Gedicht: Im Raum des Nebels Der Mensch der irrt in diesem Raum umher. Die Sicht getrübt im Nebel, alles fällt ihm schwer. Alle frönen der Lust und der Gier. Die Grundsätze umgekehrt, aller Schmutz ist jetzt hier. Er ist auf der Suche nach dem Frieden im Herzen. Die schlechten Wesen über sie scherzen. Ein jeder Schritt entscheidet, ob Freud oder… Read more →
Schlagwort: Gedicht
Gedicht: Der Tao, der Krieger
Das Schwert in der Hand: Seit Tausenden von Jahren verstaubt an der Wand. Die Zeit ist verronnen, wie fließender Sand. Es liegt gut in der Hand, es wieder entdeckt, so manche Erinnerung wird zum Leben erweckt. Die Blender und Heuchler ganz aufgeschreckt. Es führen vom Herzen mit Tugend geschwind, der Raum ist erstarrt vom frischen Morgenwind. Die Schlacht… Read more →
Gedicht: Teilchen
Ein Teilchen, ein Elektron, stellt sich ganz dumm – es kreist auf Bahnen um seinen Kern herum. Auf unterschiedlichen Schalen es sich bewegt – völlig unbemerkt von uns, kein Gedanke sich um ihn regt. Doch was ist der Unterschied vom Großen zum Kleinen? Kann man diese beiden Welten miteinander vereinen? Teilchen werden gezählt und gespalten – sie prallen aufeinander, sie… Read more →
Gedicht: Der Lauf der Dinge
Das Leben läuft oft nicht gerade – auf dem ersten Blick finden das sehr viele schade. Menschen und Situationen sich ständig verändern – das gleicht sich auf der Welt in allen Ländern. Will man sich entwirren und nicht immer tiefer darin verstricken – ist man gut beraten gutherzig in die Welt zu blicken. S. N. S. Read more →
Gedicht: Die Konfusion
Die Konfusion in der Illusion Jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen Stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen Konfus die Teilchen Ein bisschen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen Müßiggang, ein klein bisschen verschnaufen Viel zu viele Fehler sind unterlaufen Gehetzt, alles nur oberflächlich betrachtet Es ist kein… Read more →
Gedicht: Verrückte Zeiten
Verrückte Zeiten Sie nicht allen und jedem Freude bereiten Viele mit Sorge und Angst in die Zukunft blicken Manche nur noch online leben und klicken Manche die Augen verschließen Alles chaotisch – nichts mag sich einem mehr erschließen Wann und wo war nur der mediale Beginn Doch wo steckt nur der ganze Sinn Meinungen sollten der Mehrheit entsprechen Das Kollektiv… Read more →
Gedicht: Heute und Morgen
Ich schreibe im Heute und denke an morgen, ausgeruht oder verschlafen, ein Kommen und Gehen, doch manchmal mit Sorgen. Das Kind im Nachbarsgarten, es spielt still und vergnügt, der aller Tage Anfang für ihn ist sicher beschützend, frei und ungetrübt. Es erfrischt der Wind und eiskalt ist der Regen auf der Haut, das Wasser gesehen, Bäume, der Wind, das alles… Read more →
Gedicht: Divide et impera
So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →
Gedicht: Züge
Die Welt rinnt leise dahin. Viele Züge ergeben scheinbar keinen Sinn. Doch im Rückblick auf Zeit, War mancher Zug doch sehr gescheit. Read more →
Gedicht: Berlin
Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →
Gedicht: Reiner Lotus
Reiner Lotus in einer schmutzigen Welt. Die Grundsätze sind umgekehrt, tiefe Abgründe werden erhellt. An keinem Ort ist er wirklich frei. Ob links, ob rechts – die Richtungen sind einerlei. Für Grundsätze in der Familie gestritten. Für wen gekämpft und für wen gelitten? Der Bruder kennt seinen Bruder nicht mehr. Dasein mit Karma, die Last im Leben wird sehr schwer.… Read more →
Zitat des Tages: Sir Peter Ustinov
„Die letzte Stimme, die man hört, bevor die Welt explodiert, wird die Stimme eines Experten sein, der sagt: »Das ist technisch unmöglich!«“ Sir Peter Ustinov (1921-2004) Read more →
Gedankenechos: Zurzeit
„Man sollte den Herrschenden – allerorts – ganz genau auf die Finger schauen; man sollte die negativen gesellschaftlichen Tendenzen erkennen, ihnen mit Argumente, Fakten, Vernunft u. Verstand entgegentreten: Negativ u. Positiv klar erkennen, ist die Kunst der Zeit – zurzeit.“ M. N. Read more →
Gedicht: Am Ende steht sein Wort
Wie schwer wiegt die Last. Vernunft, gut tut die Rast. Es hilft zu verschnaufen. Man möchte auf u. davonlaufen. Doch wohin? Überall dieser unmenschliche Irrsinn. Roter Banner um die kalte Brust. Nägelkauen, seit jeher diese Unlust. Vom Westen in den Osten. Wird es uns die Freiheit kosten? Nein, das kann es nicht. Am Ende kommt das ganz große Gericht. Herz… Read more →
Gedicht: Friedliche Zukunft
Lasst uns wieder Mitmenschlichkeit walten Lasst uns vereint unsere Hände halten Lasst uns eine friedliche Zukunft gestalten SNS / 7’15 Read more →
Gedicht: Taten und Worte
Ein Mann der Worte – Ist von einer besonderen Sorte. Ein Mann der Taten – Sollte den Ersteren beraten. S.N.S. Read more →
Lyrik: Lockdown im Knast
Lockdown im Knast Wenn der Lockdown die Lockdowner erfasst Deal Masken gefallen Unschuldig taumelnd am lallen Deal Einmal zu viel Eins, zwei, drei FFP-zwei Beim Kommiss heisst das zwo Affengeschrei wie im Zoo M. N. Read more →