Ich bin … Er ist … Wir sind … Wer nicht? Er nicht! Sie nicht! Es nicht! Warum nicht? Deshalb! Was hat er zur Verteidigung vorzutragen? Ist er denn angeklagt? Nein!, aber … Es ist seine Pflicht! Die Gemeinschaft, Sie wissen schon … Die Gemeinschaft? Die ist auch damals mitmarschiert und rief: Heil! – Aber das Heil gab es nicht:… Read more →
Feuilleton – Stationen: Dichter & Denker – Schottland
Lyrik: Schottland – Caledonia Als ich Schottland sah, da wusste ich sofort; das ist ein ganz besonderer und heiliger Ort. Durch karge Täler ich schritt. Kummer im Herzen – Schmerzen ich erlitt. Die Einfachheit und Schönheit der Natur spürt dort jede Kreatur. Manches erkennt man erst auf den zweiten Blick. Vielleicht ist’s Gottes ganz besond’rer Trick. Mit offenen Augen die… Read more →
Zeitzeichen
Demaskiert: die Masken sind noch nicht gänzlich gefallen. Träume links der Realität, Buße, Glaube, zur Basilika wallen. #SN #tagesschau #Lyrik #ZeitZeichen Read more →
Der Mord am wahren Wort
Wir folgen den Führern, oft blind – ins kühle Grab. Es leiden die meisten, man reiche ihm den spitzen Stab. Ob auf der Höhe, oder tief im Tale; es gleicht seit jeher das System dé Infarnale. Oh hoher Herr, was ist aus uns geworden; lieber Gott in allen bist du stets so fest und wir stets fest nur im Ermorden.… Read more →
Kunst, Inbrunst
Kunst ist Arbeit und Arbeit ist Kunst – entweder du tust es oder du lässt es, aber wenn, dann mach es mit voller Inbrunst. SN Read more →
Skizze: aktuell
Alles nur Schein – fahler Gestank in der Luft, nichts ist mehr rein. Städte geflutet – die Agenda, wie vermutet. Die Steuermänner, die Lenker – werden die eig’nen Henker. Welch Stund‘ hat geschlagen? Wer hat wohl wirklich das Sagen? SN Read more →
Gedankenechos
Wo ist sie nur zu finden? Der Wahrheit verpflichtet – Schreiben was ist; Dichten was war; Denken was sein könnte! SN Read more →
Gedanken
Geblickt – ein Bächlein zieht dahin; Gedanken – wo steckt im Weltlichen nur der Sinn? Geist – wortlos und still. Geborgenheit – im Universum wie’s der Himmel so will! SN Read more →
Gedankenechos
Worte ohne Sinn; Atmen ohne Luft zu holen; Schauen ohne Liebe im Blick; Regieren ohne Herz; Leben ohne Verstand; Ein Sturz in die Unendlichkeit. SN Read more →
Der Beginn des Verstehens
Er blickt umher, das Verstehen fällt ihm nicht mehr schwer. Vieles hat es mit schwerem Herzen verstanden, denn seit Langem sie nichts anderes kannten. Die Dinge haben sich verwandelt, jetzt werden sie auch ganz anders behandelt. SN Read more →
Zeitzeichen
In der größten Hoffnungslosigkeit findet sich der Ursprung zur Hoffnung. Im größten Zustandes von Angst formiert sich die Stärke zum Mut. Im dunkelsten Schein von Bosheit entspringt die Kraft der Barmherzigkeit. Im Zeitzeichen des Tieres fällt der Nebel der Versuchung. Im noch so entlegensten Winkel der Herzen findet der Mensch zu sich selbst zurück: Das Ende aller Zeiten ist oft… Read more →
Alles hängt vom Kontext ab. Wer, wann, wo und die äußeren Umstände.
Beispiel: „Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis der Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte missachtet.“ Zitat… Read more →
August 2021
Im August 2021 hat sich die Welt verändert. Die Menschen haben sich verändert. Aus Hoffnung wird immer schneller und immer gewaltiger und im weltweiten Ausmaß Enttäuschung. Die Schleier weichen in vielen Bereichen und es tritt eine sehr harte Wirklichkeit zutage, die sich keiner hätte jemals vorstellen können und wollen. Eine Normalität von Härte, Unmenschlichkeit und Unfreiheit zieht sich durch alle… Read more →
Gedankenechos
Herrlich fern der Blick; freudig strahlt die Sonne – welch Wonne! SN Read more →
N.N.
Wenn die große Erklärung hinkt; Wenn die Lüge bis zum Himmel stinkt; Wenn Mitläufer blind vor Wut; Wenn das Leben ist nicht mehr gut; Wenn Wahlen nichts verändern; Wenn es sich gleicht in allen Ländern; Wenn das Geld die Welt regiert; Wenn das Böse offen spricht u. niemand reagiert; Wenn die Kinder nicht mehr Kind sein dürfen; Wenn die Seelenhändler… Read more →
Alles fremd
Wir sind nicht Feinde, waren es auch nie – in einer fremden Zeit. Sonnenstrahlen senken sich herab, die Welt steht still, bald ist sie bereit. Gut und Schlecht, wie vernebelt doch die Grenzen sind. Treue ist ein schweres Wort, einsam in die Ferne blickt, das fremde Kind. SN Read more →
Der lyrische Blick: Zeiten
Zeiten, die einst gut gewesen, verronnen u. vergessen. Tief im Herzen verborgen steckt, wartet es u. schlummert noch, bis es wird nach langer Zeit erweckt. SN Read more →