New York – Freiheitsstatue, Statue of Liberty

Jetzt wechseln wir mal schnell den Ort und überqueren den Ozean, den Atlantik. (Er ist der zweitgrößte Ozean der Erde u. sein Name stammt von der altgriechischen Sprache ab u. bedeutet so viel wie: Meer des Atlas.) Wo wir nun gelandet sind, erkennen wir gleich, in New York und zwar zur nächtlichen Stunde direkt bei der Freiheitsstatue. Die Freiheit ist ein wesentliches u. zentrales Element in allen Epochen gewesen, viele Dichter und Denker haben sich mit ihr beschäftigt, F. v. Schiller war auch ein großer Freiheits-Dichter u. er hat ein paar schöne Zeilen zum Thema verfasst. Die Statue of Liberty ist eine von F. A. Bartholdi erschaffene Kolossalstatue im neoklassizistischen Stil. Sie steht auf Liberty Island im NY Hafen u. wurde am 28.10.1886 eingeweiht.
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Das Hintere Schloss in Küps

Das Hintere Schloss in Küps, auch das Neue Schloss genannt – hier zu sehen ist der Seitenflügel gelegen in Markt Küps im oberfränkischen Landkreis Kronach.
Im 14. Jahrhundert sind die ersten Bauarbeiten an einer befestigten Hofanlage an der Stelle dieses Schlosses von Ritter Johannes u. Hermanus von Redwitz entstanden. Im Zweiten Markgrafenkrieg 1552 – 1554 weitestgehend zerstört, begann um 1600 der Wiederaufbau dieser Anlage u. 1730 durch Carl Siegmund Philipp von Redwitz zum heutigen Erscheinungsbild errichtet. Heute besitzt Alexandra von Herwarth, Tochter der letzen Schlossherrin, – Elisabeth Freiin von Redwitz – das Anwesen.

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Schloss Eyba südlich von Saalfeld

Das Schloss Eyba südlich von Saalfeld. Dieses anschauliche Dorf zählt ca. 170 Einwohner u. ist durch seine Höhenlage von 550 m ü. N. N. durch eine gewisse Rauheit gekennzeichnet, was aber für echte Frankenwälder u. Kronacher kein großes Problem darstellt. Zunächst waren hier im Schloss die Herren von Könitz ansässig, welche Lehensleute der Grafen von Schwarzburg gewesen sind. Wir sprechen hier von einem Zeitraum um 1400 herum, auch dieses Anwesen hat, wie wir sehen, einige Jahre in den Gemäuern sitzen u. ich bin immer wieder erstaunt, wie viele dieser alten Zeitzeugen bei uns in Deutschland anzutreffen sind. Eybas Lage an der alten Handelsstrasse Leipzig-Nürnberg war in Friedenszeiten ein Segen für die Bewohner, zu Kriegszeiten ein Fluch, denn der Ort erfuhr schreckliche Plünderungen u. Gewalt. Heute befindet sich ein Hotel im Schloss u. man kann es gut für Tagungen u. Events nutzen. Die Ruhe u. die Ausstrahlung dieser Gegend, die Präsenz der Natur u. die Absenz der Modere machen diesen Ort besonders – habe mich in diese besondere Stimmung vor Ort verliebt.
Im Prinzip ist diese Gegend für mich die Verlängerung meiner Heimat, eine angenehme Verlängerung vom Frankenwald, die viel Kraft fürs Denken u. für die Kreativität spendet.

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In der Saale in Rudolstadt

Die Saale in Rudolstadt. Wie lieblich diese zarte Blüte sich gemächlich flussabwärts in Richtung Elbe bewegt, so weich u. warm floss sie mir gestern an, auf u. unter meinen Füßen vorüber; Charlotte, Friedrich u. Johann Wolfgang haben ihrer einst ebenfalls so weich u. lieblich bedacht, wie ich ihr heute gedenke. Das Weiche im Sanften dachte ich gestern und ich war erstaunt darüber, wie wohltuend ein kurzes Kneippbad in ihr tat. Mit Rudolstadt verbindet mich eine tiefe innere Zuneigung, die ich einst lyrisch festhielt. „In der Saale in Rudolstadt“ weiterlesen

Im Wald bei der Festung Rosenberg unterwegs

Nach dem Besuch im Kaffeehaus noch einen Spaziergang um die Festung unternommen. Gespräche mit guten Freunden sind sehr kostbar. Natürlichkeit kommt von Natur u. unsere Heimat ist einfach wunderschön.

 

 

 

Der Wald

Die Natur zu achten;
Bäume zu sehen u. zu beachten.
Als Kinder wir zig Stunden im Frankenwald verbrachten.
Heimat ist mehr als wir seh‘n.
Mit beiden Beinen verwurzelt, fest im Leben steh‘n.

SaC (Stenor aus Cranach)

Das Wasserschloss in Mitwitz

Radtour zum Wasserschloss in Mitwitz. Dieses Kleinod in Oberfranken wurde 1266 erstmals urkundlich erwähnt u. es gehörte damals den Freiherren von Schaumberg. Ab 1903 wurde das Schloss Eigentum der Familie von Cramer-Klett. Im Dezember 2019 erwarb der Landkreis Kronach das Schloss u. zum Jahresbeginn 2020 wechselte somit der Besitz von der Familie Cramer-Klett zum LK Kronach. Ich liebe ja die alten Gemäuer sehr u. wer diesen Ort besuchen sollte, der wird sich sehr schnell in der Zeit zurückversetzt vorkommend an die alte Zeit erinnern können. Wir haben sehr viele Burgen, Schlösser, alte Gebäude in Deutschland u. unsere Tradition u. Kultur ist – immer noch – architektonisch wahrnehmbar. P.S.: Auch ein kleiner, aber feiner, Schlosspark wartet auf die Besucher – wäre eine passende Sommerresidenz (nach der Renovierung). 🧐

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Analog macht auch Spaß

Analog macht auch Spaß. Es entschleunigt ungemein, denn von der Aufnahme bis zum Begutachten der Photos vergehen einige Tage, manchmal auch Wochen. Bin gespannt auf die Heimatphotos, denn hier in Kronach knipse ich auch analog. Ich bin gespannt…

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Skizzenbuch u. Gedanken zur/über die Heimat

Skizzenbuch u. Gedanken zur/über die Heimat verdichten u. vor- u. nachdenken. Dabei den Podcast: Einfach Kunst von @stadtkronach (Instagram) hören. Thema: Christus u. die Samariterin am Jakobsbrunnen. Im Gespräch: Alexander Süß mit @hofmann_kronach (Instagram) (1. Bürgermeisterin der Stadt). Spannend, inspirierend u. vor allem informativ. Lucas Cranach d. Ä. u. Werke von ihm sah ich bereits weltweit. Hier drei Werktipps von mir:

1) Der Jungbrunnen in der Gemäldegalerie in Berlin – zweimal waren wir dort, um dieses Werk anzuschauen. Beim ersten Besuch war es leider verliehen. Ein schönes Werk, das nachdenklich stimmt. Der Wahn nach ewiger Jugend war immer existent; vielleicht heute mehr denn je.

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Gewölk über Thonberg

Gewölk über Thonberg – Blick von Neuses b. Kronach in Richtung Thonberg. Gestern hörte man die Kirchenglocken von Thonberg läuten, heute Mittag nicht, was ein gutes Zeichen für eine Wetterverbesserung ist. Ich liebe ja das schottische Wetter, das wir im Moment auch in unseren Breiten genießen können, aber auch der blaue Himmel mit den schönen weißen Wattewölkchen gefällt mir sehr u. wenn ich der alten Weisheit meiner Oma trauen kann, dann sollte es jetzt wieder etwas schöner werden, denn, wie gesagt, die Glocken von Thonberg konnte ich heute Mittag nicht läuten hören. „Gewölk über Thonberg“ weiterlesen

Zeitzeichen: Analog im digitalen Rahmen

Analog im digitalen Rahmen. Was ist geschehen? Kunst ist ein dehnbarer Begriff u. der Spielraum für Interpretationen ist rel. groß. Kunst entsteht auch – manchmal – spontan u. es liegt oft an der Mischung von unterschiedlichen Parametern u. Gegenständen, die Alltäglichkeiten zu etwas höherem transformieren. Im Atelier H11 in Kronach fanden diese ParaMeter zueinander u. ließen dieses analoge Werk im digitalen Rahmen entstehen. Schwarzer Stuhl mit Text in weiß: weiss lädt zum Nachdenken ein. Der Dualismus in dieser Welt mag verschwinden, um das Geistige dem Profanen mehr Platz einzuräumen. Dem Stuhl mag man nicht sagen müssen, dass er schwarz ist, vielmehr wir der Betrachter durch den Text: weiss irritiert, so dass im »Normalfall« durch diese Irritation ein Konflikt entsteht, der die Betrachter herausreißt aus den profanen Zyklen des Alltäglichen. „Zeitzeichen: Analog im digitalen Rahmen“ weiterlesen

Die Kirche in Zeyern

Ich liebe Kirchen u. ganz besonders das Läuten der Kirchenglocken – Anmerkung: es gibt einen guten Podcast vom BR – Zwölfuhrläuten. Für alle, die dies ebenfalls mögen – u. so halte ich gern‘ die Kirchen auch photographisch fest. Hier sehen wir St. Leonhard in Zeyern. Zeyern erlebte kirchlich ein Auf u. ein Ab. 1632 wurde Zeyern niedergebrannt u. die Kirche trug genauso grossen Schaden mit davon; 1732 wurde die Kirche geweiht u. im selben Jahr wieder durch die Schweden zerstört. 1784 erneut aufgebaut u. eingeweiht u. so können wir sie heute bestaunen. Zu Zeyern gibt‘s einen Spruch, den jeder Kronacher kennt 😉

SaC – Stenor aus Cranach 

In Kronach unterwegs

Kronach am Nachmittag; das Wasser gleitet sanft in seinem vertrauten Bette entlang seines festgelegten Weges u. singt die Melodie vom grossen Fluss u. vom Meer. Am grossen Fluss, in dem sich jeder Tropfen dieses Frankenwald-Flüsschens eines Tages übergeben sehen wird, verbrachte ich selbst einst ein paar Jahre u. das Meer, das diese Essenz aus dem Frankenwald aufnimmt, sah ich von beiden Seiten, von unterschiedlichen Kontinenten, aus. Noch rinnt es dahin, sanft, gemütlich, spätestens beim Gevatter Rhein ist dann Schluss mit diesem sanften Idyll u. spätestens in Rotterdam ist alle Romantik dahin; spätestens ab diesem Zeitpunkt wird sich jedes Wasseratom wieder auf seine Zeit im Frankenwald freuen, auf die sanfte, ruhige Stille.

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Der Ton macht die Musik

Als Wagnerfreund u. als ein Mensch, der gerade bei Klassik sehr audiophil ist, schätze ich meine Wagner-Klassik-Kopfhörer sehr; mit Noise Cancelling ein wirklich phantastisches Klangerlebnis. Da in diesem Jahr meine geliebten Festspiele nich stattfinden u. meine Lohengrinkarten nur noch als Corona-Collage in mein Skizzenbuch Verwendung finden werden, so muss ich doch nicht ganz auf einen guten Wagner-Klang verzichten. Zugegeben, das Festspielhaus in Bayreuth ist klangtechnisch einzigartig, aber Sicherheit geht vor.

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Schloss Seehof, Bildhauerei und ein Löwe

Schloss Seehof, so langsam werde ich zum Stammgast; da könnt‘ ich auch gleich in‘s Schloss einziehen. Nein, nur ein Witz, denn im Winter das ganze Schloss zu beheizen, das sollte nicht so einfach sein u. das Putzen erst 🤯 – also, wenn in‘s Schloss, dann macht das nur mit ausreichend Personal Sinn 😉
Dann doch lieber nur auf Visite vorbeischauen u. gucken, ob das Schlösschen noch steht.
Da hier auf dem Photo ein Stein-Löwe zu sehen ist, Bildhauerei fehlt mir noch in meinen Kunsttätigkeiten, wollt‘ ich schon immer mal probieren; zumindest werd‘ ich in den nächsten Tagen mal wieder zu kommen zu malen, habe noch zwei Gemälde offen, die ich mal versprochen hatte zu malen (werden dann übrigens in der Uni Bamberg zu sehen sein).

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