben. Das Wort ist nicht mehr ganz so frei. Groß ist in allen Gräben das Geschrei. Es leben hoch die Stereotypen. Meinungsfänger jetzt die reifen Früchte pflücken. Die Konformität und der Gruppenzwang. Ist des freien Denkers Untergang.… Read more →

Lyrik für Bettina

Wie weit und wie fern, Ist’s mir im Herzen, So funkelt ein Stern. Fern ab all der Weltenschmerzen. So wenn ich mit dir – und nur mit dir, Diesen Klängen lausche, Im Jetzt und Hier. Alle Sinne mit dir, wie im Rausche. So sehe ich die Zeit mit dir als eine Himmelsgunst, Jeder Augenblick in seiner Fülle, Lichtet all den… Read more →