Eine Veröffentlichung von mir

Eine Veröffentlichung von mir bei der Bibliothek deutschsprachiger Gedichte für den Gedichtwettbewerb 2020. Sie trägt den Titel: Im Zeichen von Chinas Krone.

Das Jahr 2020 ist für uns alle ein Jahr, das keiner in dieser Form schon einmal erlebte u. was noch alles auf uns zukommt, ist derzeit völlig offen. Es zeigen sich in vielen Bereichen Extreme, es zeigt sich Neues, aber wir können auch Altbekanntes erkennen – ich sehe eine gewisse Analogie zur Vergangenheit. „Eine Veröffentlichung von mir“ weiterlesen

100 Jahre rote Flut

Es ist schwer, die Welt in Worte zu fassen,
Roter Dämon im Osten, 100 Jahre an der Macht.
Er trennte die Welt, lehrte jenen nur zu hassen,
Neid ist der Trieb, er lauthals in der Dunkelheit lacht.
Dem Himmel und der Erde nicht mehr zu dienen,
Nur nächtens aus der dunklen Höhle er entflieht.
Die 100 Jahre sind langsam vorüber, so ist es dem Weisen erschienen,
Die rote Flut ihr eigenes Ende am Horizont jetzt deutlich sieht.

SNS

Geschichten, die bewegen u. nicht vergessen werden dürfen

Ich habe gerade eine Geschichte gelesen, eigentlich ist es vielmehr ein Bericht eines jungen Menschen, der ich selbst hätte sein können; nur er ist in China aufgewachsen, hatte dort studiert u. hatte aus der Sicht der bösartigen KPCh den falschen Glauben und so landete er im Gefängnis u. er erzählt uns seine Geschichte. Wenn man sein Schicksal liest, kann man als Mensch mit Herz nicht unberührt bleiben – ich möchte, dass die Welt davon erfährt. Ich habe hier im Westen von allen Vorzügen, die eine freie Welt nur bieten kann, erfahren; konnte u. kann lesen, leben, glauben, so, wie ich es für richtig erachte. Wie traurig ist es dann doch, wenn man über diese Arten von Schicksalen erfährt, wie in dieser Geschichte: Ich habe überlebt – neun brutale Jahre im Gefängnis – Link (kein aktiver Link, bitte kopieren u. im Browser einfügen): https://de.minghui.org/html/articles/2020/7/18/147741.html

Ich möchte, dass die Welt davon erfährt, darüber berichtet. Ich möchte, dass der Westen die Augen öffnet, um den bösartigen Teufel in China zu erkennen. Und die Welt ist so langsam am Erwachen, es bewegt sich viel.

SNS

Pressemitteilung: Gesellschaft für bedrohte Völker – Falun Gong-Praktizierende nun auch in Hongkong gefährdet

Als Dichter sehe ich meine Verantwortung auch darin, meine Stimme für all diejenigen zu erheben, die selbst nicht in der Lage sind – aus welchen Gründen auch immer – für sich zu sprechen. Menschenrechte sind Grundrechte, die für all Menschen Gültigkeit besitzen; wenn Länder wie China diese mit Füßen treten, darf man nicht still sein. Die sozialen Medien bieten eine gute Möglichkeit für uns Menschen nicht still zu sein. Daher dieser Post; – lasst uns niemals still sein, so lange es Länder wie China gibt, die den Weltfrieden stören u. Menschenrechte missachten. Es ist an der Zeit; rote Linien wurden um Lichtjahre überschritten …

Pressemitteilung gfbv – Gesellschaft für bedrohte Völker – Falun Gong-Praktizierende nun auch in Hongkong gefährdet:

https://www.gfbv.de/de/pm/falun-gong-praktizierende-nun-auch-in-hongkong-gefaehrdet-10105/

(Kein aktiver Link. Bitte den Link kopieren und im Browser einfügen!)

Newsletter von der IGFM: Hongkong: Sicherheitsgesetz ist Gefahr für China-Kritiker weltweit

Da ich selbst Mitglied bei der IGFM (Internationale Gesellschaft für Menschenrechte – Deutsche Sektion e.V.) bin u. mir die Menschenrechte seit Jahren sehr am Herzen liegen, veröffentliche ich auch hier den aktuellen Newsletter der IGFM zur aktuellen Situation in Hongkong.

Solidarität ist nicht nur ein Wort, es ist eine Verantwortung für alle, die Menschlichkeit u. Mitmenschlichkeit in sich tragen. Als ein gläubiger Mensch in Bayern ist es meine Pflicht dieses Wort Solidarität mit Leben zu füllen; würde ich dies nicht tun, wäre jedes weitere Reden sinnlos.

Und die Werte, die sich hinter dieser Solidarität befinden, lauten: Menschenrechte, Nächstenliebe, Demokratie, Gewissen, Frieden, Freiheit …


„Bundesregierung muss Auslieferungsabkommen mit Hongkong kündigen“

IGFM: Sicherheitsgesetz ist Gefahr für China-Kritiker weltweit

Frankfurt am Main, 07. Juli 2020 – Seit 1. Juli 2020 gilt in Hongkong das umstrittene Sicherheitsgesetz. Handlungen, die von der Volksrepublik China unter anderem der Sezession, dem Terrorismus oder der Zusammenarbeit mit ausländischen Staaten zugeordnet werden, können mit bis zu lebenslanger Haft bestraft werden. Bereits am ersten Tag wurden Menschen wegen angeblicher Verstöße verhaftet. Die Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) kritisiert das Gesetz aufs Schärfste und fordert die Bundesregierung auf, dem kanadischen Vorbild zu folgen und das Auslieferungsabkommen mit Hongkong aufzukündigen. Außerdem kämen die Hinweise des Auswärtigen Amtes, vorsichtig bei politischen Äußerungen zu China zu sein, einem Aufruf zur Selbstzensur gleich. Solch eine Aussage bezeichnet die in Frankfurt ansässige Menschenrechtsorganisation als „beschämend für eine freiheitliche Demokratie“. „Newsletter von der IGFM: Hongkong: Sicherheitsgesetz ist Gefahr für China-Kritiker weltweit“ weiterlesen

Kommentar zu einem Artikel in der SZ: Alle im Griff

Ein lesenswerter Beitrag in der Süddeutsche Zeitung. Ich kann nur jedem empfehlen diesen Artikel zu lesen, der etwas mehr Klarheit bez. der Methoden u. Denkweisen der KPCh erhalten möchte. Sätze wie:

„Denn Chinas Strategie, nach der Weltherrschaft zu streben, ohne sich zu demokratisieren und westliche Werte anzuerkennen, ist dreister, kompromissloser geworden.“

Oder: „China will selbst den Diskurs bestimmen, ist Medienweltmacht geworden, nimmt Einfluss auf kulturelle Institutionen, auf Universitäten. Dass das eine Gefahr für unser freiheitliches Denken sein könnte, dämmert mittlerweile auch jenen, die meinten, man werde China sicherlich bald einbinden in den westlichen Wertekanon.“

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Buch des Tages: Blutige Ernte

Heute ein Buchtipp für meine Kategorie – Buch des Tages -, das keine leichte Kost darstellt, dennoch eine wichtige Schrift ist, über deren Inhalt die Menschen erfahren sollten. Der Titel lautet: Blutige Ernte – Untersuchungsbericht zu den Anschuldigungen der Organentnahme an Falun Gong-Praktizierenden in China. Die beiden Autoren David Matas (Menschenrechts-Anwalt, tätig bei der kanadischen Regierung, am obersten Gerichtshof Kanadas…) u. David Kilgour (Menschenrechts-Aktivist, ehem. Staatsanwalt, kanadischer Politiker…) stellten diesen Untersuchungsbericht zusammen u. die Ableitung aus diesem Text ist sowohl schockierend als auch ernüchternd u. sollte vielen, die die Regierung Chinas, die Kommunistische Partei Chinas, gern romantisieren, schönreden, eines Besseren belehren. „Buch des Tages: Blutige Ernte“ weiterlesen