Aufgestanden, Nichts verstanden. Zeitung gelesen, Emotional gewesen. Emails gescheckt, Wieder im Bett versteckt. Radio angemacht, Vor Ärger laut gelacht. Fernseher laut gestellt, Er dann aus dem Fenster fällt. Radio hinterher geschmissen, Ich werde sie nicht mehr vermissen. Zeitung abbestellt, Friede kehrt ein in meine Welt. S.N.S. Read more →
Schlagwort: DichterAusKronach
Buch des Tages: Die Kronzeugin von Sayragul Sauytbay
Buch des Tages: Die Kronzeugin von Sayragul Sauytbay. Wer in dieser Zeit immer noch nicht Verstanden hat, was China – die KPCh – ist, der kann nur medial als Eremit auf dem Mond leben; wer nach wie vor China, die KPCh lobt, Verträge mit dem Land abschließt, der weiß ganz genau Bescheid u. geht diesen Pakt bei völligem Bewusstsein u.… Read more →
Wir
Wir lieben unser Leben; Wir lieben unsere Freiheit; Wir schauen in die Welt; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Kinder; Wir würden unsere Leben für sie geben; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Obrigkeit; Wir tragen, was uns befohlen; Wir sprechen nach, was uns… Read more →
Buch des Tages: Kriegstagebuch 1914 – 1918 / Ernst Jünger
Buch des Tages: Kriegstagebuch 1914 – 1918 / Ernst Jünger Hrsg. von Helmut Kiesel / @klettcottaverlag Um die Welt zu verstehen, sollte man die Geschichte kennen, verstehen lernen. Um Gegenwart zu begreifen u. um die Zukunft einschätzen zu vermögen, sollte man das Menschsein erfassen; es ist immer der Mensch – das Individuum – das in der Gesellschaft wirkt; Tagebücher u.… Read more →
Ein rotes Land, ist ein totes Land
Ein Land ohne Moral ist arm; Ein Land ohne Gesetze ist gefährlich; Ein Land ohne Menschen mit Güte ist tot. Ein Land ohne tugendhafte Könige, hat die Verbindung zum Göttlichen verloren. Die Folgen sind: Das Diktat des Kapitals, eine Hochkultur von: Lüge, Missgunst, Neid – der Hass und die Gewalt ziehen durch alle Ritzen in das gesellschaftliche Gefüge; Die ganze… Read more →
Der notwendige Schritt
Du kannst jederzeit mit dem Bösen brechen; Freund, wie oft sind wir uns schon begegnet. Die Tage waren mal lang, mal kurz; Die Sonne schien und es hat viel geregnet. Es ist die Verpflichtung, Des Schreibens nicht müde, Das Wort ist aufrichtig und niemals stumm; Wahrer Freund, Wir haben von der Zeit danach, schon lange geträumt; Wenn die Himmel Lotusblüten… Read more →
Doppelmoral
Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →
Gedankenechos
Orientierungslos im Nichts; Hypnose – Flimmerkiste des Lichts; Musik – fernab von Harmonie; Himmel weit entfernt und ohne Garantie; Abgetaucht ins Reich der Emotion – Formlos aber ohne Ton. Read more →
Gedankenechos
Gestoßen vom Thron; Gelächter und Hohn; Man sieht es schon; Es herrscht ein and’rer Ton. Am Ende gibt’s den Lohn; Read more →
Tageslyrik: Medien
Medienmacht – Fakten umgedacht. Deutungshoheit – schwindet, Konsument erblindet. Rohe Kost, Kalt ist der erste Frost. Wasser wird zum reissenden Fluss, Roter Dämon erschlagen, Vorbei ist’s mit dem Bruderkuss. Read more →
Egal, was die Welt macht!
Egal, was die Welt macht! Egal, was die Gedanken tun! Egal, was wer auch immer machen möchte! Ich sage: Erst mal Kaffee! ☕ Kaffee ist die einzige Konstante, die Momente von Glückseligkeit ermöglicht; sei es als Beiwerk bei einem guten Gespräch; sei es verbindendes Element im Kreise der Familie beim gemeinsamen Kaffee trinken – wurde früher sonntäglich richtig… Read more →
Der lyrische Blick: Ruhebild
Der lyrische Blick: Schneeteppich, wie eine Wüstenlandschaft. Ich liebe es, wenn Bilder Ruhe ausstrahlen; gerade in dieser Zeit, die viele Dinge – um beim Teppich zu bleiben – offenlegen, die schon lange immer u. immer wieder unter dem Teppich gekehrt wurden. »An den Taten sollt ihr sie erkennen …« – das Wegschauen fällt schwer u. ich glaube, dass das Ende… Read more →
Der lyrische Blick: Nahe dem Goetheweg
Der lyrische Blick: Mitten im Wald; die Ruhe war himmlisch, die Stille konnte man fast greifen, so viel Stille wirkt in den ersten Augenblicken fremd, dann aber kommt das Einswerden mit den Elementen. Read more →
TagesLyrik
Ihr da oben, warum hab ihr uns belogen? Ihr da unten, das Feuer hat euch bereits geschunden! Warum macht ihr alle heiter, einfach mit dem alten Plane weiter? Keiner kann aus seiner Haut? Vielleicht habt ihr dem falschen Herrn vertraut? Read more →
Wer hat Schuld?
Wer hat Schuld? Wahrscheinlich niemand konkret; aber abstrakt gesehen, wahrscheinlich wir alle. Nur die Frage nach der Schuld, ist nie richtig zielführend, so wie es einst Volker Pispers sagte: „Wenn der Feind bekannt ist, hat der Tag Struktur!“ Warum diese Überschrift mit der Schuldfrage? Es betrifft die Zeit, die ganz konkrete Jetztzeit. Ich lese in den letzten Jahre sehr viele… Read more →
Cancel Culture
Auf beiden Augen blind. Naiv und gutgläubig, wie ein junges Kind. Wer ist wer? Wer ist dies und wer ist das? Überall wird er deutlich sichtbar, der Lochfraß. Ausgeschaltet das Gehirn – geschlossen sind die Augen; Wozu sind sie gut, was sollen sie noch taugen? Der des Verstandes ist, der runzelt die Stirn. Es war einmal ein guter edler Zwirn.… Read more →
Gedankenechos
Hoffnung ist das Band, das niemals bricht. Glaube ist der Halt, der wirksam ist und schlicht. S. N. S. Read more →