Lyrik: Warum immer auf das Trennende schauen?

Aufgrund eines Kommentarverlaufes sah ich ein Pingpong-Spiel der Meinungen. Und beim Lyriker ist es wie beim Hungernden – der isst, wenn der Magen knurrt…

Lyrik – Warum immer auf das Trennende schauen?

Parteiprogramme wurden geschrieben, Zeilen korrigiert.
Es ist wie in Stein gemeißelt, Meinung abonniert.
Die Norm,
Liebt es sehr uniform. „Lyrik: Warum immer auf das Trennende schauen?“ weiterlesen

Wagnerwissen – To Go

“Wagner war fasziniert von der Philosophie der Wiedergeburt. Er meinte, daß die christliche Religion speziell für ‘arme Leut’ Trost und Heilsanleitungen erschließen wolle. Im Gegensatz dazu stehe der Buddhismus, der zur Selbsterkenntnis aufrufe und eher eine Religion für ‚denkende‘ Menschen sei.”

Eine, zugegeben, provokante Aussage, aber Wagner war ein Provokateur und die Provokation ist ein Stilmittel, um Menschen zum Nachdenken anzuregen. „Wagnerwissen – To Go“ weiterlesen

Photos: New York – Manhattan

Ich liebe lyrische Photos, lyrische Bilder. Bilder, die mich in eine Stimmung versetzen, die es mir ermöglichen in die Sphären des Dichtens, des Schreibens ein- oder abzutauchen. Die Welt ist mehr, als wir sehen. Die Augen erfassen nur einen kleinen Teil und dieser kleine Teil wird auch noch von unseren eigenen ganz persönlichen Wahrnehmungsfiltern eingeschränkt – kurzum: Jeder sieht anders, obwohl wir dieselben Abbildungen einer scheinbaren Wirklichkeit vorgesetzt bekommen.

SNS

Lyrik: Aufwachen

‪Wachwerden,‬
‪Schlaf auf der Seele hinweggewischt. ‬
‪Am Horizont die Wahrheit erscheint,‬
‪Mensch und Mensch,‬
‪Wie Bruder und Schwester, wieder vereint. ‬
‪Gespannt ist der Bogen,‬
‪Die Lüge hat überzogen.‬
‪Rumpelstilzchen, wie verlogen,‬
‪Völker hintergangen und belogen. ‬

‪SaC ‬

Lyrik – Lyrik mit und ohne Lyrik: Freitagsgedanken

Freiheit ist nur ein frommer Wunsch.
Wenn überhaupt dieser Gedanke noch in den Teil eines von materiellen Dingen durchtränkten Etwas vorstoßen kann,
das sich Bewusstsein nennt.
Es wird gesucht, es wird vernebelt, die Welt in ihren Angeln verdreht,
was dem Stillstehenden erstaunt, dass bei einer derartigen Unwucht,
noch überhaupt Bewegung möglich ist. „Lyrik – Lyrik mit und ohne Lyrik: Freitagsgedanken“ weiterlesen

Lyrik: Steim(er)le

‪Zeiten, wie diese.‬
‪Augen und Ohren auf;‬
‪Einst gewesen, auf der grünen Wiese.‬
‪Das Schicksal nimmt seinen Lauf;
‪Die Zuschauer werden dies quittieren,‬
‪Einschaltquoten in den Keller, nimmt man das in Kauf?‬

SaC