Er blickt umher, das Verstehen fällt ihm nicht mehr schwer. Vieles hat es mit schwerem Herzen verstanden, denn seit Langem sie nichts anderes kannten. Die Dinge haben sich verwandelt, jetzt werden sie auch ganz anders behandelt. SN Read more →
Schlagwort: Dichter & Denker
Zeitzeichen
In der größten Hoffnungslosigkeit findet sich der Ursprung zur Hoffnung. Im größten Zustandes von Angst formiert sich die Stärke zum Mut. Im dunkelsten Schein von Bosheit entspringt die Kraft der Barmherzigkeit. Im Zeitzeichen des Tieres fällt der Nebel der Versuchung. Im noch so entlegensten Winkel der Herzen findet der Mensch zu sich selbst zurück: Das Ende aller Zeiten ist oft… Read more →
Alles hängt vom Kontext ab. Wer, wann, wo und die äußeren Umstände.
Beispiel: „Die Grundlage der Demokratie ist die Volkssouveränität und nicht die Herrschaftsgewalt eines obrigkeitlichen Staates. Nicht der Bürger steht im Gehorsamsverhältnis der Regierung, sondern die Regierung ist dem Bürger im Rahmen der Gesetze verantwortlich für ihr Handeln. Der Bürger hat das Recht und die Pflicht, die Regierung zur Ordnung zu rufen, wenn er glaubt, das sie demokratische Rechte missachtet.“ Zitat… Read more →
August 2021
Im August 2021 hat sich die Welt verändert. Die Menschen haben sich verändert. Aus Hoffnung wird immer schneller und immer gewaltiger und im weltweiten Ausmaß Enttäuschung. Die Schleier weichen in vielen Bereichen und es tritt eine sehr harte Wirklichkeit zutage, die sich keiner hätte jemals vorstellen können und wollen. Eine Normalität von Härte, Unmenschlichkeit und Unfreiheit zieht sich durch alle… Read more →
Gedankenechos
Herrlich fern der Blick; freudig strahlt die Sonne – welch Wonne! SN Read more →
N.N.
Wenn die große Erklärung hinkt; Wenn die Lüge bis zum Himmel stinkt; Wenn Mitläufer blind vor Wut; Wenn das Leben ist nicht mehr gut; Wenn Wahlen nichts verändern; Wenn es sich gleicht in allen Ländern; Wenn das Geld die Welt regiert; Wenn das Böse offen spricht u. niemand reagiert; Wenn die Kinder nicht mehr Kind sein dürfen; Wenn die Seelenhändler… Read more →
Alles fremd
Wir sind nicht Feinde, waren es auch nie – in einer fremden Zeit. Sonnenstrahlen senken sich herab, die Welt steht still, bald ist sie bereit. Gut und Schlecht, wie vernebelt doch die Grenzen sind. Treue ist ein schweres Wort, einsam in die Ferne blickt, das fremde Kind. SN Read more →
Der lyrische Blick: Zeiten
Zeiten, die einst gut gewesen, verronnen u. vergessen. Tief im Herzen verborgen steckt, wartet es u. schlummert noch, bis es wird nach langer Zeit erweckt. SN Read more →
Gedankenechos
Welch altes Wort: Ankreiden. Im Leben stehen; Freuden und Leiden übersteh‘n; den Himmel anfleh‘n. SN Read more →
Der Grenzgänger: 13. August – Jahrestag des Mauerbaus – jährt sich zum 60. Mal –
„Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten!“ Ein politisches Versprechen: Plötzlich stand sie da. Ganz schnell wurde aus diesem Versprechen von Parteichef Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 ein Verbrechen, ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit – denn dieser Koloss aus Stein und Draht forderte zahlreiche Menschenleben und brachte viel Leid und Not über das deutsche Volk. Bereits zwei Monate… Read more →
Beethoven: Genial geistreich und am Ende gehörlos – von 60 Kaffeebohnen morgens zur 9te
12. August 1845: Einweihung des ersten Beethoven-Denkmals 1845 wurde das von Ernst Hähnel gestaltete Monument als erstes Beethovendenk-mal weltweit auf dem Bonner Münsterplatz eingeweiht. Für den Bau gründete sich zehn Jahre zuvor ein Komitee, das sich dieser Sache annahm. Die Mitglieder und Finanziers lesen sich wie das „Who is Who“ aus der damaligen Zeit. Präsident war der Gelehrte und Literaturhistoriker… Read more →
Lyrik: Zeitzeichen
Die schlimmste Erscheinung in dieser Zeit: Irrsinn, überall, die schlimmste Droge, sie macht sich breit. SN Read more →
Lyrik: Die Welt
Die Welt, dreht sich weiter. Manchmal traurig, manchmal heiter. SN Read more →
denunzieren
Am Vormittag Zen propagieren, am Nachmittag die Demonstranten u. weitere denunzieren. – Licht u. Schatten unbemerkt im selben Hause. SN Read more →
Lyrik: Wenn Micro überschwappt
Das größte Experiment: Keiner bekommt es mit. Die Aufnahmetaste des Universums ist gedrückt. Nicht nur die Worte – die Taten sind es, die die Zukunft fixieren. Agieren, als gäbe es kein Morgen; Nächstenliebe: eine hohle Phrase. Der Verstand ist noch bei den Stummen; Die Lauten: kopflos, haltlos, zügellos – willenlos: uferlos. Das Lachen der Narren übertönt die Stille; Das Verstummen… Read more →
Lyrik: Der Ernst ist näher als man glaubt
Die Luft zum Atmen stockt; Schauend in die Häuser, wer da wohl wieder hockt? Es ist wieder Leben in der Stadt. Welche Gedanken er wohl hat? Lautstark der Lärm, in den Häuserzeilen das Schallen. Über die Neugier wieder auf die Straße gefallen; Wie friedlich der Wald in der Landschaft eingebettet; Die Welt ist in Aufruhr, wer ist schon errettet? Wie… Read more →
Lyrik: Zeit-Notiz
Kultur, Kunst, das Leben – Erinnerungen, vergebens das Streben. Der Regen fällt auf des Lebens stillen Schein – Trauer, Heiterkeit, alles stellt sich ein. Eine Flucht, nach vorne und nach hinten – kann man seinen eigenen Schatten überwinden? Außen wie innen, und innen wie außen – Emotion, man lebt, ein ständiges Aufbrausen. Den Pinsel geführt, er liegt in der Hand… Read more →