Der Tod ist ein Mysterium; Und das Leben auch. Read more →
Schlagwort: Lyrik
Gedankenechos
Man mag, aber man kann nicht. Meistens ja, manchmal aber nein. Wie leicht, in Augenblicken schwer wie Blei. Ich lege meine Seele still, in den Händen Gottes, er uns immer noch will. Erretten ist seine Mission, ich bin bei dir, dein eigen Sohn. Read more →
Gedankenechos
Wenn Promis öffentlich genadelt werden, sie uns wie die kleinen Kinder belehrten, die Menschen sich erfolglos beschwerten, dann ist Schicht im Schacht auf Erden. Read more →
Gedankenechos
Viele rufen nach einer starken Hand, zum Regieren in diesem Land. Vor Jahren fuhr diese Hand, das besagte Land, total gegen die Wand. Wir: stecken den Kopf in den Sand, hier u in jedem and’ren Land. Ein Narrenschiff, sagt Reinhard Mey, wir lieben leichte Kost, den Einheitsbrei. Read more →
Die Freiheit im Geiste: die Hoffnung
Die Freiheit im eigenen Geiste, viele Länder ich schon bereiste. Ist denn diese Freiheit überhaupt noch gewollt? Man wird doch von sehr viel Müll überrollt. Es wäre wohl zu absolut, zu behaupten, alles sei schlecht. Doch empfiehlt es sich, achtsam zu sein, denn die Zukunft sich irgendwann mal rächt. Was ist Kunst und was ist Kultur? Oft ist sie schwer… Read more →
Loslassen
Schwer ist es das Herz, die Gesinnung, loszulassen, manchmal schreitet man durch sehr dunkle Gassen. Die Dinge, die uns umgeben, sind oft nicht deutlich zu sehen, die Zusammenhänge und die Handlungen kann man oft selbst nicht verstehen. Dinge werden getan oder Dinge werden gelassen, nicht immer kann es so leicht verblassen. Leicht nehmen und schwer ist’s im Geben, alles zieht… Read more →
Gedicht: Mond in der Nacht
Oh du Mond in der Nacht, Leben um Leben hab ich über eine Frage nachgedacht. Wenn nächtliche Stille einkehrt, die Gedanken viel ruhiger sind und das Herz wird unbeschwert. Wenn die grosse Sieben am nächtlichen Himmel erscheint, so manche Träne hab ich in Gedanken um dich verweint. Die Sache diesmal sicher ein Ende fand, die Fragen sind beantwortet und mein… Read more →
Gedicht: Im Raum des Nebels / Poème : Dans l’espace du brouillard / 诗歌:在雾的空间
Gedicht: Im Raum des Nebels Der Mensch der irrt in diesem Raum umher. Die Sicht getrübt im Nebel, alles fällt ihm schwer. Alle frönen der Lust und der Gier. Die Grundsätze umgekehrt, aller Schmutz ist jetzt hier. Er ist auf der Suche nach dem Frieden im Herzen. Die schlechten Wesen über sie scherzen. Ein jeder Schritt entscheidet, ob Freud oder… Read more →
Gedicht: Der Tao, der Krieger
Das Schwert in der Hand: Seit Tausenden von Jahren verstaubt an der Wand. Die Zeit ist verronnen, wie fließender Sand. Es liegt gut in der Hand, es wieder entdeckt, so manche Erinnerung wird zum Leben erweckt. Die Blender und Heuchler ganz aufgeschreckt. Es führen vom Herzen mit Tugend geschwind, der Raum ist erstarrt vom frischen Morgenwind. Die Schlacht… Read more →
Gedicht: Teilchen
Ein Teilchen, ein Elektron, stellt sich ganz dumm – es kreist auf Bahnen um seinen Kern herum. Auf unterschiedlichen Schalen es sich bewegt – völlig unbemerkt von uns, kein Gedanke sich um ihn regt. Doch was ist der Unterschied vom Großen zum Kleinen? Kann man diese beiden Welten miteinander vereinen? Teilchen werden gezählt und gespalten – sie prallen aufeinander, sie… Read more →
Gedicht: Der Lauf der Dinge
Das Leben läuft oft nicht gerade – auf dem ersten Blick finden das sehr viele schade. Menschen und Situationen sich ständig verändern – das gleicht sich auf der Welt in allen Ländern. Will man sich entwirren und nicht immer tiefer darin verstricken – ist man gut beraten gutherzig in die Welt zu blicken. S. N. S. Read more →
Gedicht: Die Konfusion
Die Konfusion in der Illusion Jedes Teilchen hat seinen eigenen Ton Frauen, unser Ying in den heutigen Tagen Stark mit Yang geprägt, das alte Yang fängt an zu klagen Konfus die Teilchen Ein bisschen nur verharren im Nebel, ein klitzekleines Weilchen Müßiggang, ein klein bisschen verschnaufen Viel zu viele Fehler sind unterlaufen Gehetzt, alles nur oberflächlich betrachtet Es ist kein… Read more →
Gedicht: Verrückte Zeiten
Verrückte Zeiten Sie nicht allen und jedem Freude bereiten Viele mit Sorge und Angst in die Zukunft blicken Manche nur noch online leben und klicken Manche die Augen verschließen Alles chaotisch – nichts mag sich einem mehr erschließen Wann und wo war nur der mediale Beginn Doch wo steckt nur der ganze Sinn Meinungen sollten der Mehrheit entsprechen Das Kollektiv… Read more →
Gedicht: Heute und Morgen
Ich schreibe im Heute und denke an morgen, ausgeruht oder verschlafen, ein Kommen und Gehen, doch manchmal mit Sorgen. Das Kind im Nachbarsgarten, es spielt still und vergnügt, der aller Tage Anfang für ihn ist sicher beschützend, frei und ungetrübt. Es erfrischt der Wind und eiskalt ist der Regen auf der Haut, das Wasser gesehen, Bäume, der Wind, das alles… Read more →
Gedicht: Divide et impera
So viel von Hass in dieser Welt. Links, rechts: aufgehetzt. Im Hintergrund lacht immer das Geld. Wie in der Steinzeit: Die Augen blutrot unterlaufen. Hohe Ämter – Meinungsmacher kann man kaufen. In der ersten Reihe – jeder ist voll mit dabei. Stammtischparolen: Wie seicht ist das hasserfüllte Geschrei. Die Linken hetzen auf die Rechten. Natürlich: Immer die Anderen sind die… Read more →
Gedicht: Züge
Die Welt rinnt leise dahin. Viele Züge ergeben scheinbar keinen Sinn. Doch im Rückblick auf Zeit, War mancher Zug doch sehr gescheit. Read more →
Gedicht: Berlin
Berlin, Deine Aura ist weltweit bekannt. Du mitten in Europa, Du Hauptstadt von einem Land. Die Menschen haben viel um Dich geweint. Lang hat’s gedauert, jetzt wieder vereint. Geteilt ein Volk, getrennt das Land. Verbunden auf ewig mit dem himmlischen Band. Größen kamen, Größen stürzten. Sie halfen dabei, sie die Zeit nur verkürzten. Das Spiel ist gespielt, die Manege wird… Read more →