Schlagwort: DichterAusKronach

Gedicht: Die Konfusion

Die Konfusion in der Illusion Jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen Stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen Konfus die Teilchen Ein bisschen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen Müßiggang, ein klein bisschen verschnaufen Viel zu viele Fehler sind unterlaufen Gehetzt, alles nur oberflächlich betrachtet Es ist kein… Read more →

Gedicht: Divide et impera

So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →

Gedicht: Berlin‬

Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →

Gedicht: Reiner Lotus

Reiner Lotus in einer schmutzigen Welt. Die Grundsätze sind umgekehrt, tiefe Abgründe werden erhellt. An keinem Ort ist er wirklich frei. Ob links, ob rechts – die Richtungen sind einerlei. Für Grundsätze in der Familie gestritten. Für wen gekämpft und für wen gelitten? Der Bruder kennt seinen Bruder nicht mehr. Dasein mit Karma, die Last im Leben wird sehr schwer.… Read more →

Gedankenechos: Zurzeit

„Man sollte den Herrschenden – allerorts – ganz genau auf die Finger schauen; man sollte die negativen gesellschaftlichen Tendenzen erkennen, ihnen mit Argumente, Fakten, Vernunft u. Verstand entgegentreten: Negativ u. Positiv klar erkennen, ist die Kunst der Zeit – zurzeit.“ M. N. Read more →

Gedicht: Am Ende steht sein Wort

Wie schwer wiegt die Last. Vernunft, gut tut die Rast. Es hilft zu verschnaufen. Man möchte auf u. davonlaufen. Doch wohin? Überall dieser unmenschliche Irrsinn. Roter Banner um die kalte Brust. Nägelkauen, seit jeher diese Unlust. Vom Westen in den Osten. Wird es uns die Freiheit kosten? Nein, das kann es nicht. Am Ende kommt das ganz große Gericht. Herz… Read more →

Lyrik: Archangelus

lyrik: archangelus   Gott schaut zu noch hält der himmel ruh‘ boshaftigkeit eliten – die keine sind – er weiß bescheid mit aller härte das schwert gezogen masken gefallen, die aufrechten belogen ein pakt wurde geschlossen im rausche wird’s begossen es ist an der zeit im himmel, auf erden herrscht die Gerechtigkeit   M.N. Read more →

Gedicht: Wandel und Hoffnung

Wird die Welt sich spalten Oder bleibt alles beim Alten Viele Dinge sind jetzt im Wandel Wer betreibt hier einen großen Handel Wer wählt welche Position Wer erhält am Ende welchen Lohn Getrieben treibt das Schiff auf offener See Kommt hier versteckt eine ganze Armee Was wird uns alles erwarten Lotusblumen im Nachbarsgarten Man ist von allem befreit Dann entwickelt… Read more →