Die Luft zum Atmen stockt; Schauend in die Häuser, wer da wohl wieder hockt? Es ist wieder Leben in der Stadt. Welche Gedanken er wohl hat? Lautstark der Lärm, in den Häuserzeilen das Schallen. Über die Neugier wieder auf die Straße gefallen; Wie friedlich der Wald in der Landschaft eingebettet; Die Welt ist in Aufruhr, wer ist schon errettet? Wie… Read more →
Schlagwort: DichterAusKronach
Lyrik: Zeit-Notiz
Kultur, Kunst, das Leben – Erinnerungen, vergebens das Streben. Der Regen fällt auf des Lebens stillen Schein – Trauer, Heiterkeit, alles stellt sich ein. Eine Flucht, nach vorne und nach hinten – kann man seinen eigenen Schatten überwinden? Außen wie innen, und innen wie außen – Emotion, man lebt, ein ständiges Aufbrausen. Den Pinsel geführt, er liegt in der Hand… Read more →
Kronach bei Nacht
Kronach, du Liebe, du Feine: alt sind sie, deine Steine. SN Read more →
Lyrik: Schleifen
Der ganz normale Wahnsinn: Nimmt tagtäglich seinen Lauf. Vom Sinn ist nicht viel geblieben; Man nimmt jetzt immer mehr in Kauf. Ob Freund, ob Feind, Und wer auch immer – Im Lande ist nichts mehr geblieben; Es bleibet fest ein trüber dunkler Schimmer. Am Ende folgt, was immer war; Die Not ist groß, die Moral hinfort. Die rosaroten… Read more →
Lyrik: verrät
Wer sein Volk verrät Wer Milliarden versät Wer nur noch Lügen hinauskräht Dann ist’s wirklich zu spät SN Read more →
Lyrik: Balance
Balance zu halten. Wie soll man nur ein Land verwalten? Es ist sehr leicht zu kritisieren. Wie nur die Moral wieder etablieren? Balance zu halten. Wie kann man nur so schlecht ein Land verwalten? Es ist sehr deutlich, welche Interessen vertreten werden. Die goldene Mitte ist stark verschoben, hier auf Erden. Balance zu halten. Wohin nur – wie nur zurück… Read more →
Lyrik: stürmische Zeiten
Der Wind sich um die Häuser schmiegt. Der Teppich von der Leine fliegt. Dies ist das Zeichen für die stürmische Zeit. Freunde seid gewappnet und bereit. SN Read more →
Dichtung: Caledonia
Als ich Schottland sah, da wusste ich sofort; das ist ein ganz besonderer und heiliger Ort. Durch karge Täler ich schritt. Kummer im Herzen – Schmerzen erlitt. Die Einfachheit und Schönheit der Natur spürt dort jede Kreatur. Manches erkennt man erst auf dem zweiten Blick. Vielleicht ist’s Gottes ganz besond’rer Trick. Mit offenen Augen die Dinge sehen. Ganz deutlich alles… Read more →
Zeitkritik
Des Dichtens müde Des Denkens überdrüssig Das Schäfchen behüte Der Alkohol ist flüssig SN Read more →
Würde, Mensch
„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ Kein Satz des Tages; Eine Maxime fürs gesamte Leben! Gültig für alle Menschen auf dieser Erde! Unverhandelbar! Unveränderbar! Unveräußerlich! SN #Menschenrechte #humanrights #Würde #MenschenWürde Read more →
Lyrik: Zeitkritik
Worte: Es gibt zu viele. Gedanken: Gibt es zu wenige. Herz aus Eis. Verstand ist unterkühlt. Erinnert euch! Alles war schon einmal da. Viele Augen waren schon einmal verschlossen. Viele Ohren waren taub. Wenn das Herz verschlossen – MUSS man den Schlüssel suchen und finden: SONST – Ist alles Folgende sinnlos, der Untergang. SN Read more →
Lyrik: Tagesnotiz 10.8.21
Wenn die Welt an sich selbst zugrunde geht. Der Blinde folgt und nichts mehr versteht. Er sich selbst nicht mehr genügt. Dunkle Agenda, die ihn tagtäglich betrügt. Sicherlich gutherzige Worte. Dämonisches Herz von der falschen Sorte. Frei von Sorge ohne Pass? Die Ernte ist der pure Hass! Es sei des Menschen Wille. Rosarot, der Blick in die Stille. SN Read more →
Dichtung: Das gesellschaftliche Schweigen / Le silence social
Das gesellschaftliche Schweigen Stimmen werden laut Wie frei ist’s doch mal gewesen Modrig stinkt die eig’ne Haut Das gesellschaftliche Schweigen Führen lassen so wie einst Wie ist doch die Zeit gewesen Was immer du auch meinst Das gesellschaftliche Schweigen Denker sieht man nimmer mehr Herz aus Eisen ist gewesen Das Atmen fällt unendlich schwer Das gesellschaftliche Schweigen Bildungsfern von aller… Read more →
Das Verstehen: Weltweit?
Wenn die Welt beginnt zu versteh’n. Wenn die Menschen alles seh’n. Wie viele Tränen? Wie viel Fleh’n? SN Read more →
Von der Jahresendflügelfigur und anderen Gestalten
Artikel – Video beim Cicero: https://fb.watch/7buAgU4UD4/ „Meyers Blick auf … die Rückkehr der Taliban in Afghanistan Der Schweizer Journalist, Medienberater und Cicero-Kolumnist Frank A. Meyer spricht mit Innenpolitik-Chef Moritz Gathmann darüber, warum die afghanischen Frauen uns nicht egal sein dürfen – und warum Angela Merkel an den Weihnachtsmann glaubt.“ Kommentar von SN „… A. Merkel an den Weihnachtsmann glaubt.“ Die… Read more →
Lyrik: SDG – Soli Deo gloria
Prolog: Am 28. Juli 1750 fand Johann Sebastian Bach seinen Frieden und verstarb in Leipzig. Für mich zählt er mit zu den größten Komponisten. Die Stücke: Toccata & Fugue in D Minor, BWV 565 und Brandenburger Konzerte Nr. 1 in F, BWV 1046: 1. Allegro sind aus meinem Klassik-Fundus nicht mehr wegdenkbar. Diesem großen Geist, Denker, Musiker und Komponisten widme… Read more →
Lyrik: Stigmata
Stigmatas wohin man blickt. Die Stigmatisierung wie geschickt. Menschen abgestempelt: Gesellschaft umgekrempelt. Alles mit nur einem Ziel. Das ist kein Spiel! Entmenschlicht: stigmatisiert! Abtransportiert! Ungeniert! Ausradiert! Keine Gnade! Die Rote Brigade! SN Read more →