Back Again in Berlin – A Minor Song with Heart I took the train to Berlin once more,A final trace of days before.The evening called – Shen Yun took flight,Where silence meets the soul’s delight. The curtain rose, the lights grew thin,Time slipped away – yet I stayed in.Another life, so still, so clear,Where beauty breathes, both far and near.… Read more →
Kategorie: Lyrik
(Lyrik) Lied: Die Kraft in dieser Welt – eine Ballade
Vers 1 Es gibt eine Kraft in dieser Welt, die Dunkelheit in Licht erhellt. Sie ist so leise und doch so klar – ein leuchtend heller, heilender Altar. Vers 2 Kein Schwert, kein Hass, kein altes Leid kann sie bezwingen – sie bleibt bereit. Dämonen werden immer von Buddhas erkannt; sie ist das Feuer: das Böse im Land verbrannt. Refrain… Read more →
Lyrik: Ballade der Kraft
Es gibt eine Kraft in dieser Welt, die Dunkelheit in Licht umstellt. Sie flackert nicht – sie brennt so klar, wo Hass regiert, bleibt sie doch wahr. Sie ist das Gegenteil von Krieg, von kaltem Zorn und altem Sieg. Und seltsam still, doch voller Macht – von Dämonen gehasst von Buddhas entfacht. Ich spreche leise, denke laut, hab in so… Read more →
Lyrik: Am Ende gibt’s den Lohn / Lyrics: The Reward Will Come
Lyrik: Am Ende gibt’s den Lohn Ich stand im Licht, der Blick war klar, Sie riefen meinen Namen, Jahr für Jahr. Doch Ruhm ist flüchtig wie der Wind, Und schnell vergisst, wer gestern noch gewinnt. Die Messer blitzen hinterm Schein, Falsche Freunde, leerer Wein. Sie feiern laut den ersten Fall, Doch ich steh auf, noch hundertmal. Gestoßen vom Thron; Gelächter… Read more →
Die Macht der Poesie
Hat der Mensch sich je verloren, fand sich leer, zerzaust, erfroren, sprach kein Wort, kein Sinn, kein Licht – stieg sie auf: die Poesie. Leise kam sie auf den Sohlen, wollt dem Dunkel Glanz entholen, hauchte Bilder in den Sinn – und das Leben sprach: «Ich bin.» Doch der Dichter, kaum geboren, fühlt sich oft noch ganz verloren, zweifelt, grübelt,… Read more →
Lyrik: 100 Millionen im himmlischen Garten / Poesía:100 millones en el jardín celestial / Lyrics: 100 Million in the Heavenly Garden / Poésie: 100 millions dans le jardin céleste
Lyrik: 100 Millionen im himmlischen Garten Das neue Jahr beginnt ganz leise, wie eine Uhr auf einer stiller Reise. Ob auch diesmal die Zeit so schnell verrinnt? Frag nicht den Wind, er trägt’s nicht fort; die Antwort liegt direkt vor uns, vis-à-vis. Wir entscheiden, wohin sie uns trägt, diese Melodie. Noch herrscht der Winter, karg und kalt, die Bäume stehen… Read more →
Lyrik von Stenor – aufblühen
Das neue Jahr beginnt, ob auch diesmal die Zeit wieder so schnell verrinnt? Viele erwarten in der Zukunft einen speziellen Augenblick, das alles liegt in unseren Händen und in unserem Geschick. Noch ist es Winter und die Bäume sind kahl, beim Schreiten durch die Natur wirkt alles sehr kühl und sehr fahl. Doch der Frühling ist der nächste im Bunde,… Read more →
Lyrik – Nachts
Nacht, Regentropfen fallen aufs Dach – Windgeräusche, Architektur, es klingt so flach. Nass der alte Asphalt, Leuchten spiegel sich – überall dein Gesicht, eins dem andren glich. Wie vertraut die Klänge des Windes – freudig und ehrlich die Augen des Kindes. Wohlig mild, wärme steigt empor – sakral das Gefühl, im Gleichklang, wie ein harmonischer Chor. Klänge und Geräusche an… Read more →
Lyrik: Wohin ohne Kant? / 歌词:没有康德,何去何从?
Wer versteht schon überhaupt? Ein stummer Dialog, der schweigt und doch so laut. Fernab von allem, was einst Bedeutung hatte, ein schwarzes Loch, das die Bildung verschluckte. Arroganz und Überheblichkeit, die theoretischen Täter sind bereit, ihre Ideologien, blind, zu verteidigen, unfähig, sich selbst zu hinterfragen. Wohin mit all der Arroganz? Die Jugend ist laut, die Alten sind stumm. keiner schert… Read more →
Lyrik: Gedanken im Takt / Poetry: Thoughts in rhythm
Gedanken fliegen hoch, Gedanken fallen tief, Manchmal schwer wie Blei, doch ich bleib‘, wer ich bin, real und intensiv. Gedanken schwer wie Blei, doch ich fühl‘ mich frei, Still und ruhig, ich denk‘ nach, mein Geist zieht vorbei. Wolken zieh’n am Horizont, doch ich bleib‘ im Licht, Egal wie dunkel es wird, ich verlier‘ meine Sicht nicht. Dunkle Wolken ziehen,… Read more →
lyrik: venedig
wo sind sie? die schönen zeilen – zum innehalten & verweilen. beeilen? will ich mich heut‘ nicht. der nachtschal steht mir besser im gesicht; der nebel in seinem grau-in-grau: ich – jedermann – denkend ins leben schau – hoffentlich nicht ganz dumm – sondern schlau. venedig; der ewige sehnsuchtsort und das endgültige ende in der opernwelt: 1883. s. #stefannoir #dichterunddenker Read more →
Lyrik: Ein ganz gewöhnlicher Herbsttag am Fluss in Bamberg
Ein ganz gewöhnlicher Herbsttag am Fluss in Bamberg. Die Zeit fließt dahin, die Wolken ziehen vorüber. Der große Strom des Lebens ist manchmal heller, manchmal trüber. Der Dichter fasst, sich ans Kinn – sucht den großen Sinn. S. Read more →
lyrik: didi-li-dulu-didi-li-dulu
der kampf – um die mein-ung – die eigene mein-ung? die mein-ung der anderen: ist einer ander-ung? ist meine mein-ung, meine mein-ung? oder die mein-ung von jemandem, der sich als mein ich vorspielt? wie viele mein-ungen sind mir implantiert, ohne zu wissen, dass es eben nicht meine mein-ung ist? das grosse spielfeld im kopf. medien hämmern mir eine mein-nung in… Read more →
lyrik: tagesnotiz
er – der mensch blickt wieder gen himmel. die aurora borealis ist der beginn. der anfang einer neuen zeit. noch klingt das lied der neuen zeit leise; unscheinbar und fast stumm. der blick gen himmel öffnet die herzen – für etwas noch viel größeres: die erkenntnis, dass wir ein kleines staubkorn im großen ganzen sind. einige unter vielen – nicht… Read more →
Lyrik: Welt aus Glas
Geflohen hinter einer Welt aus künstlichem Glas. Mit Abstand geatmet, wächst das braune Gras. #stefannoir Read more →
wahrheit?
kinder, menschen, wie das herz erweicht; freude in den augen, ein moment. wie ist die welt nur zu verstehen? wer wohl wirklich diese wahrheit kennt? s. Read more →
Lyrik: Das Jetzt
Im orientierungslosen Jetzt hallen die Schlachtrufe aller progressiven Zeitgeister. Der Wind zieht wie ein sanfter Gebirgsbach das Rauschen in den grünen Kronen nach sich. Vieles wirkt urplötzlich anders. S. Read more →