Zeitgeist, er ist schwer, zu greifen. Stimmungen, es beginnt zu reifen. Beschreibung, in Worte fassen. Das Unmögliche versuchen, der Lyriker kann es einfach nicht lassen. SaC Read more →
Schlagwort: Gedicht
Lyrik: Warum immer auf das Trennende schauen?
Aufgrund eines Kommentarverlaufes sah ich ein Pingpong-Spiel der Meinungen. Und beim Lyriker ist es wie beim Hungernden – der isst, wenn der Magen knurrt… Lyrik – Warum immer auf das Trennende schauen? Parteiprogramme wurden geschrieben, Zeilen korrigiert. Es ist wie in Stein gemeißelt, Meinung abonniert. Die Norm, Liebt es sehr uniform. Warum nicht auf das schauen, was uns verbindet? Wir… Read more →
Lyrik: Fisa 19-20
Freudentaumel, betrunken die Welt. Himmlisch der Wandel, das Dunkel erhellt. Fisa, die Gesichter entstellt. Ode an die Freude, Klöße bestellt. Rot am Ende, keinem gefällt. Aussätzige im Rampenlicht, Zuspruch erhält. Heroen am Boden, SWG im Keller und doch kein Held. Rechte Demokraten, Zahltag für ein gigantisches Lehrgeld. Sumpf ist entwässert, klar ist die gesamte Umwelt. Die starke Eiche, ist entwurzelt… Read more →
Lyrik: Aufwachen
Wachwerden, Schlaf auf der Seele hinweggewischt. Am Horizont die Wahrheit erscheint, Mensch und Mensch, Wie Bruder und Schwester, wieder vereint. Gespannt ist der Bogen, Die Lüge hat überzogen. Rumpelstilzchen, wie verlogen, Völker hintergangen und belogen. SaC Read more →
Lyrik: Steim(er)le
Zeiten, wie diese. Augen und Ohren auf; Einst gewesen, auf der grünen Wiese. Das Schicksal nimmt seinen Lauf; Die Zuschauer werden dies quittieren, Einschaltquoten in den Keller, nimmt man das in Kauf? SaC Read more →
Lyrik: Stille
Ich möchte in die Welt rufen: Still jetzt! Ich möchte mich in Werken von Goethe, Schiller und Kant verlieren. Ich möchte am Abend im Regen, Schnee und im Dämmerlicht laufen – Um nachzudenken – Über mich u. über die Welt. Ich wünschte mir Vernunft – in dieser Zeit. SaC Read more →
Lyrik: #MoralNotstand
Wenn Taten nicht auf Worte folgen. Wenn ich selbst Wein trinke, aber – Wasser predigen. Wahrhaftigkeit ist in weiter Ferne. Wählerwille, obsolet. Ich rufe den #MoralNotstand aus! SaC Read more →
Twitterlyrik
Viele Ismen werden fall‘n. Die Ideologie, sie stirbt zuletzt. Das Grölen und das Lall‘n. Zukunft ist der Augenblick, also jetzt. Stenor aus Cranach Read more →
Lyrik: Echokammern / Poesia: Camere d’eco
Inspiriert durch Dialoge, die in so genannten Echokammern stattfinden, diese Lyrik. Lyrik sollte man nicht erklären, nicht erklären müssen, aber eine Info vorweg: Humor sollte nicht vergessen werden… Lyrik: Echokammern betha: Die Wahrheit? Berührt mich schon lange nicht mehr. Echokammer – das Leben ist nicht mehr schwer. Zuspruch, Freude, Freudental, erste Reihe, erster Platz im großen Saal. Aus der… Read more →
Lyrik: Joker
Tatsachen werden Erfindungen, Erfindungen werden zu Tatsachen. Meistens zum Weinen, kaum zum Lachen. 90 / 6 an der Zahl. Kryptonit ist hart, Wahrheit ist Stahl. Die intellektuelle Freiheit, -ismus – gespalten, immer verwalten, immer die Alten. Macht, Joker lacht. SaC Read more →
Lyrik: Andrew
Andrew, feiner Frack. Schmutz und Schimmel, Unter‘m Lack. Ritterlichkeit, Tugend fern, Lügen, vergebens, Verblasst die Glorie, Verblasst der glimmende Stern. SaC Read more →
Lyrik: Fidelius
Fidelius, treu dem letzten Worte. Siegen und der Schritt zurück, Morgen Teil der heiligen Eskorte. Nicht jedertage solch ein Glück. SaC Read more →
Heute ist doch ein guter Tag…
Heute ist doch ein guter Tag. Soeben habe ich diese Nachricht erhalten: Annahme Ihres Gedichts für die Frankfurter Bibliothek des zeitgenössischen Gedichts Die zweite Lyrik von mir in diesem Jahr, die veröffentlicht wird. Einige von euch könnten diese Zeilen bereits kennen. U. a. ist ein Abzug in der Bibliothek des Klinikums Bamberg ausgestellt. Und, weil ihr es mir wert seid,… Read more →
Lyrik: Kalt
Kalte Bürokraten verwalten ein Land, tief in der Geschichte verstrickt, seit jeher. Wo ist der Sinn? Wo bleibt der Verstand? Stumm und unstimmig erklingt der weiche Geigenklang, aus der Ferne vernommen. Das Herz schlägt im Leibe, der Körper erregt – welch großer Fang. Das Kleid gewechselt, in eine andere Rolle geschlüpft, Form und Inhalt wie diffuse Irrlichter. Der alte Frosch,… Read more →
Lyrik – roter Bruderkuss
Der rote Bruderkuss, Ein Stoß in’s Herz. Ein unausweichliches Muss, Blut rinnt ab, ein stechender Schmerz. SNS Read more →
Zeitgeist – der Geist der Zeit
version alpha: Das kleine Stück, vom großen Glück, Ruhm und Beachtung – sie geben’s zurück. Ehre, Geld, was hält die Welt? Was treibt uns an, wenn der Boden zerfällt? Man möge mir, dieses Zitat verzeih’n, doch Wissen ist Macht – und alle schrei’n. Bilder flimmern, ne Instagram-Welt, Fake wie Alice, die ins Wunderland fällt. Jack Sparrow zerschellt an der Wand,… Read more →
Lyrik – für BS
Ich möchte länger schau’n – Möchte vertrau’n – Will die Sterne sehen, mit – Dir alt werden und die Häuser bauen. Will Deine Hand halten, halt – Mag mit Dir gestalten, die – Welt, wie wir sie uns wünschten und wünschen, und – Auf den Regenbogen mit Dir tanzen, bis – Der Morgen erwacht. Mag durch den Regen laufen –… Read more →