Der lyrische Blick: Heimat hat viele Facetten. Zeiten, die einst gut gewesen. Geist im Menschen, wohl belesen. Sind vorüber – Ohne Frage. Sie werden ganz schön trübe, diese unmenschlichen Tage. SN Read more →
Schlagwort: Gedicht
Gedankenechos
Herz am Galgen, Gewalt in Süd und West. Freier Gang und ohne Sorgen: Es wütet wie die Pest. Der Mangel an Nächstenliebe – zeigt jetzt seine vollen Triebe. Read more →
Gedankenechos
Ein vorbildliches Vorbild: folgsam, fraglos, führertreu. Hinterfragen ist ihm fremd – hörig bis in die hinterletzte Hirnwindung. Programmiert u. ferngesteuert ins Verderben – Trümmerlandschaft u. leere Seelen voraus. PP Read more →
Zeitzeichen
Die Leichtigkeit im Sein, deutlicher wird es werden: alles nur ein Schein. Rau und hart wird jetzt der Ton, sie pfeifen es bereits von den Dächern: Inflation, Inflation! Der bequeme Sofasitz, das Polster ist jetzt durchgesessen; das scharfe Eisen sprießt jetzt aus dem Schlitz. Ohne Bewegung, weiterhin mit stoischer Stille, verkommt jetzt alles – Deutlichkeit: abgelegt die rosarote Brille! SN Read more →
Gedankenechos
Im Schneckenhaus sitzend, zog die Fröhlichkeit hinaus. Ein Hoffen auf ein Wiedersehen, nur wegen einer chinesischen Fledermaus? SN Read more →
Lyrik: Nachtgedanken
Im Leben getroffen; ein Lächeln, es gab Mut zum Hoffen. So fremd und dennoch vertraut – schüchtern und verlegen weggeschaut. Die Schicht ist dick, der Kern verborgen – der Kopf hämmert vor Sorgen. Vertrautheit ist ein Gefühl, oder nicht? Wie weich das Tränengesicht. Read more →
Fakten checken, Fakten Checker – Fake und Fiktion bestimmen den Ton
„Es ist halt immer wieder interessant, wie hierzulande Prioritäten gesetzt werden. Das gilt auch für das euphemistisch „Faktenchecker“ genannte Gewerbe der privatisierten deutschen Zensur. Es hat sich im Zusammenhang mit Corona schon so einige Aussetzer geleistet. Vieles was oberflächliche Checks zur Verschwörung deklarierten, wandelte sich später vom Fake zurück zum Fakt. Das betraf diverse Aspekte wie etwa Intensivbetten (1), Hersteller-Haftung… Read more →
Lyrik: Es gibt sie, vielleicht doch
Die deutsche Kultur, gab es sie jemals – diese Natur? Ist sie wirklich nicht mehr zu spüren? Oder möchte man nur die Zwietracht schüren? Menschen, Völker dieser Welt; schaut doch lieber auf das, was uns zusammenhält. Freundlichkeit, ein guter Umgang untereinander – früher war jeder unser Verwandter. Im großen Raum, das Ende ist nah; Trennung und Hass waren immer die… Read more →
Lyrik: Dämmerung
Wer sich einst so sicher fühlte, fest in der Krone sitzend und auf Lebenszeit; schaut sich um, denn Schweiß bricht aus, er weiß, er macht sich bereit. Von oben herab, mit bösem Blick, leitete er mit sehr wenig Geschick: Er ist an der Reihe, er blick sich um – schaut auf seinesgleichen, völlig stumm. Er hat begriffen, er weiß Bescheid, jetzt ist… Read more →
Poesie – Schicksalswege
Das Schicksal im Leben, verworrene Wege – ereignet es sich, vieles bedarf Vertrauen und Pflege. Wer schon einmal tief in die Augen, in die Seele geblickt – der ahnt, viele Dinge werden vom Schicksal geschickt. Wie lieblich sanft das Meer des Lebens vor einem liegt – am Ende wird alles gut, es hat noch immer das Gute gesiegt. Wärmende Glut… Read more →
Gedankenechos
Die Welt, in ruhiger nächtlicher Stimmung. Gewitter liegt in der Luft. Die Klarheit folgt nach dem Regen. S. N. Read more →
Ein Projekt: zum Scheitern stets verdammt
Die Mühlen mahlen und die Wege führen weiter. Trotz der warmen Sonne ist‘s schon längst nicht mehr so heiter – leider auch nicht viel recht gescheiter. Die Sattheit zieht sich wie ein Band durch alle Köpfe im südlichen Königreich und durch das ganze Land. Überall ganz klar die Spur: Bücher auf dem Scheiterhaufen – die Gedanken unter Verschluss – und… Read more →
Jetzt auch ein Artikel im DER SPIEGEL: Organraub in China
In China geschieht das Unvorstellbare, das Unaussprechliche. Im Verborgenen u. versteckt vor den Augen der Weltöffentlichkeit. Aber es ist wie immer im Leben: Es ist eine Frage von Zeit. Diese Verbrechen gegen die Menschlichkeit: Menschen für ihre Organe auf Bestellung zu töten, das ist der Gipfel einer langen u. blutigen Geschichte der KPCh u. als mitfühlender u. mitdenkender Mensch kann… Read more →
ZeitZeichen
Das Schweigen des Voyeurs; es wächst im Stillen eine Kraft, die es langsam an die Oberfläche schafft. Jeder trägt sich selbst. Keiner ahnt was sich im Stillen des Schweigens anbahnt. Verzweifle, aber zweifle nicht; Irrsinn vor den Augen sehen, aber erkennen es nicht. #SN Read more →
Sommer in der Stadt
Die Welt erblickt – ein neuer Tag erwacht. Der Schatten weicht dem Licht. Die Sonne wärmend lacht. Tränen trocknen auf dem Gesicht: Es ist Sommer in der Stadt. Die Straßen füllen sich – das Leben pulsiert im Takt. Ein Lächeln spiegelt sich, von einer Melodie gepackt. Die Luft ist schwer, doch unverzagt: Es ist Sommer in der Stadt. Die Kinder… Read more →
Stürmisch
Ein Leben in einer stürmischen Zeit – Heere von Soldaten stehen bereit. Jeder Erscheinung liegt eine Ursache zugrunde – interessant wird die nächste Fragerunde. Was ist geschehen? Ein Jammern und ein Flehen. Alles nur ein Theaterstück – die Frage ist nur: wer hat Pech und wer hat Glück? Read more →
Lyrik: zur Zeit
Die Gegenwart legt sich wie ein Strick um den Hals. Der Schatten im Tal führt Gespräche mit meinem Schweigen zur Zeit ist der Preis die stumme Einsamkeit. Read more →