»Logos, Altgriechisch f. Wort, Rede, Vernunft; Sprache u. Geist, beide stehen in bidirektionaler Verbindung zueinander; änderst du die Sprache, veränderst du den Geist: Du bist, was du liest u. Du wirst zu dem, wie Du sprichst.« S.N.S. Read more →
Schlagwort: Dichter und Denker
ZitatDesTages
«- Wir alle sind Gefangene unseres Selbst; getrieben vom Schicksal, freuen u. hadern wir mit der Welt. -» S.N.S. Read more →
Fast ohne Worte: Schiller, meiner, deiner – unser aller Ahne
So viele Jahre, der Mut – Er stünde uns gut! Wie ein neues Kleidungsstück; Wird uns ein Mantel übergestülpt; Der im fahlen Glanze alter Revolutionstage, Allen Schimmer verlor. Der Duft alter Revolutionsläuse dringt aus jeder Faser, Die der singenden Kröte die Hassperlen auf ihrer Stirn, Zu eisigen Pfählen gefrieren lassen, um tief ins Herz derer zu bohren, Die den Mut… Read more →
Lyrik: Monopol
Monopol Es wird monoton in diesem Land! Gedanken von Bankern; Fahren alles an die Wand! Emotional sehr arm; Im Elfenbeinturm ist die Welt schön bunt. Der ganze Himmel schlägt Alarm; Das Klima zusehends sehr ungesund. S.N.S. Read more →
Der lyrische Blick in New York
Der lyrische Blick: Es war nicht das Konstrukt, wie die Autos geparkt worden sind, es war der VW-Bus, der mich zur Aufnahme triggerte. Damals, ich war noch ein Kind, bin ich immer am Samstag zur Tante Elli, die neben uns in der Nachbarschaft einen Tante-Emma-Lade betrieb u. sie hatte einen dieser VW-Busse in orange. Da unter der Woche immer viel… Read more →
Bauernproteste – es rumort in Volke, die Bauern gehen in Berlin auf Brüllkurs – Bundschuh 2.0?
Bauernproteste – es rumort in Volke, die Bauern gehen in Berlin auf Brüllkurs – Bundschuh 2.0? Bundschuh! Ein paar werden sich sicher an den Stoff aus der Schule erinnern. Damals waren es auch die Bauern, die sich zusammenschlossen gegen Unterdrückung und wie die Geschichte ausging, wissen wir vielleicht auch noch. – Nur heute leben wir in völlig anderen Zeiten.… Read more →
Lyrik: Humor, Humor
Humor, Humor, Ich rufe es im Chor. Es hilft nur noch der gespielte Witz, Wenn ich hier am Schreibtisch sitz. Ich betrachte, alles sei Satire, Damit es auch der Schwerfällige kapiere. Im Leben helfen viele Sachen, Nur im Moment hilft ausschließlich, das reine Lachen. Neulich sah ich März, Auch er, er machte sich ’nen großen Scherz. Er sah ins Publikum,… Read more →
Der lyrische Blick: Central Park, New York
Der lyrische Blick: Rückschau aus dem Central Park in New York; wenn wir schon nicht mehr so einfach und unbeschwert in die Welt schreiten können, dann lass ich mittels des: »Der lyrische Blick« die Welt zu uns schreiten. New York ist wie die Welt oder wie die Gesellschaft – sie alle haben viele Facetten, helle- und dunkle Seiten. – Wichtig… Read more →
Die Aufstachler
Aufgestanden, Nichts verstanden. Zeitung gelesen, Emotional gewesen. Emails gescheckt, Wieder im Bett versteckt. Radio angemacht, Vor Ärger laut gelacht. Fernseher laut gestellt, Er dann aus dem Fenster fällt. Radio hinterher geschmissen, Ich werde sie nicht mehr vermissen. Zeitung abbestellt, Friede kehrt ein in meine Welt. S.N.S. Read more →
Wir
Wir lieben unser Leben; Wir lieben unsere Freiheit; Wir schauen in die Welt; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Kinder; Wir würden unsere Leben für sie geben; Wir hoffen auf die da oben, die werden es schon richten; Wir lieben unsere Obrigkeit; Wir tragen, was uns befohlen; Wir sprechen nach, was uns… Read more →
Buch des Tages: Kriegstagebuch 1914 – 1918 / Ernst Jünger
Buch des Tages: Kriegstagebuch 1914 – 1918 / Ernst Jünger Hrsg. von Helmut Kiesel / @klettcottaverlag Um die Welt zu verstehen, sollte man die Geschichte kennen, verstehen lernen. Um Gegenwart zu begreifen u. um die Zukunft einschätzen zu vermögen, sollte man das Menschsein erfassen; es ist immer der Mensch – das Individuum – das in der Gesellschaft wirkt; Tagebücher u.… Read more →
Der notwendige Schritt
Du kannst jederzeit mit dem Bösen brechen; Freund, wie oft sind wir uns schon begegnet. Die Tage waren mal lang, mal kurz; Die Sonne schien und es hat viel geregnet. Es ist die Verpflichtung, Des Schreibens nicht müde, Das Wort ist aufrichtig und niemals stumm; Wahrer Freund, Wir haben von der Zeit danach, schon lange geträumt; Wenn die Himmel Lotusblüten… Read more →
Doppelmoral
Doppelmoral? Unter den Blinden wird das Dasein zur Qual. Die Emotion bestimmt den Verstand; Dunkel das Herz, dunkel das Land. Man schreibt und trifft; Die Emotion kaum umschifft. So viel Wissen in dieser Welt; Was nützet es, es geht nicht um Moral, es geht nur ums Geld. Doppelmoral? Wie schwer das Herz, wie groß die Qual. Jeder hat immer und… Read more →
Gedankenechos
Orientierungslos im Nichts; Hypnose – Flimmerkiste des Lichts; Musik – fernab von Harmonie; Himmel weit entfernt und ohne Garantie; Abgetaucht ins Reich der Emotion – Formlos aber ohne Ton. Read more →
Tageslyrik: Medien
Medienmacht – Fakten umgedacht. Deutungshoheit – schwindet, Konsument erblindet. Rohe Kost, Kalt ist der erste Frost. Wasser wird zum reissenden Fluss, Roter Dämon erschlagen, Vorbei ist’s mit dem Bruderkuss. Read more →
Der lyrische Blick: Nahe dem Goetheweg
Der lyrische Blick: Mitten im Wald; die Ruhe war himmlisch, die Stille konnte man fast greifen, so viel Stille wirkt in den ersten Augenblicken fremd, dann aber kommt das Einswerden mit den Elementen. Read more →
TagesLyrik
Ihr da oben, warum hab ihr uns belogen? Ihr da unten, das Feuer hat euch bereits geschunden! Warum macht ihr alle heiter, einfach mit dem alten Plane weiter? Keiner kann aus seiner Haut? Vielleicht habt ihr dem falschen Herrn vertraut? Read more →