Wie weit und wie fern, Ist’s mir im Herzen, So funkelt ein Stern. Fern ab all der Weltenschmerzen. So wenn ich mit dir – und nur mit dir, Diesen Klängen lausche, Im Jetzt und Hier. Alle Sinne mit dir, wie im Rausche. So sehe ich die Zeit mit dir als eine Himmelsgunst, Jeder Augenblick in seiner Fülle, Lichtet all den… Read more →
Schlagwort: Denker
Zitat von Laotse
Zitat des Tages: „Dinge wahrzunehmen ist der Keim der Intelligenz.“ (Laotse) (vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet ‚der Alte‘, sein Sippenname war ‚Li Erl‘) Read more →
Lyrik: Sekunden-Glanz
Wir definieren die Welt; Wir definieren uns – Durch andere – Durch einen Sekunden-Glanz; Wer ist er? Wer wird er sein – Wenn er vergangen? Glanz von Augenblicken; Einsame Stunden; Im leeren Raum; Tausendmal das Nichts; Dennoch nie vergangen; Wiederkehr gewiss; Glanz erneut erschaffen; Eigener Glanz; Tugend ewiglich; Read more →
Lyrik: In der Nacht, hab acht
Es packt dich, es treibt dich, Dunkle Wege und der Nebel wird dicht. Es wird gemunkelt, es wird geflüstert, Überall erlischt das Licht. Im Flugzeug – die Maske fällt. Wer ist Freund und wer ist Feind? Gesichter voller Angst. Alles getrennt, keiner mehr vereint. Finstere Gestalten in heller Erregung. Heute beschlossen und morgen gekippt. Die treuen Vasallen, Alles total ausgeflippt.… Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Manche Wege führen in die Dunkelheit. Read more →
Gedankenechos
Die Diktatur der Vernunft; Das Diktat der Zeit. #Gedankenechos #DichterAusKronach Read more →
Der lyrische Blick
Der lyrische Blick: Natürliche perspektivische Hilfslinien. Bei Schloss Seehof, ein Spaziergang. Read more →
Lyrik – Zeitzeichen
Ein Stich – in Mark und Bein, Verantwortung zu tragen ist, wie kann es anders sein; Eine schwere Last in dieser Zeit; Folgen gibt es immer, wie viele sind bereits bereit? Read more →
Buch des Tages
Buch des Tages: Amerika von Franz Kafka. Einer, der mich schon lange begleitet. Fasziniert von seiner Art zu schreiben, wie er die Welt sah, wie er seine Gedanken u. Geschichten in Schrift formte, sie sind besonders. Vielleicht lag es an seiner Nähe zu Prag – als ich diese Stadt besuchte, nahm ich ganz dezent den Kafka’schen-Schreibgeist wahr. Ein nasser Novembertag… Read more →
Buch des Tages
Das Blaue Buch – Geheimes Kriegstagebuch 1941 – 1945 von Erich Kästner. Lesen bildet den Geist; der Geist ist unser Kapital; für die Freiheit von Wort u. Schrift – Zeiten von Bücherverbrennungen (u. wenn diese „nur“ von rhetorischer Natur sind), dürfen nie wieder geschehen. Als dieses Buch entstand, wurde es im Verborgenen geschrieben, denn er durfte nicht mehr publizieren, die… Read more →
Am Hofe von Zhou
Altes Wissen, das Mondlicht im See erblickt. Wellen brechen die Harmonie, das Leben völlig ungeschickt. Bücher haben Weisheit, Menschen lebten nach Moral, Perlen und Fischaugen sind vermischt, Leben im großen Saal. Im Emei die Nebelschleier bei Ziehen angeschaut, Der Drang nach Wissen, die Stimme wurde sehr laut. Musik hat dich Macht, Knoten zu lösen, Im Kopfe berichtigt, es geschieht beim… Read more →
Gedankenechos: Friede, Freiheit, Frieden
Friede, Freiheit, Friede, Freiheit, Ist das, Was zählt. Die Menschen, Wollen nach Freiheit streben, Ein Ziel, das wir gemeinsam alle erleben. Freiheit, Freiheit, Ist das, Was zählt. Wohin der Weg auf führt, Am Ende ist es die Freiheit, Die, die zählt. Wie lange nur, Wie lange noch, Ein ewig Rätsel, Ein ewigliches Dasein. Was zählt, Wir sind frei. Waren es… Read more →
Gedankenechos – ZeitZeichen: etwas Meinung
Zitat des Tages: „Die deutschen linken Intellektuellen, die zum Teil ihr eigenes Volk nicht lieben können und nicht leiden mögen, irren sich, wenn sie glauben, weil sie selbst auf die Nation verzichten können, sollten auch die übrigen 98 Prozent des deutschen Volkes darauf verzichten.“ (Helmut Schmidt – SPD, 1991) Anmerkung: Wenn der Frosch im Wasser sitzt, das langsam, aber stetig,… Read more →
Kein Geschrei?
Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist ihr Wunsch. Vielen ist es einerlei. Satt vom Leben, Goethe war gewesen, Zu mühsam ist das Streben? Es irrt bekanntlich der, Der strebt. Nur darf man nicht vergessen, wie man lebt. Keiner scheint mehr die Vernunft zu kennen. Immer hinter dem Extrem herrennen. Kein Geschrei? Sie möchten gerne, Herrschen ist sein Wunsch. Den… Read more →
Manipur
Manipur, wer kann’s versteh’n. Wörter an der Oberfläche, Vergangenheit ist schwer zu seh’n. Freude oder Erinnerung, Beides Wellen auf dem Meere. Ein Auf und Ab, beides gibt den Schwung. Einfach auf das Land geblickt, Freundlichkeit und Güte. Im Sommer ist’s sehr warm, Feuchtigkeit in jeder Blüte. Wie wenig uns bewusst, So ziehen Leben schnell vorüber. Im Herbste steigt der Nebel… Read more →
Das Handbuch zum Glücklichsein – der Anfang
Unglücklich zu sein, das geht sehr einfach und ich denke, dass viele von uns wahre Meister in dieser Disziplin sind; ich zählte selbst auch dazu – und in so manchen unachtsamen Momenten falle ich auch in dieses alte Muster zurück. Und bevor ich jetzt hier damit beginne die Dinge aufzuführen, die uns unglücklich machen, überspringe ich diesen Teil und steige… Read more →
Sei wachsam
Sei wachsam, wenn Gruppen stigmatisiert werden. Sei wachsam, wenn das Stilmittel der Wiederholung zum Normalfall wird. Sei wachsam, wenn von Alternativlosigkeit gesprochen wird. Sei wachsam, wenn an den Säulen Kultur und Sprache herumgemeißelt wird. Sei wachsam, wenn dein Inneres eine andere Sprache spricht, als die Erzählung im außen. Sei wachsam, wenn alte Literatur verändert wird. Sei wachsam, wenn Emotionen zu… Read more →